Wandern in der Fränkischen Schweiz

Vielseitig, spannend und voller Höhepunkte – so lässt sich die Fränkische Schweiz kurz und treffend beschreiben. Sie gilt als das Land der Burgen, Felsen und Mühlen und ist eines der schönsten Naherholungsgebiete Deutschlands. Schmale Täler, durch die sich verwunschen die Bäche und Flüsse winden, verfallene Burgruinen und prächtige Schlösser, spitze, zerfurchte Felsen oder alte Fachwerkhäuser, die in eine andere Zeit zurückversetzen – dies und vieles mehr prägen das Bild dieser Landschaft.

Ob zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit dem Kanu – auf viele Arten kann man die Fränkische Schweiz erkunden. Die vielen Höhlen, Halbhöhlen und Höhlenruinen eignen sich perfekt für ausgedehnte Wanderungen und unter manchem Apfel- oder Kirschbaum hat es sich schon ein prächtiges Nickerchen machen lassen. Gemütliche, familiengeführte Gasthäuser oder kleine Privatbrauereien laden herzlich zu einem Besuch ein: Auf ein deftiges, fränkisches Dunkelbier oder ein für diese Gegend so typisches Schäufele mit Sauerkraut und Kartoffelklößen. 

Das Obere Maintal lockt mit historischen Kirchen, Schlössern und Städchen, die einen zurück in die Vergangenheit blicken lassen. Auch die Hersbrucker Schweiz ist als Wandergebiet sehr beliebt, die abenteuerlichen Schluchten und Höhlen eignen sich hervorragend für eine Entdeckungstour. Das Städtchen Hersbruck im Pegnitztal gilt dabei als Tor zur Hersbrucker Schweiz und ist Ausgangspunkt für viele erlebnisreiche Wanderungen und Touren. Kurzum, die Fränkische Schweiz hat für jeden etwas zu bieten. Gerade das macht sie für eine Unmenge an (Wander)Touristen sehr attraktiv.

Deine Wanderführer in der Region

Touren in der Region Fränkische Schweiz

1

Ruine Leienfels Stille, unbekannte Wege um die Burgruine Leienfels

gratis
14 km
04:00 h
365 hm
359 hm
Die Runde um die Burgruine Leienfels führt vornehmlich auf schönen Waldwegen oder –pfaden. Die Burg selbst findet ihre erste Erwähnung um  1372; von damals sind jedoch heute nur noch ein paar Mauerreste und ein Torbogen übrig geblieben. Von der Ruine aus hat man einen schönen weiten Blick über den Leienfelser Wald.

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2

Auf den Veitsberg Zum Hausberg der Marktgemeinde Ebensfeld

gratis
11,8 km
03:30 h
377 hm
377 hm
Der Veitsberg gilt als der "Hausberg" der Marktgemeinde Ebensfeld. Auf dem Veitsberg befindet sich eine Kapelle, die leider nur zu Gottesdiensten geöffnet wird. Der sie umgebende Lindenkreis ist der besterhaltendste Lindenkreis in Europa.


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3

Vom Teufelstisch zur Lillachquelle Zu Gast in des Teufels Wohnstätte

gratis
12,8 km
04:00 h
477 hm
477 hm
Der als Naturdenkmal ausgewiesene Teufelstisch ist ein Pilzfelsen am Hang des Eberhardsberges in der Gemeinde Igensdorf. Die Legende erzählt, ein Mönch des Klosters Weißenohe habe auf dem Berg Feuer und Schwefel gesehen. Nachdem er oben angekommen war sah er den Teufel auf dem Tisch sitzen und musste mit ihm um sein Leben spielen.

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4

Houbirg Auf dem Keltenwall um die Houbirg

pro
6 km
02:00 h
376 hm
377 hm
Die Befestigungsanlage auf der Houbirg zählt zu den bedeutendsten vor- und frühgeschichtlichen Höhensiedlungen Deutschlands. Die ungefähr 4,5 km lange, ehem. Mauer umschließt eine über 88 ha große Innenfläche. Der Wall ist ein Rest der ehemaligen Ringmauer. Im nördlichen und östlichen Abschnitt misst er stellenweise 17 Meter in der Breite und oftmals mehr als 6 Meter nach oben. Die ersten Menschen siedelten bereits in der mittleren Bronzezeit ca. 1600 v.Chr. auf der Houbirg. Die Wanderung führt auf dem Ringwall fast vollständig herum und macht die Tour zu einem spannenden Erlebnis für Groß und Klein.

5

Auf dem Eibgrat Felsensteig für Wanderer mit Klettergeschick

pro
9,7 km
03:30 h
746 hm
729 hm
Der Eibgrat ist ein langgezogener Felsenkamm, über den ein leichter Klettersteig in stetigem Auf und Ab führt. Der Felsgrat hat eine Länge von ca. 1,5 Kilometern und sollte nur von schwindelfreien Wanderern in Angriff genommen werden. Bei Regen sollte man lieber auf einem schmalen Pfad um die Felsen herumgehen, da sie auf Grund ihres starken Moosbewuchses sehr glitschig werden können. Ist jedoch ein wenig Erfahrung am Felsen und Klettergeschick gegeben, so wird die Überschreitung des Eibgrates eine aufregende und abwechslungsreiche Tour für Groß und Klein.
6

Durchs Trubachtal Von Egloffstein nach Obertrubach - am schönsten Abschnitt der Trubach entlang

pro
8,8 km
02:30 h
299 hm
229 hm
Der Trubachtalweg in seiner Gesamtheit verläuft beginnt bereits ab Pretzfeld. Wir beginnen den Trubachtalweg  jedoch erst ab Egloffstein, da er ab hier besonders schön wird; durch das enger werdende Tal wandert man durch eine abwechslungsreiche Landschaft, die geprägt wird von  vielgestaltigen Felsformationen an den umgebenden Talabhängen und Hochflächen. Wie an einer Kette reihen sich die Mühlen an der Trubach entlang: insgesamt waren es 26 Mühlen, die an der Trubach und ihren Seitenarmen betrieben wurden. Besonders während der Blütezeit im Frühjahr hat der Trubachtalweg seinen besonderen Reiz.


7

Auf dem Heinrich-Uhl-Weg nach Muggendorf Verheißungsvolle Kammwanderung im unteren Wiesenttal

pro
10 km
03:00 h
793 hm
803 hm
Auf wildromantischen Pfaden durch mystische Wälder führt uns der Heinrich-Uhl-Weg zu einigen der interessantesten Höhepunkte des unteren Wiesenttales: vom aussichtsreichen Adlerstein, über das Quackenschloss bis zur Oswaldhöhle sind den Besonderheiten der Natur keine Grenzen gesetzt. Für die Höhlen sollte eine Taschenlampe dabei sein. Die historische Bahn Ebermannstadt bringt den müden Wanderer während einer gemütlichen Fahrt zurück nach Behringersmühle. Da die Bahn bereits von Gasseldorf losfährt und auch in Streitbärg stoppt, kann die Wanderung bis zu diesen Orten beliebig verlängert werden.

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