Die Alpen sind das größte Gebirge Europas und Heimat für entsprechend viele Tiere. Doch immer mehr in den Alpen beheimatete Tierarten sind gefährdet und drohen sogar auszusterben. Grund für das Verschwinden von Tieren in bestimmten Regionen ist meist die Zerstörung oder Veränderung der Lebensräume durch den Menschen.

Aber auch die Bejagung und natürliche Schwankungen in den Populationen sind Ursachen. Allein von den 83 Säugetierarten, die es in den Österreichischen Alpen gibt, werden momentan 34 als gefährdet betrachtet, sechs von ihnen sind sogar ausgestorben oder wurden in jüngster Zeit nicht mehr gesichtet. Immer wieder gelingt es aber auch, gefährdete Tiere, die in den Alpen schon fast oder ganz verschwunden sind, wieder anzusiedeln. Dies ist vor allem beim Steinbock, dem Uhu und dem Luchs gelungen.

Klickt euch oben durch die Galerie und erfahrt, welche Alpentiere vom Aussterben bedroht sind!

  • Steinkauz (Athene noctua)
  • Kreuzotter (Vipera berus)
  • Eurasischer Luchs (Lynx lynx)
  • Feuersalamander (Salamandra salamandra)
  • Schneehase (Lepus timidus)
  • Alpenmurmeltier (Marmota marmota)
  • Ringelnatter (Natrix natrix)
  • Zwergohreule (Otus)
  • Widderchen / Gemeines Blutströpfchen (Zygaena filipendulae)
  • Zauneidechse (Lacerta agilis)

Weitere Infos zu den Tieren der Alpen findet ihr im KOMPASS Naturführer „Alpentiere“:

KOMPASS Naturführer Alpentiere

 

 

 

Veröffentlicht am 13. November 2015