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Feldberg - Wandertour

Große Runde über den höchsten Schwarzwaldberg und den Feldsee

16,75 km
05:15 h
584 hm
584 hm
Start | Parkplatz Grafenmatt, Passhöhe, an der B317 UTM Zone 32 x: 427.850 m y: 5.301.300
Charakter | Breite Wanderwege, die immer wieder durch schmalere und teils steinige Pfade unterbrochen werden: im Abstieg zur Zastler Hütte, im Sägebachschlachsteig zur Reimartihütte sowie im Aufstieg vom Feldsee.
Der "Höchste", wie der Feldberggipfel auch oft genannt wird, ist ein touristisch außergewöhnlich stark erschlossenes Ausflugsziel. An den Fuß des Feldbergs gelangt man per Pkw und Bus, zum Seebuck über eine Kabinenseilbahn und der Feldberggipfel ist durch eine befestigte Zufahrtsstraße für Radfahrer erreichbar. Darüber hinaus reiht sich eine ganze Reihe von bewirtschafteter Hütten rund um das Gipfelmassiv.

Walter Theil

Tourenverlauf

Tourenbeschreibung

Vom Parkplatz Grafenmatt 01 an der Passhöhe überqueren wir die Straße, gehen rechts unter der Skiüberführung hindurch und steigen auf einem Asphaltsträßchen an. Vorbei an der Feldbergkirche und der Einfahrt zur Parkgarage gelangen wir zum Haus der Natur 02 und wandern links hoch zum Beginn des Feldbergsteigs, einem riesigen Steintor mit Infotafeln. Auf dem asphaltierten Franz-Klarmeyer-Weg steigen wir gemächlich über den freien Wiesenhang an, verlassen es kurz geradeaus über einen gekiesten Abkürzungsweg, und folgen dem Sträßchen in Kehren hoch zum Grüblesattel 03 .Wir schwenken rechts, wandern zum Bismarckdenkmal 04 hinauf und hinüber zum nahen Feldbergturm 05 , ein wunderbarer Aussichtsturm, der seit 2013 ein vielbesuchtes Schinkenmuseum beherbergt. Wieder zurück beim Grüblesattel 03 , halten wir uns an den rechten, gekiesten Weg, der über den Grasbuckel hochzieht, das kreuzende Asphaltsträßchen zunächst überquert und kurz vor dem Fernsehturm und dem Aussichtsrondell in dieses einmündet. Vom Feldberggipfel 06 folgen wir der Markierung "Feldbergsteig" in Richtung Reimartihof. Ein steiniger Pfad führt steiler bergab, vorbei an der Pos. Oberhalb Todtnauer Hütte, und bringt uns an einem Weidezaun entlang hinab zur St.-Wilhelmer-Hütte 07 .
Unterhalb der Hütte schwenken wir nach rechts, zunächst flach, dann verlassen wir den breiten Weg und steigen auf einem schmäleren Pfad am Hang entlang an. Wir erreichen den Wald, Pos. Oberhalb Zastler Hütte, ignorieren rechts eine Abzweigung hoch zum Feldberg, und gehen auf dem felsiger werdenden Steig durch lichten Wald geradeaus weiter. Wir überqueren einen Bach bei einem kleinen Wasserfall, der schmale Pfad führt nun bergab und verläuft zuletzt auf einem Bohlensteg, der über feuchtes Gelände leitet, zur Zastler Hütte 08 .Ein Kiesweg bringt uns leicht abwärts zu einer Verzweigung, Pos. Freiburger Hütte, wo wir rechts auf einem breiten geschotterten Weg in den Wald hoch ansteigen und zum Naturfreundehaus 09 gelangen. Auf dem breiten Asphaltweg ist kurz darauf die Baldenweger Hütte 10 erreicht.Wir folgen dem Asphaltsträßchen noch ein Stück bergab, biegen in einer scharfen Kurve aber rechts ab auf einen schmalen Steig in Richtung Wald. Der wurzelige Pfad fällt nach einer markanten Rechtskehre ab, führt auf einem Steg über einen Bach und verläuft streckenweise wieder auf Holzbohlen über feuchte Waldstellen. Wir überqueren abwärtsgehend zwei weitere Brücken und stoßen bei der Pos. Abzw. Sägebachschlagsteig auf einen breiten Kiesweg.Wir schwenken nach rechts, folgen dem breiten Fahrweg, halten uns bei der nächsten Verzweigung wieder rechts, verlassen den breiten Weg und weichen rechts auf den schmäleren Pfad aus, der etwas stärker bergab führt. Unten ist der Reimartihof bereits zu sehen.Am Waldrand entlang bergab erreichen wir die Forststraße und machen einen kurzen Abstecher nach links zum Reimartihof 11 . Über diese Forststraße gelangen wir links in wenigen Minuten leicht abwärts zum Feldsee. Wir halten uns links Richtung Wald, und wandern über eine kleine Brücke auf einem felsigen Pfad zunächst wieder aufwärts. In leichtem Auf und Ab geht es am Ufer entlang, vorbei an Infotafeln, zur Pos. Feldsee 12 . Auf einem stetig ansteigenden, felsigen Serpentinenweg geht es zum Wald­rand hoch, dann wird der Weg flacher, wir erreichen kurz darauf die Seebuckhütte 13 und wandern am Haus der Natur vorbei auf dem Hinweg hinab zum Ausgangspunkt....

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