Um das Booser Doppelmaar - Wandertour

Bezaubernde Hocheifel-Vulkanwanderung

9 km
03:00 h
180 hm
180 hm
Start | Wanderparkplatz der Vulkanparkstation "Booser Doppelmaar" westlich Boos. Zufahrt: L 94 von Nürburg, kurz vor der B 410 am Waldrand. Von Mayen oder Kelberg kommend Richtung Nürburgring abbiegen und gleich rechts hoch. [GPS: UTM Zone 32 x: 357.800 m y: 5.575.030 m]
Charakter | Gut beschilderte Wege und Pfade im Tal und über die Berge. Traumhafte Ausblicke, auch auf die Nürburg, vor allem vom Booser "Eifelturm". Zahlreiche Landschaftstafeln, etliche Rastplätze. Fotomotive!

Tourenverlauf

Tourenbeschreibung

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> Vor dem Parkplatz 01

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nach rechts "zur Doppelmaar-Tour" auf den Traumpfad starten, bald im Wald Kehren hinab zum Altparkplatz Schemel. Neben der L 94 absteigen, die Straßenseite wechseln und abwärts, vor dem westlichen Maar links und am Waldrand um diesen Booser Weiher 02

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. 100 m vor der Landstraße rechts abwärts; über die Straße und mit der Baumreihe talwärts. Von den Pflaumenbäumen links und 1 km stets durch diese linke Talseite, auch am Trockenmaar entlang und bis zum querenden Stumpfarmweg (Tafel!) vor dem Nitzbachtal 03

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. Nach rechts über das Bächlein und im Wald ansteigen, vom Querweg links und 1,5 km hoch über dem schönen Nitzbachtal weiter; vom Waldende aufwärts, mit Blick auf die Nürburg und über den Ort Nitz. Einen Teerweg nur überqueren und den Pfad kräftig hoch zum Hölgertberg 04

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.
Mit dem Fahrweg über die Höhe kurven, an der Kreuzung (Rettungspunkt) rechts durch die Feldflur, anschließend im Wehrholz 900 m leicht ansteigen bis zum Petrus-Bildstock. Über die Wegekreuzung leicht nach rechts. An der folgenden Kreuzung geradeaus, von der nächsten links hoch, über die Feldhöhe. Rechts zur Aussicht über Boos, weiter zum Schneeberg, wo der Booser "Eifelturm" 05

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(125 Stufen!) erstiegen werden sollte: Rundblick über die Hoch-, Ost- und Vulkaneifel, zum Westerwald und Hunsrück.
Vom Abstieg rechts um den Vulkanberg. Nach 100 m ist ein Abstecher in die Lavagrube mit ­einer Lavabombe möglich. Dann den Weg fortsetzen, auch an der Schutzhütte vorbei.
Wenig danach am Schilderstock nicht rechts einbiegen(!), vielmehr geradeaus auf dem bisherigen Weg bleiben, nach leichtem Anstieg im Wald abwärts, direkt zum Ausgangspunkt.

©  KOMPASS-Karten