Winkelkar, 1538 m 
Tourdaten
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Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
wenig durchgeführte, aber
prächtige Skitour für sichere Verhältnisse;
steile Hänge bis ca. 30 ° Neigung; unmittelbar
nach Schneefällen hohes Lawinenrisiko
Hangrichtung: Norden und Osten
Beste Zeit: Hochwinter und zeitiges Frühjahr
Geprüft
ja
Ausgangsort
Durchholzen
Ausgangspunkt
Durchholzen, Parkplatz
„Am Brand“, 710 m
Parkmöglichkeiten
Durchholzen, Parkplatz
„Am Brand“, 710 m
„Am Brand“, 710 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 2 h 30 min, Abfahrt 1 h, gesamt 3 h 30 min
Streckenlänge
6,3 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
830 m
Höchster Punkt
1538 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
auf der Route
keine Möglichkeit
keine Möglichkeit
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Skitour: Winkelkar
Verschwiegenes Schattenkar im Zahmen Kaiser
Es gibt nicht sehr viel Skitouren im Zahmen Kaiser und die fallen keineswegs zahm aus. Zu den gemäßigteren in diesem schönen Teil des Kaisergebirges gehört die hier vorgestellte Genusstour durch das Winkelkar.
Ein Gipfel wird nicht erreicht.
Auf der Straße gegen Süden durch den Wald in geringer Steigung hinauf. Schon bald werden freie Hänge erreicht, und man nähert sich dem Durchholzer Rieder. Dort rechts halten, den Bach queren und weiterhin gering ansteigend in der gleichen Richtung weiter. Hinter einer kurzen, steileren Stufe zur Großpoitner Alm.
Neben der Alm (DAVSektion Oberland) links halten und auf schmalem Fahrweg in den Wald hinein. Gleich wieder rechts herum und in einer Waldlichtung nach Süden aufsteigen.
Bald darauf hat man wieder einen freien Hang unter den Fellen. Er steigt ziemlich steil an.
Bei der beschilderten Verzweigung der Sommerwege flacht der Hang spürbar ab, die Skiroute dreht etwas nach rechts ab, führt links an der Winkelalm vorbei und in lichten Wald hinein. Schön langsam kommt man in den unteren Bereich des Winkelkars. In ihm auf der linken Seite weiter und steiler zu einer Geländekante hinauf. Auf ihr schwenkt die Route rechts ab.
Mit sicherem Gespür für die beste Routenfindung zur Grathöhe sehr steil hinauf.
Ist nach etlichen sportlichen Spitzkehren der Grat erreicht, dreht man links ab und folgt der Schneide gegen Westen bis zum Punkt 1538 m, wo die Tour unter der markanten, felsigen Jovenspitze zu Ende ist.
Normalerweise wird entlang der Aufstiegsroute abgefahren.
Bei sehr stabiler Schneelage kann man in die steilen Mulden des unteren Winkelkars nach Westen queren und links haltend flott in eine Senke abfahren. Bevor man zur Winkelalm quert, gibt es nochmal (links hinab) eine schöne Mulde, aus der man rund 10 Minuten wieder zur AV-Hütte ansteigen muss, wo die Aufstiegsroute erreicht wird.
Eine im späten Frühjahr, bei stabilem Firn lohnende Abfahrtsvariante führt vom Zielpunkt der Tour steil nach Osten hinab und noch vor der Grube östlich der Winkelalm links zu einem Waldrücken. Von dort durch eine steile schmale Hangmulde im Wald nach Norden und links haltend in eine breite Lawinenreisse.
Auf ihr zur Großpoitneralm hinab und entlang der Aufstiegsroute nach Brand zurück.
Es gibt nicht sehr viel Skitouren im Zahmen Kaiser und die fallen keineswegs zahm aus. Zu den gemäßigteren in diesem schönen Teil des Kaisergebirges gehört die hier vorgestellte Genusstour durch das Winkelkar.
Ein Gipfel wird nicht erreicht.
Auf der Straße gegen Süden durch den Wald in geringer Steigung hinauf. Schon bald werden freie Hänge erreicht, und man nähert sich dem Durchholzer Rieder. Dort rechts halten, den Bach queren und weiterhin gering ansteigend in der gleichen Richtung weiter. Hinter einer kurzen, steileren Stufe zur Großpoitner Alm.
Neben der Alm (DAVSektion Oberland) links halten und auf schmalem Fahrweg in den Wald hinein. Gleich wieder rechts herum und in einer Waldlichtung nach Süden aufsteigen.
Bald darauf hat man wieder einen freien Hang unter den Fellen. Er steigt ziemlich steil an.
Bei der beschilderten Verzweigung der Sommerwege flacht der Hang spürbar ab, die Skiroute dreht etwas nach rechts ab, führt links an der Winkelalm vorbei und in lichten Wald hinein. Schön langsam kommt man in den unteren Bereich des Winkelkars. In ihm auf der linken Seite weiter und steiler zu einer Geländekante hinauf. Auf ihr schwenkt die Route rechts ab.
Mit sicherem Gespür für die beste Routenfindung zur Grathöhe sehr steil hinauf.
Ist nach etlichen sportlichen Spitzkehren der Grat erreicht, dreht man links ab und folgt der Schneide gegen Westen bis zum Punkt 1538 m, wo die Tour unter der markanten, felsigen Jovenspitze zu Ende ist.
Normalerweise wird entlang der Aufstiegsroute abgefahren.
Bei sehr stabiler Schneelage kann man in die steilen Mulden des unteren Winkelkars nach Westen queren und links haltend flott in eine Senke abfahren. Bevor man zur Winkelalm quert, gibt es nochmal (links hinab) eine schöne Mulde, aus der man rund 10 Minuten wieder zur AV-Hütte ansteigen muss, wo die Aufstiegsroute erreicht wird.
Eine im späten Frühjahr, bei stabilem Firn lohnende Abfahrtsvariante führt vom Zielpunkt der Tour steil nach Osten hinab und noch vor der Grube östlich der Winkelalm links zu einem Waldrücken. Von dort durch eine steile schmale Hangmulde im Wald nach Norden und links haltend in eine breite Lawinenreisse.
Auf ihr zur Großpoitneralm hinab und entlang der Aufstiegsroute nach Brand zurück.
Bilder

Wetter
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© ZAMG




