Wendelstein, 1838 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Recht lange Höhen- und Gipfelwanderung mit felsigem Finale (Sicherungen).
Am Rückweg Gegenanstieg zum Schweinsberg.
Am Rückweg Gegenanstieg zum Schweinsberg.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Birkenstein, 853 m
Zufahrt
Von Osten über Bayrischzell, von Westen über Schliersee und von Norden über Bad Feilnbach nach Fischbachau und Birkenstein.
Start: Birkenstein, kleiner Wallfahrtsort bei Fischbachau, 771m
Gut 1 km bis zum Wanderparkplatz, ca. 820m, am Sattelbach.
Start: Birkenstein, kleiner Wallfahrtsort bei Fischbachau, 771m
Gut 1 km bis zum Wanderparkplatz, ca. 820m, am Sattelbach.
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 3,5 h
Abstieg 2,5 - 3 h
gesamt 6 - 6,5 h
Abstieg 2,5 - 3 h
gesamt 6 - 6,5 h
Höhenunterschied
985 m
Höchster Punkt
1838 m
Auskunft
Kur- und Tourismusverband Wendelstein, Tel. +49 8066/88756
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja
Bergtour: Wendelstein
Spät im Jahr, wenn das Radio meldet »Wendelstein sonnig, 15 Grad«, erfreut sich der Berg ganz besonderer Wertschätzung, dann zieht's die Münchner in Scharen aus dem Nebelgrau zum Licht, zur milden Herbstsonne. Der Parkplatz in Osterhofen ist gut besetzt, das Gedränge rund um die Sonnenterrasse und auf dem Gipfelsteig entsprechend. Wer's ruhiger mag, startet gleich im Tal, in Birkenstein, zur Wendelsteintour: viel Aussicht unterwegs, dafür wenig Volk, auch am Rückweg über den Schweinsberg.
Vom Wanderparkplatz in Birkenstein auf einem Fahrweg zur Wiesensenke (878 m) unter dem Rehbichl, dann halblinks in den Wald und oberhalb des Kuttenraingrabens bergan. Bei der Spitzingalm (1237 m), die rechts abseits bleibt, kommt das Gipfelziel ins Blickfeld, aus dieser Perspektive eine schöne Felspyramide.
Der Höhenweg steuert, nur noch leicht steigend, die Südflanke des Bergstocks an. An der Weggabelung unter den Drahtseilen der Wendelsteinbahn (ca. 1600 m) links und über Schrofen hinauf zur Bergstation (1740 m). Zwischen Wendelsteinhaus und der Bergkapelle hindurch und auf dem breiten Serpentinenweg zum arg verbauten Gipfel.
Über den Gipfelrundweg nordseitig mit freier Sicht ins Jenbachtal abwärts, dann im Zickzack hinunter in das Kar unter der Zeller Scharte und weiter links haltend zur Wegspinne in der Senke (1416 m) bei der Reindleralm. Hier links und ohne nennenswerte Höhenunterschiede unter den Nordabstürzen des Wendelsteins hindurch zur Elbachalm. Dahinter leicht bergan, links um den Schweinsberg (1518 m) herum und über die Kothalm (1372 m) schräg abwärts zur Kesselalm (1275 m).
Auf dem breiten Wirtschaftsweg (im Winter Schlittenbahn) hinunter nach Birkenstein.
Vom Wanderparkplatz in Birkenstein auf einem Fahrweg zur Wiesensenke (878 m) unter dem Rehbichl, dann halblinks in den Wald und oberhalb des Kuttenraingrabens bergan. Bei der Spitzingalm (1237 m), die rechts abseits bleibt, kommt das Gipfelziel ins Blickfeld, aus dieser Perspektive eine schöne Felspyramide.
Der Höhenweg steuert, nur noch leicht steigend, die Südflanke des Bergstocks an. An der Weggabelung unter den Drahtseilen der Wendelsteinbahn (ca. 1600 m) links und über Schrofen hinauf zur Bergstation (1740 m). Zwischen Wendelsteinhaus und der Bergkapelle hindurch und auf dem breiten Serpentinenweg zum arg verbauten Gipfel.
Über den Gipfelrundweg nordseitig mit freier Sicht ins Jenbachtal abwärts, dann im Zickzack hinunter in das Kar unter der Zeller Scharte und weiter links haltend zur Wegspinne in der Senke (1416 m) bei der Reindleralm. Hier links und ohne nennenswerte Höhenunterschiede unter den Nordabstürzen des Wendelsteins hindurch zur Elbachalm. Dahinter leicht bergan, links um den Schweinsberg (1518 m) herum und über die Kothalm (1372 m) schräg abwärts zur Kesselalm (1275 m).
Auf dem breiten Wirtschaftsweg (im Winter Schlittenbahn) hinunter nach Birkenstein.
Bilder


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Anfangs noch trocken, aber tagsüber regnet es die meiste Zeit.
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