Weiherwiesen, 685 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Kurze mäßig- und
mittelsteile Steigungen. Überwiegend
bezeichnete Wirtschafts-
und Forstwege, Pfade
Geprüft
ja
Ausgangsort
Essingen
Ausgangspunkt
Bushaltestelle am Gasthaus zum Ritter (Parkplatz), bei der Kirche, 508 m
Parkmöglichkeiten
Bushaltestelle am Gasthaus zum Ritter (Parkplatz), bei der Kirche, 508 m
Geh-/Fahrzeit
Weiherwiesen 2¼ Std., Rückweg 1¼ Std., gesamt 3½ Std.
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
187 m
Höchster Punkt
685 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Gaststätte Tauchenweiler
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Weiherwiesen
Die leuchtenden Augen der Schwäbischen Alb
Das Gasthaus zum Ritter in Essingen dient als Ausgangspunkt für einen Albaufstieg, der als Ziel zwei für diese Region völlig ungewöhnliche, skandinavisch anmutende Seeaugen hat.
Die Kirchstraße führt bergab zur Hirschwirtschaft. Dort folgen wir der so genannten Steige Richtung Köpfle. Vom Ortsende bietet das mit blauem Dreieck markierte Wirtschaftssträßchen einen ansprechenden Tiefblick aufs Dorf und die Kerbe der jungen Rems.
Unter einem Waldhang kommen wir zum Spielplatz Köpfle mit einzelnen Wacholdern. Über Wiesenhänge steigt unsere Route nur noch sanft an. Ab dem Überbleibsel der Großen Buche auf dem Ackerhochland verflacht sich der Weg. Bald darauf schlagen wir auf einem Forstweg Kurs Tauchenweiler ein. Durch den Talzug Hohlgasse – Wolfertstal spülten einst die Fluten des heute Rems genannten Quellbachs zur Ur-Brenz.
Eine Schleife leitet uns vollends empor zur bewaldeten Albhöhe. Der rote Dreiblock und später das rote Dreieck lenken zur Gaststätte Tauchenweiler. Wir setzen die Höhenbummelei wieder auf einem Forstweg fort und passieren eine Hülbe sowie eine Doline.
Ab der Kreuzung beim Waldbeginn halten wir uns rechts über den Eichburren und zweigen nach kleinem Gefälle auf einer Trockental-Lichtung mit weiterem Erdfall links ab. Wo der Weg zu fallen beginnt, bringt uns ein mit gelbem Dreieck bezeichneter Pfad zum Naturschutzgebiet Weiherwiesen mit den auf stauenden Feuersteinlehmschichten schimmernden Hochlandseelein. Zwischen den beiden Wasserspiegeln hindurchspazierend stößt man im Bereich ehemaliger Erzgruben auf einen querlaufenden Forstweg. In diesen biegt man rechts ein und hält sich an der nächsten Abzweigung links.
Wir folgen im weiteren Verlauf ebenfalls links dem mit blauem Dreieck markierten Waldweg zur Lichtung Silberwang.
Zum Schluss bringt uns ein steiler Pfad talwärts nach Essingen.
Das Gasthaus zum Ritter in Essingen dient als Ausgangspunkt für einen Albaufstieg, der als Ziel zwei für diese Region völlig ungewöhnliche, skandinavisch anmutende Seeaugen hat.
Die Kirchstraße führt bergab zur Hirschwirtschaft. Dort folgen wir der so genannten Steige Richtung Köpfle. Vom Ortsende bietet das mit blauem Dreieck markierte Wirtschaftssträßchen einen ansprechenden Tiefblick aufs Dorf und die Kerbe der jungen Rems.
Unter einem Waldhang kommen wir zum Spielplatz Köpfle mit einzelnen Wacholdern. Über Wiesenhänge steigt unsere Route nur noch sanft an. Ab dem Überbleibsel der Großen Buche auf dem Ackerhochland verflacht sich der Weg. Bald darauf schlagen wir auf einem Forstweg Kurs Tauchenweiler ein. Durch den Talzug Hohlgasse – Wolfertstal spülten einst die Fluten des heute Rems genannten Quellbachs zur Ur-Brenz.
Eine Schleife leitet uns vollends empor zur bewaldeten Albhöhe. Der rote Dreiblock und später das rote Dreieck lenken zur Gaststätte Tauchenweiler. Wir setzen die Höhenbummelei wieder auf einem Forstweg fort und passieren eine Hülbe sowie eine Doline.
Ab der Kreuzung beim Waldbeginn halten wir uns rechts über den Eichburren und zweigen nach kleinem Gefälle auf einer Trockental-Lichtung mit weiterem Erdfall links ab. Wo der Weg zu fallen beginnt, bringt uns ein mit gelbem Dreieck bezeichneter Pfad zum Naturschutzgebiet Weiherwiesen mit den auf stauenden Feuersteinlehmschichten schimmernden Hochlandseelein. Zwischen den beiden Wasserspiegeln hindurchspazierend stößt man im Bereich ehemaliger Erzgruben auf einen querlaufenden Forstweg. In diesen biegt man rechts ein und hält sich an der nächsten Abzweigung links.
Wir folgen im weiteren Verlauf ebenfalls links dem mit blauem Dreieck markierten Waldweg zur Lichtung Silberwang.
Zum Schluss bringt uns ein steiler Pfad talwärts nach Essingen.
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