Waldhaus Jakob, 497 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Kaum spürbare Steigung. Ausreichend beschilderte
Wander-, Forst- und Wirtschaftswege
Geprüft
ja
Ausgangsort
Güttingen (Schweiz)
Ausgangspunkt
Bahnhof (Parkplatz), 409 m
Parkmöglichkeiten
Bahnhof (Parkplatz), 409 m
Geh-/Fahrzeit
3,75 Std.
Streckenlänge
15 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
100 hm
Höchster Punkt
497 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
In Kesswil
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja
Wandertour: Waldhaus Jakob
Durch den kräftigenden Güttinger Wald
Insbesondere wenn die Sommerhitze brütet, bietet sich die folgende Wald- und Wiesenrunde gleich aus zweierlei triftigen Gründen an.
Einmal verlocken die ans schattige Bodenseeufer schwappenden klaren Fluten zu einer erquickenden Schwimmrunde, die unsere möglicherweise müden Lebensgeister zu neuem Tatendurst erweckt. Zum anderen wirkt der ausgedehnte Spaziergang durch das erfrischende Mischgehölz des Güttinger Waldes wie Balsam auf Körper, Geist und Seele.
Am Bahnhof in Güttingen die Geleise querend, leitet uns ein geteerter Wirtschaftsweg bergab zum See im Ortsteil Rotfarb. Darauf folgen wir ein kleines Stück rechts einer Straße und schwenken über die Geusenbachbrücke auf den reizvollen Wanderweg Richtung Kesswil ab. Zwischendurch kurzzeitig von einem Sträßchen unterbrochen führt der verträumte Entspannungskurs durch einen wilden Uferwaldstreifen mit paradiesisch schönen Badeplätzen.
Am Hafen von Kesswil genießt man eine prächtige Aussicht ans deutsche Ufer.
Der Wegweiser „Hefenhofen“ dirigiert uns nun an der Kirche vorbei, wo blitzsaubere Fachwerkhäuser ins Auge stechen. Die gelbe Markierung weist in die leicht ansteigende Schützenhausstraße. Ab dem außerhalb des Ortes gelegenen Hof Burstel lassen wir uns auf einem Forstweg durch den Ostteil des Güttinger Waldes stets vom Wanderwegtäfelchen den weiteren Kurs zeigen.
An einer Routenverzweigung beginnt der ungestörte Zickzackkurs Richtung Bleihof. Das Kraft und Ruhe spendende Wipfelmeer will kein Ende nehmen... Verstummt ist die Außenwelt.
Hier und dort ein Rascheln, vom sanften Rauschen der Kronen überlagert... Dann hält der Wald aber wieder den Atem an: Nichts... Licht und Schatten, schwebende Flimmerfäden – was für ein Spiel!
Im Herzen des Güttinger Waldes kommen wir zum Waldhaus Jakobmit kleiner Anpflanzung. Hier, in würzig nach Harz duftender Stille, mundet die Rucksackbrotzeit gleich doppelt gut.
Beim Bleihof orientiert man sich an der Tafel „Altnau“ und wo sich der Wald öffnet und der Altnauer Kirchturm aus der Versenkung hervorspitzelt, am Schild „Güttingen“.
Vom endgültigen Waldende senkt sich ein asphaltierter Wirtschaftsweg mit herrlichem Oberseeblick nach Güttingen.
Insbesondere wenn die Sommerhitze brütet, bietet sich die folgende Wald- und Wiesenrunde gleich aus zweierlei triftigen Gründen an.
Einmal verlocken die ans schattige Bodenseeufer schwappenden klaren Fluten zu einer erquickenden Schwimmrunde, die unsere möglicherweise müden Lebensgeister zu neuem Tatendurst erweckt. Zum anderen wirkt der ausgedehnte Spaziergang durch das erfrischende Mischgehölz des Güttinger Waldes wie Balsam auf Körper, Geist und Seele.
Am Bahnhof in Güttingen die Geleise querend, leitet uns ein geteerter Wirtschaftsweg bergab zum See im Ortsteil Rotfarb. Darauf folgen wir ein kleines Stück rechts einer Straße und schwenken über die Geusenbachbrücke auf den reizvollen Wanderweg Richtung Kesswil ab. Zwischendurch kurzzeitig von einem Sträßchen unterbrochen führt der verträumte Entspannungskurs durch einen wilden Uferwaldstreifen mit paradiesisch schönen Badeplätzen.
Am Hafen von Kesswil genießt man eine prächtige Aussicht ans deutsche Ufer.
Der Wegweiser „Hefenhofen“ dirigiert uns nun an der Kirche vorbei, wo blitzsaubere Fachwerkhäuser ins Auge stechen. Die gelbe Markierung weist in die leicht ansteigende Schützenhausstraße. Ab dem außerhalb des Ortes gelegenen Hof Burstel lassen wir uns auf einem Forstweg durch den Ostteil des Güttinger Waldes stets vom Wanderwegtäfelchen den weiteren Kurs zeigen.
An einer Routenverzweigung beginnt der ungestörte Zickzackkurs Richtung Bleihof. Das Kraft und Ruhe spendende Wipfelmeer will kein Ende nehmen... Verstummt ist die Außenwelt.
Hier und dort ein Rascheln, vom sanften Rauschen der Kronen überlagert... Dann hält der Wald aber wieder den Atem an: Nichts... Licht und Schatten, schwebende Flimmerfäden – was für ein Spiel!
Im Herzen des Güttinger Waldes kommen wir zum Waldhaus Jakobmit kleiner Anpflanzung. Hier, in würzig nach Harz duftender Stille, mundet die Rucksackbrotzeit gleich doppelt gut.
Beim Bleihof orientiert man sich an der Tafel „Altnau“ und wo sich der Wald öffnet und der Altnauer Kirchturm aus der Versenkung hervorspitzelt, am Schild „Güttingen“.
Vom endgültigen Waldende senkt sich ein asphaltierter Wirtschaftsweg mit herrlichem Oberseeblick nach Güttingen.
Bilder

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