Untersee-Nordufer, 527 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Einfache Anstiege. Gut bezeichnete Wirtschaftswege
und kurze Dorfsträßchen
Geprüft
ja
Ausgangsort
Hemmenhofen (Gemeinde Gaienhofen), 400 m
Ausgangspunkt
Bushaltestelle in der Dorfstraße im östlichen Ortsteil (Parkplatz),
Parkmöglichkeiten
Bushaltestelle in der Dorfstraße im östlichen Ortsteil (Parkplatz),
Geh-/Fahrzeit
2,25 Std.
Streckenlänge
9,25 km
Geh- / Fahrzeit
bis 3h
Höhenunterschied
155 hm
Höchster Punkt
527 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
In Wangen
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Untersee-Nordufer
Entlang des schmalsten Bodenseefingers
Fast stromartig schmal schiebt sich der Untersee als südwestlicher Bodenseefinger zwischen den Schiener Berg und den Thurgauer Seerücken.
Am Startpunkt dieser Panora mawanderung, dem alten Fischerdorf Hemmenhofen, erinnert ein Museum an den berühmten Maler Otto Dix.
Der blaue Punkt des Bodensee-Rundwanderwegs lenkt bei der Bushaltestelle in der Dorfstraße von Hemmenhofenzur Torkelgasse und kurz vor der Schiffsanlegestelle westlich in die Uferstraße. Dorfauswärts führt ein Wanderweg ein Stück direkt am Untersee entlang. Das nahe Südufer säumt der Schweizer Seerücken.
Am etwas erhöht stehenden Schloss Marbachvorbei, einem geräumigen Tagungs- und Seminarzentrum, geht es zügig zwischen der Höristraße und einem lang gezogenen Naturschutzgebiet mit Obstplantagen nach Wangen, wo das erste Pfahlbaudorf zum Vorschein kam.
Gleich am Ortsbeginn schlägt der Länder verbindende Rundwanderweg einen Haken ans Seeufer und verläuft weiter zum Campingplatz.
Diesen verbindet der Seeweg mit der Lände, die sich bestens als Tourenunterbrechung eignet.
Die gelbe Raute leitet, anfangs auf der Straße „Zum Schienerberg“, später auf dem so genannten Hohlweg ins Oberdorf. Der zum Dreiländereck beschilderte Panoramaweg, ein anfangs geteerter Wirtschaftsweg, steigt zwischen Feldgehölzen an zu Obstkulturen. Daraufhin erfreuen wir uns mit eingeschalteten flachen Abschnitten, an drei auseinanderlaufenden Wegen dem mittleren folgend, eines unbeschwerten Höhengangs, bereichert durch herrliche Ausblicke über berauschend blauenden Fluten.
Nach einem Forstwegstück schwenken wir talwärts in ein quer laufendes Wirtschaftssträßchen ein.
Am Sonnenhof vorbei schlendern wir über Grünland, das Thurgauer Städtchen Steckborn im Visier, zurück nach Hemmenhofen.
Fast stromartig schmal schiebt sich der Untersee als südwestlicher Bodenseefinger zwischen den Schiener Berg und den Thurgauer Seerücken.
Am Startpunkt dieser Panora mawanderung, dem alten Fischerdorf Hemmenhofen, erinnert ein Museum an den berühmten Maler Otto Dix.
Der blaue Punkt des Bodensee-Rundwanderwegs lenkt bei der Bushaltestelle in der Dorfstraße von Hemmenhofenzur Torkelgasse und kurz vor der Schiffsanlegestelle westlich in die Uferstraße. Dorfauswärts führt ein Wanderweg ein Stück direkt am Untersee entlang. Das nahe Südufer säumt der Schweizer Seerücken.
Am etwas erhöht stehenden Schloss Marbachvorbei, einem geräumigen Tagungs- und Seminarzentrum, geht es zügig zwischen der Höristraße und einem lang gezogenen Naturschutzgebiet mit Obstplantagen nach Wangen, wo das erste Pfahlbaudorf zum Vorschein kam.
Gleich am Ortsbeginn schlägt der Länder verbindende Rundwanderweg einen Haken ans Seeufer und verläuft weiter zum Campingplatz.
Diesen verbindet der Seeweg mit der Lände, die sich bestens als Tourenunterbrechung eignet.
Die gelbe Raute leitet, anfangs auf der Straße „Zum Schienerberg“, später auf dem so genannten Hohlweg ins Oberdorf. Der zum Dreiländereck beschilderte Panoramaweg, ein anfangs geteerter Wirtschaftsweg, steigt zwischen Feldgehölzen an zu Obstkulturen. Daraufhin erfreuen wir uns mit eingeschalteten flachen Abschnitten, an drei auseinanderlaufenden Wegen dem mittleren folgend, eines unbeschwerten Höhengangs, bereichert durch herrliche Ausblicke über berauschend blauenden Fluten.
Nach einem Forstwegstück schwenken wir talwärts in ein quer laufendes Wirtschaftssträßchen ein.
Am Sonnenhof vorbei schlendern wir über Grünland, das Thurgauer Städtchen Steckborn im Visier, zurück nach Hemmenhofen.
Bilder

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