Über Frickenesch nach Rickenbach, 580 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Leichte Anstiege. Vorbildlich bezeichnete Pfade und
Forstwege, zuletzt Sträßchen, kurze weglose Weidequerung
Geprüft
ja
Ausgangsort
Wolfurt (Vorarlberg)
Ausgangspunkt
Bushaltestelle an der Bregenzer-Ach-Brücke, 420 m
Parkmöglichkeiten
Parkplatz beim Sportplatz
Geh-/Fahrzeit
3,75 Std.
Streckenlänge
9 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
320 hm
Höchster Punkt
580 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
In Frickenesch und Rickenbach
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
nein
Wandertour: Über Frickenesch nach Rickenbach
Geruhsamer Wolfurter Höhenweg
Die erste Etappe des Österreichischen Fernwanderweges 04 schleicht gemeinsam mit der Weitwanderroute E 5 vom Tal der Bregenzer Ach durch behagliche Mischwälder empor zu abgelegenen Parzellen. Hier ist alles noch ein bisschen beim Alten geblieben.
Die reizvolle Spritztour erfreut uns zudem mit einer unvergesslichen Ausschau ins hochalpin umrahmte Tal des jungen Rheins.
Der Wolfurter Höhenweg Richtung Rickenbach leitet von der Bregenzer-Ach-Brücke in Wolfurt am Sportplatz vorbei und als Waldpfad zu den oberen Häusern des Ortsteils Oberfeld. Nach einer Straßenquerung lenkt das Täfelchen „Höhenweg Holz“ auf einen Forstweg.
An der Gabelung bei der Parzelle Rütte richten wir uns nach der rot-weißen Bezeichnung. Hier erblickt man den hohen, restaurierten Ruinenturm der vormals mittelalterlichen, 1939 niedergebrannten Burg. Entlang eines Wiesenhangs kommt man zur Parzelle Holz.
Am Nordufer der Bregenzer Ach fallen der breitgelagerte und jäh abstürzende Kanzelfelsen und das Gebhardsberger Kirchlein auf.
Beim AV-Heim Alte Schmiede mit Fischteichen und Mühlrad orientiert man sich am Wegweiser „Höhenweg Frickenesch“ und taucht auf dem angenehm steigenden Vogellehrpfad erneut im Wald unter.
Holzstege legen sich über einen urigen Bachtobel mit kleinem Wasserfall. Nach einer Forstwegquerung steigt man einen kleinen weglosen Weidehang hinauf nach Frickenesch. Dort wird der Blick frei über das im Sonnenglanz flimmernde internationale Gewässer.
Wir folgen nun einem Waldweg, der später wieder in einen Pfad wechselt. Auf 580 m Höhe, dem höchsten Punkt der Wanderung, trägt uns abermals ein Steg über einen brausenden Tobelbach. Wo sich auf einem Abstieg der Wald öffnet, breitet sich uns zu Füßen die weite Rheintalebene aus. Dahinter bestimmen der Hohe Freschen, die schroffen Dornbirner Kalkriffe und die Sehnsucht weckende Schweizer Gipfelwelt das Bild.
Von Meschen bummeln wir auf einem kurvigen, verkehrsfreien Sträßchen an einem verborgenen Felsriegel vorbei, hinunter zum Wolfurter Ortsteil Rickenbach, der zu einem Wirtshausbesuch einlädt.
Man könnte für den Rückweg nach Wolfurt auch bequeme Ortsgehwege wählen, deutlich schöner ist allerdings der bekannte Kurs, auf dem sich mit wechselndem Sonnenstand neue Eindrücke ergeben.
Die erste Etappe des Österreichischen Fernwanderweges 04 schleicht gemeinsam mit der Weitwanderroute E 5 vom Tal der Bregenzer Ach durch behagliche Mischwälder empor zu abgelegenen Parzellen. Hier ist alles noch ein bisschen beim Alten geblieben.
Die reizvolle Spritztour erfreut uns zudem mit einer unvergesslichen Ausschau ins hochalpin umrahmte Tal des jungen Rheins.
Der Wolfurter Höhenweg Richtung Rickenbach leitet von der Bregenzer-Ach-Brücke in Wolfurt am Sportplatz vorbei und als Waldpfad zu den oberen Häusern des Ortsteils Oberfeld. Nach einer Straßenquerung lenkt das Täfelchen „Höhenweg Holz“ auf einen Forstweg.
An der Gabelung bei der Parzelle Rütte richten wir uns nach der rot-weißen Bezeichnung. Hier erblickt man den hohen, restaurierten Ruinenturm der vormals mittelalterlichen, 1939 niedergebrannten Burg. Entlang eines Wiesenhangs kommt man zur Parzelle Holz.
Am Nordufer der Bregenzer Ach fallen der breitgelagerte und jäh abstürzende Kanzelfelsen und das Gebhardsberger Kirchlein auf.
Beim AV-Heim Alte Schmiede mit Fischteichen und Mühlrad orientiert man sich am Wegweiser „Höhenweg Frickenesch“ und taucht auf dem angenehm steigenden Vogellehrpfad erneut im Wald unter.
Holzstege legen sich über einen urigen Bachtobel mit kleinem Wasserfall. Nach einer Forstwegquerung steigt man einen kleinen weglosen Weidehang hinauf nach Frickenesch. Dort wird der Blick frei über das im Sonnenglanz flimmernde internationale Gewässer.
Wir folgen nun einem Waldweg, der später wieder in einen Pfad wechselt. Auf 580 m Höhe, dem höchsten Punkt der Wanderung, trägt uns abermals ein Steg über einen brausenden Tobelbach. Wo sich auf einem Abstieg der Wald öffnet, breitet sich uns zu Füßen die weite Rheintalebene aus. Dahinter bestimmen der Hohe Freschen, die schroffen Dornbirner Kalkriffe und die Sehnsucht weckende Schweizer Gipfelwelt das Bild.
Von Meschen bummeln wir auf einem kurvigen, verkehrsfreien Sträßchen an einem verborgenen Felsriegel vorbei, hinunter zum Wolfurter Ortsteil Rickenbach, der zu einem Wirtshausbesuch einlädt.
Man könnte für den Rückweg nach Wolfurt auch bequeme Ortsgehwege wählen, deutlich schöner ist allerdings der bekannte Kurs, auf dem sich mit wechselndem Sonnenstand neue Eindrücke ergeben.
Bilder

Wetter
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Temp. max: 21°

Temp. max: 21°
Regen und Regenschauer, bis zur Mittagszeit sind auch einige Gewitter möglich.
© ZAMG




