Trisselberg - Trisselwand, 1754 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Südseitige Bergtour auf einen markanten Aussichtsgipfel, der Trittsicherheit und für den finalen Tiefblick auch Schwindelfreiheit erfordert.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Bad Aussee
Zufahrt
Gasthof Trisselwand, 963 m (Zufahrt von Grundlsee, 3 km)
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 2 h,
Abstieg 1,5 h
Abstieg 1,5 h
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höchster Punkt
1754 m
Auskunft
Ferienregion Ausseerland-Salzkammergut , Tel. +43 3622/54040-0
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja
Bergtour: Trisselberg - Trisselwand
Sagenberg, Kletterwand, Aussichtsgipfel: Die Trisselwand zählt zu den bekanntesten und populärsten Alpin-Zielen im Salzkammergut. Kaum jemand denkt da daran, dass der Berg auch eine Alm ist.
Die exponierte Felspassage am "Kleinen Ribeisen" wurde dereinst nicht für die Wanderer, sondern als Viehtriebweg zur Schoberwiesalm mit massiven Geländern gesichert. Wir nutzen die alte Route aber dankbar, freuen uns über den abwechselnden Tiefblick auf den Altausseer See und den Grundlsee - und genießen schließlich die Rast unter dem Gipfelkreuz, direkt an der Kante, mit der die gewaltige Westwand abbricht.
Neben dem Gasthof Trisselwand beginnt ein unmarkierter Pfad, auf dem wir rechts (nach Osten) über die Wiese zum steilen Waldhang und dann zwischen zerklüfteten Felsen ("Loitzkluft") ansteigen. Kurz darauf erreichen wir den markierten Zustieg von Altaussee (Nr. 233), dem wir weiter aufwärts folgen.
Bald schlängelt sich der Steig durch den Wald, dann zwischen Latschen zum "Ribeisen" hinauf: Diese felsige Passage ist mit Geländern abgesichert. Über einen Latschenrücken auf den Ahornkogel zu (kurzer Abstecher), nach einem Sattel links durch den latschenbewachsenen Felsabhang und auf die Hochfläche. Bei der folgenden Wegteilung nach links und zwischen grünen Hügeln zum weithin sichtbaren Gipfelkreuz auf der Trisselwand.
Der Abstieg erfolgt auf der gleichen Route.
Die exponierte Felspassage am "Kleinen Ribeisen" wurde dereinst nicht für die Wanderer, sondern als Viehtriebweg zur Schoberwiesalm mit massiven Geländern gesichert. Wir nutzen die alte Route aber dankbar, freuen uns über den abwechselnden Tiefblick auf den Altausseer See und den Grundlsee - und genießen schließlich die Rast unter dem Gipfelkreuz, direkt an der Kante, mit der die gewaltige Westwand abbricht.
Neben dem Gasthof Trisselwand beginnt ein unmarkierter Pfad, auf dem wir rechts (nach Osten) über die Wiese zum steilen Waldhang und dann zwischen zerklüfteten Felsen ("Loitzkluft") ansteigen. Kurz darauf erreichen wir den markierten Zustieg von Altaussee (Nr. 233), dem wir weiter aufwärts folgen.
Bald schlängelt sich der Steig durch den Wald, dann zwischen Latschen zum "Ribeisen" hinauf: Diese felsige Passage ist mit Geländern abgesichert. Über einen Latschenrücken auf den Ahornkogel zu (kurzer Abstecher), nach einem Sattel links durch den latschenbewachsenen Felsabhang und auf die Hochfläche. Bei der folgenden Wegteilung nach links und zwischen grünen Hügeln zum weithin sichtbaren Gipfelkreuz auf der Trisselwand.
Der Abstieg erfolgt auf der gleichen Route.
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