Toni-Lenz-Hütte und Schellenberger Eishöhle, 1450 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Gute Wege und Pfade;
warme Kleidung für die Eishöhle
mitnehmen
Geprüft
ja
Ausgangsort
Marktschellenberg/ Paßthurm
Ausgangspunkt
Marktschellenberg/ Paßthurm
Parkmöglichkeiten
Marktschellenberg/ Paßthurm (großer Parkplatz)
Geh-/Fahrzeit
Bis zur Toni-Lenz-Hütte 2½ Std., plus ¼ Std. zur Eishöhle; Rückweg gut 2 Std.
Streckenlänge
6km
Geh- / Fahrzeit
bis 5h
Höhenunterschied
970 m
Höchster Punkt
1450 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Toni-Lenz-Hütte
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Bergtour: Toni-Lenz-Hütte und Schellenberger Eishöhle
Zur größten erschlossenen Eishöhle Deutschlands
«Arnoweg«, »Toni-Lenz-Hütte«, »Eishöhle« – die Beschilderung an der Bushaltestelle (rechts an der Straße von Grödig nach Marktschellenberg) ist üppig.
Für Statistiker gibt das Hinweisschild »Herz- Kreislauf-Testwanderung zur Toni- Lenz-Hütte/Eishöhle« noch zusätzliche Informationen:
Gesamtlänge 6012 m, 970 Höhenmeter, 16,2 % durchschnittliche Steigung.
Wir starten auf Asphalt, dann – gleich ziemlich steil – auf Kies, folgen den Hinweisschildern und dem schattigen Waldpfad, bis man nach etwa 1½ Std. wieder freie Sicht gewinnt.
Der jetzt sonnige Pfad ist felsiger und steiler, aber auch erheblich aussichtsreicher und führt uns zur (laut Schild 1450 m hohen) Toni-Lenz Hütte, dem stark frequentierten Ausgangspunkt für Eishöhlenbesucher (20 Min. zum Sammelplatz, jede volle Stunde Führung bis gegen 17 Uhr). Auf dem Weg zum Sammelplatz passiert man bei der Verzweigung mit dem Weiterweg zur Mittagscharte links, bei einem kleinen Eisenkreuz, einen wunderschönen Aussichtspunkt.
Wem der Eishöhlenbesuch zu wenig, der Weiterweg über den Salzburger Hochthron bis zum Geiereck (Talfahrt mit der Untersbergbahn möglich) aber zu weit ist, sollte sich wenigstens einen kleinen Ausflug über den Thomas- Eder-Steig zur Mittagsscharte leisten.
Ein sehr gut angelegter, mit Drahtseilen und Holztreppen versicherter Steig führt teilweise am Fels entlang und teilweise im Berg steil nach oben. Es ist immer ausreichend hell, manchmal etwas feucht und eng, vor allem bei häufigem Gegenverkehr.
Dieser von der Eishöhle aus etwa dreiviertelstündige Abstecher lohnt in jedem Fall.
Der Rückweg verläuft über den Anstiegsweg.
Schellenberger Eishöhle:
Höhlenforscher bezeichnen die Schellenberger Eishöhle als statisch bewetterte Sackhöhle.
Sie ist luftdicht nach unten abgeschlossen und hat den Eingang oben. Die kalte Luft sinkt nach unten und bleibt als Kaltluftsee stehen. Mit jedem Schritt abwärts wird es kälter, bis man unten bei 0° C auf einer 30 cm dicken Eisschicht steht.
Eindrucksvolle Eishallen und bizarre Eisgebilde sind zu bestaunen.
«Arnoweg«, »Toni-Lenz-Hütte«, »Eishöhle« – die Beschilderung an der Bushaltestelle (rechts an der Straße von Grödig nach Marktschellenberg) ist üppig.
Für Statistiker gibt das Hinweisschild »Herz- Kreislauf-Testwanderung zur Toni- Lenz-Hütte/Eishöhle« noch zusätzliche Informationen:
Gesamtlänge 6012 m, 970 Höhenmeter, 16,2 % durchschnittliche Steigung.
Wir starten auf Asphalt, dann – gleich ziemlich steil – auf Kies, folgen den Hinweisschildern und dem schattigen Waldpfad, bis man nach etwa 1½ Std. wieder freie Sicht gewinnt.
Der jetzt sonnige Pfad ist felsiger und steiler, aber auch erheblich aussichtsreicher und führt uns zur (laut Schild 1450 m hohen) Toni-Lenz Hütte, dem stark frequentierten Ausgangspunkt für Eishöhlenbesucher (20 Min. zum Sammelplatz, jede volle Stunde Führung bis gegen 17 Uhr). Auf dem Weg zum Sammelplatz passiert man bei der Verzweigung mit dem Weiterweg zur Mittagscharte links, bei einem kleinen Eisenkreuz, einen wunderschönen Aussichtspunkt.
Wem der Eishöhlenbesuch zu wenig, der Weiterweg über den Salzburger Hochthron bis zum Geiereck (Talfahrt mit der Untersbergbahn möglich) aber zu weit ist, sollte sich wenigstens einen kleinen Ausflug über den Thomas- Eder-Steig zur Mittagsscharte leisten.
Ein sehr gut angelegter, mit Drahtseilen und Holztreppen versicherter Steig führt teilweise am Fels entlang und teilweise im Berg steil nach oben. Es ist immer ausreichend hell, manchmal etwas feucht und eng, vor allem bei häufigem Gegenverkehr.
Dieser von der Eishöhle aus etwa dreiviertelstündige Abstecher lohnt in jedem Fall.
Der Rückweg verläuft über den Anstiegsweg.
Schellenberger Eishöhle:
Höhlenforscher bezeichnen die Schellenberger Eishöhle als statisch bewetterte Sackhöhle.
Sie ist luftdicht nach unten abgeschlossen und hat den Eingang oben. Die kalte Luft sinkt nach unten und bleibt als Kaltluftsee stehen. Mit jedem Schritt abwärts wird es kälter, bis man unten bei 0° C auf einer 30 cm dicken Eisschicht steht.
Eindrucksvolle Eishallen und bizarre Eisgebilde sind zu bestaunen.
Bilder

Wetter
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Temp. max: 20°

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Am Morgen gibt es noch Chancen auf Sonne, bevor es zunehmend regnerisch wird.
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