Stripsenkopf - Feldberg, 1813 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Sehr schöne Aussichtswanderung auf gut begehbaren, teils steinigen Bergpfaden.
Zum Stripsenkopf und zum Feldberggipfel sind einige schrofige und steilere mit Drahtseilen gesicherte Stellen zu passieren.
Zum Stripsenkopf und zum Feldberggipfel sind einige schrofige und steilere mit Drahtseilen gesicherte Stellen zu passieren.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Grisenau
Zufahrt
Griesener Alm 1006 m (oder 988 m) (großer Parkplatz); auf Mautstraße (ab Griesenau, ca. 5 km) erreichbar.
Geh-/Fahrzeit
2 - 2,5 h zum Stripsenkopf,
plus weitere 1 - 1,5 h zum Feldberg;
Abstieg 2 - 2,5 h;
gesamt 5,5 - 6 h
plus weitere 1 - 1,5 h zum Feldberg;
Abstieg 2 - 2,5 h;
gesamt 5,5 - 6 h
Höchster Punkt
1813 m
Auskunft
Tourismusverband Kirchdorf, Tel. +43 5352 6933
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja
Bergtour: Stripsenkopf - Feldberg
Für Bergsteiger und Kletterer ist das Stripsenjochhaus ein strategisch äußerst günstiger Ausgangspunkt für viele Kaiserunternehmungen, für Ausflügler ein begehrtes und relativ einfach zu erreichendes Tagesziel und für Bergwanderer die Zwischenstation für eine aussichtsreiche Höhenwanderung zwischen dem Wilden und dem Zahmen Kaiser.
Der Anstiegsweg zum Stripsenjochhaus führt zuerst über weite Kehren in den Wald hinein, wo es steiler bergan geht, bis man wieder leicht steigend am Fuß der mächtigen Kaiserfelsen der schon von weitem sichtbaren Hütte zustrebt. Hat man links die Abzweigung zur Steinernen Rinne passiert, windet sich der Weg nochmals in engen und steilen Serpentinen zum Stripsenjoch hinauf. Hinter dem auf dem Joch thronenden Stripsenjochhaus steigt man am Tavonaro-Kreuz vorbei über den zuerst grasigen, dann zunehmend schrofigen Hang hinauf bis zur Verzweigung. Links ist der Weg zum Stripsenkopf ausgeschildert (15 Min.), rechts quert der bequemere Weg (anfangs ein Drahtseil) unterhalb der Felsen Richtung Feldberg den Hang. Der steile Pfad zum Stripsenkopf hinauf ist mit Drahtseilen, Metall- und Holzstufen gesichert.
Vom breiten Gipfelplateau aus präsentiert sich der Wilde ebenso wie der Zahme Kaiser äußerst eindrucksvoll. Unterhalb der Ackerlspitze schimmert die Fritz-Pflaum-Hütte im Griesener Kar herüber.
Der Weiterweg führt wieder hinab und über drei kleinere Zwischenerhebungen in teilweise felsigem Gelände - zwischendurch am Tristecken nochmals Drahtseilsicherungen - am Grat entlang zum Feldberg. Originell ist die so genannte Frankenländernadel, ein bizarrer Felsturm rechts des Weges kurz vor dem Tristecken. Das kümmerliche hölzerne Kreuz am breiten Feldberggipfel lädt zu einer aussichtsreichen Rast ein. Im Norden ist neben dem Gipfelzug des Zahmen Kaisers rechts der Walchsee und in der Ferne ist auch ein Teil des Chiemsees zu sehen.
Ein Schild weist uns den Abstiegsweg über den latschenbewachsenen Ostgrat hinab. Eine erste Verzweigungsmöglichkeit mit einem deutlichen »STOP-Schild« nach rechts passierend gelangen wir zu einem zur Rast einladenden grasigen Sattel. Hier weist uns die Beschilderung nach rechts hinunter zur Ranggenalm sowie zur Griesener Alm und Fischbachalm. Beim Materiallift der Ranggenalm halten wir uns rechts, folgen dem Schild »Grießner Alm Parkplätze« und queren am Hang entlang nach Westen (zwischendurch nochmals leicht ansteigend) zur neu renovierten Ranggen Hochalm (1360 m) hinüber. Nun geht es auf breitem Weg in ausholenden Serpentinen rasch hinab zum Ausgangspunkt, dem längst sichtbaren - und meist gut gefüllten - Parkplatz bei der Griesener Alm.
Der Anstiegsweg zum Stripsenjochhaus führt zuerst über weite Kehren in den Wald hinein, wo es steiler bergan geht, bis man wieder leicht steigend am Fuß der mächtigen Kaiserfelsen der schon von weitem sichtbaren Hütte zustrebt. Hat man links die Abzweigung zur Steinernen Rinne passiert, windet sich der Weg nochmals in engen und steilen Serpentinen zum Stripsenjoch hinauf. Hinter dem auf dem Joch thronenden Stripsenjochhaus steigt man am Tavonaro-Kreuz vorbei über den zuerst grasigen, dann zunehmend schrofigen Hang hinauf bis zur Verzweigung. Links ist der Weg zum Stripsenkopf ausgeschildert (15 Min.), rechts quert der bequemere Weg (anfangs ein Drahtseil) unterhalb der Felsen Richtung Feldberg den Hang. Der steile Pfad zum Stripsenkopf hinauf ist mit Drahtseilen, Metall- und Holzstufen gesichert.
Vom breiten Gipfelplateau aus präsentiert sich der Wilde ebenso wie der Zahme Kaiser äußerst eindrucksvoll. Unterhalb der Ackerlspitze schimmert die Fritz-Pflaum-Hütte im Griesener Kar herüber.
Der Weiterweg führt wieder hinab und über drei kleinere Zwischenerhebungen in teilweise felsigem Gelände - zwischendurch am Tristecken nochmals Drahtseilsicherungen - am Grat entlang zum Feldberg. Originell ist die so genannte Frankenländernadel, ein bizarrer Felsturm rechts des Weges kurz vor dem Tristecken. Das kümmerliche hölzerne Kreuz am breiten Feldberggipfel lädt zu einer aussichtsreichen Rast ein. Im Norden ist neben dem Gipfelzug des Zahmen Kaisers rechts der Walchsee und in der Ferne ist auch ein Teil des Chiemsees zu sehen.
Ein Schild weist uns den Abstiegsweg über den latschenbewachsenen Ostgrat hinab. Eine erste Verzweigungsmöglichkeit mit einem deutlichen »STOP-Schild« nach rechts passierend gelangen wir zu einem zur Rast einladenden grasigen Sattel. Hier weist uns die Beschilderung nach rechts hinunter zur Ranggenalm sowie zur Griesener Alm und Fischbachalm. Beim Materiallift der Ranggenalm halten wir uns rechts, folgen dem Schild »Grießner Alm Parkplätze« und queren am Hang entlang nach Westen (zwischendurch nochmals leicht ansteigend) zur neu renovierten Ranggen Hochalm (1360 m) hinüber. Nun geht es auf breitem Weg in ausholenden Serpentinen rasch hinab zum Ausgangspunkt, dem längst sichtbaren - und meist gut gefüllten - Parkplatz bei der Griesener Alm.
Bilder


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