Spitzstein, 1598 m 
Tourdaten
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Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
beliebte, etwas hackelige Tour
mit etlichen steilen Waldpassagen; hohe
Schneelage erforderlich
Hangrichtung: Süden
Beste Zeit: Hochwinter
Geprüft
ja
Ausgangsort
Sachrang, 738 m
Ausgangspunkt
Sachrang, 738 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 2 h 30 min, Abfahrt 45 min, gesamt 3 h 15 min
Streckenlänge
7,3 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
860 m
Höchster Punkt
1598 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Spitzsteinhaus
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja
Skitour: Spitzstein
Sachranger Tourenglanzlicht
Seit das Schneeschuhwandern immer mehr in Mode kommt, bleibt auch der Spitzstein von den Löchern, die Schneereifen im Tiefschnee hinterlassen, nicht verschont.
Tourengeher freut es nicht, wenn auf solche Weise ihre mühsam angelegten Fellspuren zerstört werden. Deshalb sollten Tourengeher und Schneeschuhwanderer aufeinander Rücksicht nehmen und getrennte Spuren anlegen.
Dass das leider meistens nicht funktioniert, kann man am Spitzstein gut beobachten.
Trotzdem bleibt der Berg für Tourengeher interessant, denn sie finden Ausweichrouten, die sich bei Winterwanderern noch nicht herumgesprochen haben (siehe Tippkasten).
Vom südwestlichen Ortsrand (Parkplatz bei der Brücke) geht es auf dem Sommerweg im Wald ein Stück am Graben entlang und in freie Hänge unter der Mitterleiten.
Von dort gegen Norden weiter und über einem Waldgürtel links abdrehend auf dem Sommerweg weiter.
Die Route taucht in dichten Wald ein, wo es bei geringer Schneehöhe auf dem steinigen Weg etwas ungemütlich werden kann. Vor der Steinmoosalm erreicht man freie Hänge.
Die Aufstiegsspur führt weiter oben am Spitzsteinhaus vorbei und gegen Norden über freie Hänge und durch steilen Wald, zum Schluss oberhalb der Spitzsteinwand durch Latschengebüsch zur kleinen Kapelle auf dem Gipfel.
Die Abfahrt verläuft vom Gipfel direkt nach Süden bis zum Spitzsteinhaus hinab und über herrliche Wedelhänge etwas nach rechts haltend zur Goglalm. Dort wieder mehr links weiter. Westlich des Bachs auf prächtigen Wiesenhängen nach Stein herunter.
Zwei Mal geht es über eine Straße und dann etwas links zu einem engen Walddurchlass.
Beherzt, steil und steinig zum Bach hinunter und auf der gegenüberliegenden Bachseite am Hang bis zum Aufstiegsweg entlang.
Nach einer Baumgruppe die Aufstiegsroute verlassen und auf pfundigen Skihängen neben dem Bach zu einem schmalen Weg und die Brettel zum Ausgangspunkt hinaussausen lassen.
Aufstieg über die Mesneralm
Es soll Leute geben, die lieber alleine unterwegs sind und dafür hartes Spuranlegen in Kauf nehmen. Auch diesen kann geholfen werden, denn es gibt eine sehr wenig durchgeführte Aufstiegsalternative zum Spitzstein.
Sie beginnt bei der Kirche in Sachrang und führt auf einer Straße in Richtung Mitterleiten.
Schon bald die Straße abschneidend über einen Hang geradewegs nach Norden hinauf. Beim Wasserbehälter die Straße queren und gegen Norden,
im Wesentlichen am Sommerweg entlang durch Waldlichtungen weiter.
Bei der Fahrwegabzweigung zur Obermoosalm rechts halten, in der langgezogenen Lichtung bleiben und an ihrem Ende links zum Sommerweg hinauf. Dieser schwenkt im Wald nach links, knickt wieder rechts ab und erreicht in einer Lichtung die Mesneralm.
Von ihr anfangs nach Nordwesten durch den Wald weiter und dann gegen Westen zur Aueralm.
Vor einer Hangkante auf freie Hänge und zur oben geschilderten Aufstiegsroute. Auf ihr zum Spitzstein hinauf.
Seit das Schneeschuhwandern immer mehr in Mode kommt, bleibt auch der Spitzstein von den Löchern, die Schneereifen im Tiefschnee hinterlassen, nicht verschont.
Tourengeher freut es nicht, wenn auf solche Weise ihre mühsam angelegten Fellspuren zerstört werden. Deshalb sollten Tourengeher und Schneeschuhwanderer aufeinander Rücksicht nehmen und getrennte Spuren anlegen.
Dass das leider meistens nicht funktioniert, kann man am Spitzstein gut beobachten.
Trotzdem bleibt der Berg für Tourengeher interessant, denn sie finden Ausweichrouten, die sich bei Winterwanderern noch nicht herumgesprochen haben (siehe Tippkasten).
Vom südwestlichen Ortsrand (Parkplatz bei der Brücke) geht es auf dem Sommerweg im Wald ein Stück am Graben entlang und in freie Hänge unter der Mitterleiten.
Von dort gegen Norden weiter und über einem Waldgürtel links abdrehend auf dem Sommerweg weiter.
Die Route taucht in dichten Wald ein, wo es bei geringer Schneehöhe auf dem steinigen Weg etwas ungemütlich werden kann. Vor der Steinmoosalm erreicht man freie Hänge.
Die Aufstiegsspur führt weiter oben am Spitzsteinhaus vorbei und gegen Norden über freie Hänge und durch steilen Wald, zum Schluss oberhalb der Spitzsteinwand durch Latschengebüsch zur kleinen Kapelle auf dem Gipfel.
Die Abfahrt verläuft vom Gipfel direkt nach Süden bis zum Spitzsteinhaus hinab und über herrliche Wedelhänge etwas nach rechts haltend zur Goglalm. Dort wieder mehr links weiter. Westlich des Bachs auf prächtigen Wiesenhängen nach Stein herunter.
Zwei Mal geht es über eine Straße und dann etwas links zu einem engen Walddurchlass.
Beherzt, steil und steinig zum Bach hinunter und auf der gegenüberliegenden Bachseite am Hang bis zum Aufstiegsweg entlang.
Nach einer Baumgruppe die Aufstiegsroute verlassen und auf pfundigen Skihängen neben dem Bach zu einem schmalen Weg und die Brettel zum Ausgangspunkt hinaussausen lassen.
Aufstieg über die Mesneralm
Es soll Leute geben, die lieber alleine unterwegs sind und dafür hartes Spuranlegen in Kauf nehmen. Auch diesen kann geholfen werden, denn es gibt eine sehr wenig durchgeführte Aufstiegsalternative zum Spitzstein.
Sie beginnt bei der Kirche in Sachrang und führt auf einer Straße in Richtung Mitterleiten.
Schon bald die Straße abschneidend über einen Hang geradewegs nach Norden hinauf. Beim Wasserbehälter die Straße queren und gegen Norden,
im Wesentlichen am Sommerweg entlang durch Waldlichtungen weiter.
Bei der Fahrwegabzweigung zur Obermoosalm rechts halten, in der langgezogenen Lichtung bleiben und an ihrem Ende links zum Sommerweg hinauf. Dieser schwenkt im Wald nach links, knickt wieder rechts ab und erreicht in einer Lichtung die Mesneralm.
Von ihr anfangs nach Nordwesten durch den Wald weiter und dann gegen Westen zur Aueralm.
Vor einer Hangkante auf freie Hänge und zur oben geschilderten Aufstiegsroute. Auf ihr zum Spitzstein hinauf.
Bilder

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