Sparber, 1590 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
Anspruchsvolle Bergtour mit einigen gesicherten Passagen, die Trittsicher- heit und Schwindelfreiheit erfordern. Nicht bei Nässe oder Schnee gehen!
Zwischen Salzburg und Bad Ischl ...
... dampfte seit dem Ende des 19. Jahrhunderts die legendäre Salz- kammergut-Lokalbahn. Ihre Initialen SKGLB konnte man auch als »Sie kommt gar langsam und bedächtig« interpretieren – eine Tatsache, die 1957 zur Einstellung der 67 km langen Schmalspurlinie führte.
Ihr schönster Streckenabschnitt – hier dampfte der »Feurige Elias« direkt gegenüber von St. Wolfgang – ist als Wander- und Radweg erhalten geblieben:
Man geht von Strobl zum Spor tplatz und auf dem schnur- geraden Bahn- damm durch das naturbelassene Blinklingmoos; vorbei am Gemeinde- seebad und am abseits gelegenen Aberseer Heimathaus erreicht man die Schiffsstation beim ehemaligen Bahnhof Gschwendt auf der Zinkenbach-Halbinsel (1 Std.).
Geprüft
ja
Ausgangsort
Strobl am Wolfgangsee
Ausgangspunkt
Gasthaus Kleefeld, 690 m (3 km oberhalb von Strobl am Wolfgangsee, Abzweigung von der Straße Richtung Postalm).
Gehzeiten: Aufstieg 2½ Std.,
Abstieg 1½ Std.;
gesamt 4 Std.
Geh-/Fahrzeit
4 h
Streckenlänge
5 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
812 hm
Höchster Punkt
1590 m
Auskunft
Strobl am Wolfgangsee
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Gasthof Kleefeld.
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Bergtour: Sparber
Von Osten gesehen, stechen seine beiden Felsköpfe wie eine Bischofs- mütze in die Luft; aber auch nach allen anderen Seiten protzt der Sparber mit seinem steinernen Haupt. Trotzdem ist er – dank künstlicher Sicher- ungen – gar nicht so schwierig zu überlisten, wie es von unten scheint
– bei Schneelage ist die Umkehr auf der Steilwiese unter dem Felsaufbau jedoch keine Schande!
Vom Gasthaus Kleefeld führt der markierte Weg durch ein steiles Waldtal, unterbrochen durch ein kurzes Stück auf der Forststraße, zur Dürntalalm hinauf. Am oberen Rand der Almwiese schwenken wir nach links in den Hochwald ein (roter Pfeil). Nach einer weiteren Schleife geht es nach rechts auf den Waldkamm, auf dem riesige Fichten zu sehen sind.
Dann folgt die Querung eines steilen Grashanges hinüber zur Scharte zwischen den beiden Gipfelaufbauten. Dahinter steigt man kurz über eine Felsstufe ab, dann wird eine kleine Wand über eine Eisenleiter und mithilfe von Stahlseilen erklommen.
Zuletzt klettern wir entlang weiterer Sicherungen über kleine, mit Latschen
bewachsene Felsstufen in der Westseite des Sparber zum Gipfelkreuz hinauf.
Der Abstieg erfolgt auf der gleichen Route.
– bei Schneelage ist die Umkehr auf der Steilwiese unter dem Felsaufbau jedoch keine Schande!
Vom Gasthaus Kleefeld führt der markierte Weg durch ein steiles Waldtal, unterbrochen durch ein kurzes Stück auf der Forststraße, zur Dürntalalm hinauf. Am oberen Rand der Almwiese schwenken wir nach links in den Hochwald ein (roter Pfeil). Nach einer weiteren Schleife geht es nach rechts auf den Waldkamm, auf dem riesige Fichten zu sehen sind.
Dann folgt die Querung eines steilen Grashanges hinüber zur Scharte zwischen den beiden Gipfelaufbauten. Dahinter steigt man kurz über eine Felsstufe ab, dann wird eine kleine Wand über eine Eisenleiter und mithilfe von Stahlseilen erklommen.
Zuletzt klettern wir entlang weiterer Sicherungen über kleine, mit Latschen
bewachsene Felsstufen in der Westseite des Sparber zum Gipfelkreuz hinauf.
Der Abstieg erfolgt auf der gleichen Route.
Bilder

Wetter
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