Schweizer Rheinspitz, 441 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Kleine Steigung. Gut beschilderte Wirtschaftsund
Wanderwege, Pfade, kurze Abschnitte auf Sträßchen und
Waldweg
Geprüft
ja
Ausgangsort
Rheineck/Buriet (Schweiz)
Ausgangspunkt
Bushaltestelle am Landgasthof Schiff, 402 m;
Parkmöglichkeiten
Parkplatz nördlich der Bahnunterführung
Geh-/Fahrzeit
3 Std.
Streckenlänge
10,75 km
Geh- / Fahrzeit
bis 3h
Höhenunterschied
45 hm
Höchster Punkt
441 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Am Schweizer Rheinspitz, in Altenrhein
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Schweizer Rheinspitz
Vergnügungstour am Fuß der Appenzeller Berge
Die Riedlandschaft des Naturschutzgebietes Altenrhein erhielt ihr heutiges Gesicht durch die Nutzung des Menschen.
Ohne menschliches Zutun würde sich dort längst ein Weichholzauwald ausdehnen.
Das Vegetationsmosaik setzt sich zusammen aus Röhrichtzonen, Groß- und Kleinseggenrieden, Pfeifengraswiesen, Dotterblumenwiesen, Hochstaudenfluren und Wassergräben.
Dieses erholsame Routendreieck im Kanton St. Gallen beginnt auf dem Waldlehrpfad in Buriet, am Nordfuß der Appenzeller Berge. Man erreicht ihn vom Landgasthof Schiff durch die Bahn- und N 1- Unterführung Richtung Rheinspitz.
Der verschwiegene Kurs durch einen Auwaldstreifen entlang den Altwasserzonen des früheren Rheins mündet an zwei mächtigen Schwarzpappeln in einen Wirtschaftsweg. Später führt am Ufer ein Wanderweg zum Schweizer Rheinspitz am Ortsrand von Altenrhein mit Hafen und Freizeitgelände. Hier mündet der Alte Rhein.
Durch die Verlandungszone des Naturschutzgebietes Altenrhein Richtung Staad finden wir erneut einen Lehrwanderweg vor. Das Flachmoor von nationaler Bedeutung ist Lebensraum für eine seltene Flora und Fauna. Im Thaler Ortsteil Altenrhein weist am modernen, einzeln stehenden Kirchturm das Schild „Jägerhaus“ zum Hafen mit kleiner Parkanlage.
Nach dem Restaurant Jägerhaus beachten wir das Wandertäfelchen und halten uns weiterhin an den Kurs Staad. Am Dorfende nimmt uns ein Wirtschaftsweg auf, der nochmals das hier renaturierte Seeufer berührt.
In Staad zweigt man auf den Blattenweg ab. Nun bergan über die Häuser von Blatten in den angrenzenden Ortsteil Buechen. Dort lenkt die Beschilderung „Fuchsloch“ auf einen Waldweg, der über den folgenden kleinen Höhenzug einen hübschen Seeblick bietet.
In einem Waldstück stößt man unter einer kleinen Sandsteinwand auf den abgesperrten Eingang am Fuchsloch. Ein Wirtschaftsweg leitet jetzt über die Bahn.
Gleich dahinter schwenkt man auf einen amüsanten Pfad ab, der am Seegraben durchs Feuchtgebiet (Naturschutzgebiet) des ehemaligen Buechsees leitet.
Auf einem Sträßchen trifft man wieder in Buriet ein.
Die Riedlandschaft des Naturschutzgebietes Altenrhein erhielt ihr heutiges Gesicht durch die Nutzung des Menschen.
Ohne menschliches Zutun würde sich dort längst ein Weichholzauwald ausdehnen.
Das Vegetationsmosaik setzt sich zusammen aus Röhrichtzonen, Groß- und Kleinseggenrieden, Pfeifengraswiesen, Dotterblumenwiesen, Hochstaudenfluren und Wassergräben.
Dieses erholsame Routendreieck im Kanton St. Gallen beginnt auf dem Waldlehrpfad in Buriet, am Nordfuß der Appenzeller Berge. Man erreicht ihn vom Landgasthof Schiff durch die Bahn- und N 1- Unterführung Richtung Rheinspitz.
Der verschwiegene Kurs durch einen Auwaldstreifen entlang den Altwasserzonen des früheren Rheins mündet an zwei mächtigen Schwarzpappeln in einen Wirtschaftsweg. Später führt am Ufer ein Wanderweg zum Schweizer Rheinspitz am Ortsrand von Altenrhein mit Hafen und Freizeitgelände. Hier mündet der Alte Rhein.
Durch die Verlandungszone des Naturschutzgebietes Altenrhein Richtung Staad finden wir erneut einen Lehrwanderweg vor. Das Flachmoor von nationaler Bedeutung ist Lebensraum für eine seltene Flora und Fauna. Im Thaler Ortsteil Altenrhein weist am modernen, einzeln stehenden Kirchturm das Schild „Jägerhaus“ zum Hafen mit kleiner Parkanlage.
Nach dem Restaurant Jägerhaus beachten wir das Wandertäfelchen und halten uns weiterhin an den Kurs Staad. Am Dorfende nimmt uns ein Wirtschaftsweg auf, der nochmals das hier renaturierte Seeufer berührt.
In Staad zweigt man auf den Blattenweg ab. Nun bergan über die Häuser von Blatten in den angrenzenden Ortsteil Buechen. Dort lenkt die Beschilderung „Fuchsloch“ auf einen Waldweg, der über den folgenden kleinen Höhenzug einen hübschen Seeblick bietet.
In einem Waldstück stößt man unter einer kleinen Sandsteinwand auf den abgesperrten Eingang am Fuchsloch. Ein Wirtschaftsweg leitet jetzt über die Bahn.
Gleich dahinter schwenkt man auf einen amüsanten Pfad ab, der am Seegraben durchs Feuchtgebiet (Naturschutzgebiet) des ehemaligen Buechsees leitet.
Auf einem Sträßchen trifft man wieder in Buriet ein.
Bilder

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