Schöttelkarspitze, 2050 m

Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Langer, aussichtsreicher Rundweg, zwischendurch etwas ausgesetzt. KOMPASS Nr. 6.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Krün
Ausgangspunkt
Wanderparkplatz in Krün, 875 m.
Parkmöglichkeiten
Wanderparkplatz in Krün, 875 m.
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 4 Std., Abstieg 2½ Std.; gesamt 6½ Std.
Streckenlänge
17,6 km
Geh- / Fahrzeit
bis 7h
Höhenunterschied
1176 m
Höchster Punkt
2050 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Fischbachalm, Soiernhaus (Übernachtung)
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja

Wandertour: Schöttelkarspitze

Die Schöttelkarspitze steht ein wenig im Schatten der berühmten Soiernspitze. Trotzdem ist sie ein eigenständiges, viel besuchtes Gipfelziel, das mit seinen Nachbargipfeln Feldernkreuz und Seinskopf zu einer aussichtsreichen Rundtour auffordert.

Vom Wanderparkplatz geht man über die Isar, um gleich hinter der Brücke auf die Forststraße gegen Norden (links) abzubiegen. Der Fahrweg führt ziemlich eben neben der Isar dahin, biegt an der Abzweigung nach rechts ab und steigt im Wald an.
Die lange Fischbachstraße wird immer steiler und führt nach fast 7 km Wald-Aufstieg in die Lichtung der Fischbachalm.

Man kann von dort auf der Straße zum Hundstall hinuntergehen und auf recht gutem Weg zum Soiernhaus aufsteigen. Schöner und schneller ist es, etwa auf der gleichen Höhe zu bleiben und unter Ochsenstaffel und Schöttelkopf am Lakaiensteig zum Soiernhaus zu gehen.
Vom Unterkunftshaus folgt man dem markierten Weg gegen Westen in gleichmäßiger Steigung durch Wald und Buschwerk weiter und dann in Kehren den steilen Hang bis zum Gipfelkreuz hinauf.

Abstieg:
Es ist natürlich möglich, entlang der Aufstiegsroute abzusteigen. (In diesem Fall empfiehlt es sich, mit dem Fahrrad bis zur Fischbachalm zu fahren.) Lohnender und kürzer ist es, vom Gipfel kurz am Aufstiegs weg zurückzugehen und dann nach Süden – zwischen durch ein wenig ausgesetzt – zum Feldernkreuz zu queren.
Anschließend wieder deutlich bequemer südlich des Grats nach Westen zum Seinskopf weitergehen. Vom Seinskopf fällt ein markierter Bergweg durch Latschenbuschwerk kurz nach Westen, dann gegen Norden, später wieder Westen, in den Sattel beim Felsenköpfl ab und führt gegen Westen durch steile Schotterrinnen und Wald, am Schwarzkopf vorbei, zum Ausgangspunkt zurück.

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