Schönberg - Wildenkogel, 2093 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Zweitagestour auf weitgehend unschwierigen, aber rauen Bergpfaden; der Gipfelbereich wird bei Nebel gefährlich
Geprüft
ja
Ausgangsort
Ischl
Zufahrt
Rettenbachalm, 636 m (Zufahrt von Ischl durch das Rettenbachtal, 9 km)
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg zur Ischler Hütte 2,5 h,
auf den Gipfel 2,5 h,
Abstieg 3 h
auf den Gipfel 2,5 h,
Abstieg 3 h
Geh- / Fahrzeit
bis 8h
Höchster Punkt
2093 m
Auskunft
Kurdirektion Bad Ischl, Tel. 06132/27757-0
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Bergtour: Schönberg - Wildenkogel
Der westlichste Zweitausender des Toten Gebirges wird seit jeher als schöner Wander- und Aussichtsgipfel geschätzt. Den Ischlern zeigt er seine runde Gipfelhaube, die an die Form einer "Schölln" - einer Kuhglocke - erinnert. Den Ebenseern zeigt er dagegen die (Fels)Zähne, also heißt der Schönberg auf der Nordseite "Wildenkogel".
Unvergessliche Landschaftseindrücke verschenkt er da wie dort. Wir starten diesmal bei der Rettenbachalm und wandern zunächst auf der Forststraße taleinwärts. Bei der Solestube am östlichen Ende des Almbodens biegen wir nach der Markierung 211 links ab und gehen kurz ins Kar-bachtal hinein. Dann zweigen wir rechts auf den markierten Pfad ab, der über einen steilen Waldrücken zum Anger hinter dem Ahornkogel hinaufzieht. Über den Beerensattel gelangt man zum Boden der Schwarzbergalm, an deren oberem Ende die Ischler Hütte steht.
Von dort schlendern wir zunächst durch schütteren Almwald zur nächsten Wegteilung, nehmen dort den linken Weg Nr. 211 und wandern unter den Wänden des Schönberg-Nordwestgrats zum Sattel beim Möselhorn hinauf. Hier biegen wir scharf nach rechts ab und steigen über den Kamm (Markierung 227) auf. Der Tiefblick zu den Rauhen Kögeln ist eindrucksvoll, die jähen Nordabstürze mahnen zur Vorsicht! Ohne Probleme erreichen wir das Gipfelkreuz auf dem Schönberg; der höchste Punkt liegt auf der benachbarten Gipfelkuppe und ist über eine kurze gesicherte Passage erreichbar.
Der Abstieg erfolgt auf dem Pfad Nr. 226 durch die grasige Südwestflanke zum markanten Altarkögerl; von dort windet sich der Pfad durch das unübersichtliche Karstgelände unter dem Feuchterkogel zur Schwarzenbergalm und zur Hütte. Auf dem Weg Nr. 211 zur Rettenbachalm zurück.
Unvergessliche Landschaftseindrücke verschenkt er da wie dort. Wir starten diesmal bei der Rettenbachalm und wandern zunächst auf der Forststraße taleinwärts. Bei der Solestube am östlichen Ende des Almbodens biegen wir nach der Markierung 211 links ab und gehen kurz ins Kar-bachtal hinein. Dann zweigen wir rechts auf den markierten Pfad ab, der über einen steilen Waldrücken zum Anger hinter dem Ahornkogel hinaufzieht. Über den Beerensattel gelangt man zum Boden der Schwarzbergalm, an deren oberem Ende die Ischler Hütte steht.
Von dort schlendern wir zunächst durch schütteren Almwald zur nächsten Wegteilung, nehmen dort den linken Weg Nr. 211 und wandern unter den Wänden des Schönberg-Nordwestgrats zum Sattel beim Möselhorn hinauf. Hier biegen wir scharf nach rechts ab und steigen über den Kamm (Markierung 227) auf. Der Tiefblick zu den Rauhen Kögeln ist eindrucksvoll, die jähen Nordabstürze mahnen zur Vorsicht! Ohne Probleme erreichen wir das Gipfelkreuz auf dem Schönberg; der höchste Punkt liegt auf der benachbarten Gipfelkuppe und ist über eine kurze gesicherte Passage erreichbar.
Der Abstieg erfolgt auf dem Pfad Nr. 226 durch die grasige Südwestflanke zum markanten Altarkögerl; von dort windet sich der Pfad durch das unübersichtliche Karstgelände unter dem Feuchterkogel zur Schwarzenbergalm und zur Hütte. Auf dem Weg Nr. 211 zur Rettenbachalm zurück.
Bilder


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