Schönberg, 1620 m

Tourdaten
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Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Die Tour führt anfangs auf langen Fahrwegen durch dichten Wald, wird aber weiter oben immer freier; prächtige Gipfelrundschau. Hangrichtung: Westen und Norden Beste Zeit: Früh- bis Spätwinter bei ausreichender Schneelage
Geprüft
ja
Ausgangsort
Fleck
Ausgangspunkt
Parkplatz am Waldrand östlich von Fleck, 730 m
Parkmöglichkeiten
Parkplatz am Waldrand
östlich von Fleck, 730 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 2 h 30 min, Abfahrt 1 h, gesamt 3 h 30 min
Streckenlänge
4,7 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
890 m
Höchster Punkt
1620 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
auf der Route keine Möglichkeit
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein

Skitour: Schönberg

Ein Paradeskiberg wird der Schönberg nie werden. Dafür bietet er zu wenig freie Wedelhänge, auch wenn es im lichten Wald längere großartige Abfahrtshänge gibt.
Interessant sind die schattseitigen Pulverschneehänge auf der vorgestellten Abfahrtsroute.

Vom Parkplatz auf einem Fahrweg flach gegen Osten und bei der ersten Verzweigung links halten. Neben dem Almbach quer über eine weite Wiese gering ansteigend hinauf und an einer rund 300 Jahre alten Tanne vorbei. Bei ihr wieder in den Wald hinein und im Großen und Ganzen auf dem Sommerweg nach Osten hinauf. Über der Bauernrast eine Forststraße schräg queren, auf einem Rückeweg kurz durch den Wald hinauf und rechts abbiegend über den Almbach.

Etwa in Höhe des Kaltenbrunnens quert man – den Sommerweg verlassend – den Almbach nach links. Hinter dem etwas verzwickten Graben werden freie Waldlichtungen erreicht. Über sie beschaulich weiter und vor dem Gratrücken beim Mariaeck rechts abdrehen. In einer breiten Lichtung nach Süden hinauf und zwischen markanten Felsengebilden zu einem steilen Aufschwung. Gleich darauf aus dem Wald heraus und über eine kurze Flanke zum höchsten Punkt.
Das Kreuz steht weiter westlich, wo es aus dem Tal sichtbar ist.

Eine Abfahrt entlang der Aufstiegsroute lohnt sich kaum. Bei sehr sicheren Verhältnissen kann man vom Gipfel nach Nordwesten abfahren und durch eine Steilrinne nach Norden in eine pfundige Tiefschneemulde hinunterpreschen.
Sehr lohnend und nicht ganz so stark von Lawinen bedroht ist die Variante, die anfangs auf der Anstiegsspur verläuft, aber bei den Felsengebilden links abdreht. Dann geht es – anfangs sehr steil und von Lawinen bedroht – in die oben erwähnte Mulde hinein. In ihr sportlich talaus, bis die Aufstiegsspur erreicht ist.
Zunächst auf ihr, dann auf Forstwegen oder bei sehr hoher Schneelage durch dichten Wald zur Bauernrast und auf der Anstiegsroute zum Ausgangspunkt zurück.

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