Schneibstein, 2276 m 
Tourdaten
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Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
dank Seilbahnauffahrt zum Jenner
gestaltet sich diese lange und sehr be-
liebte Rundtour relativ einfach. Trotzdem
braucht man für die lange Abfahrt eine
gute Kondition. landschaftlich ist die
Kleine Reib’n großartig.
Hangrichtung: Westen, Norden und Süden
Beste Zeit: Hochwinter und Frühjahr
Geprüft
ja
Ausgangsort
Schönau am
Königssee
Ausgangspunkt
Königssee Dörfl, 610 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 2 h, Abfahrt 2 h 30 min, gesamt 4 h 30 min
Streckenlänge
18,2 km
Geh- / Fahrzeit
bis 5h
Höhenunterschied
Aufstieg 800 m, Abfahrt 1800 m
Höchster Punkt
2276 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Carl-von-Stahl-Haus,
Schneibsteinhaus
(im Hochwinter geschlossen)
Schneibsteinhaus
(im Hochwinter geschlossen)
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja
Skitour: Schneibstein
Die Kleine Reibe
Auf dieser sehr beliebten, aber trotz Seilbahnauffahrt langen und mühsamen Skitour, bei der mehr die landschaftlichen Höhepunkte als ideale Skihänge zählen, gibt es zwar ein paar schöne Hänge, aber auch viele Schrägfahrten, Gegenanstiege und Fahrwege.
An einigen Stellen besteht erhebliche Lawinengefahr (besonders südlich des Fagsteins).
Deshalb sind sichere Verhältnisse abzuwarten.
Nach der Auffahrt mit der Jennerbahn erst mal auf der Piste kurz gegen Nordosten abrutschen, dann rechts abdrehen und gut 200 Höhenmeter in die Mulde nahe der Königsbergalm abfahren. Dort anfellen und gegen Osten gering ansteigend zum Schneibsteinhaus.
Vom Unterkunftshaus entweder nach Nordosten und vom Torrener Joch nach Südosten hinauf oder kurz nach Süden (gering abfallend) dann links abdrehen und durch eine Hangmulde gegen Osten hinauf.
Die beiden Anstiegsvarianten vereinen sich, und man folgt dem meist verblasenen Hang gegen Südosten hinauf. Er sieht von unten viel steiler aus, als er ist.
Schließlich kommt man zur weiten Hochfläche des Schneibsteingipfels. Die Abfahrt führt vom Gipfel über weite, sanft abfallende Flächen entlang der Stangenmarkierung nach Süden hinab.
Dabei muss man mehrmals kurz ansteigen (Anfellen lohnt kaum). Am Reinersberg vorbei und vor dem Windschartenkopf etwas rechts abdrehen.
Wer Lust hat, kann sich links halten und zum Windschartenkopf, 2211 m, aufsteigen (ca. 30 min) und direkt zur Abfahrtsroute gegen Süden abfahren.
Normalerweise aber quert man die Hänge bis unter die Windscharte und fährt durch eine weite Talmulde gegen Südwesten hinaus (Gipfeloption zum Fagstein, 2164 m; ca. 45 min). Sobald es das Gelände zulässt, rechts abdrehen und unter den Felsausläufern des Fagsteins (Vorsicht Lawinen!) in weitem Bogen nach Norden und rund 100 Höhenmeter über das Roßfeld ansteigen (Felle).
Auf ca. 1900 m Höhe Felle abnehmen und zu einem schmalen Gratrücken abfahren. Über ihn dahin und auf freien Hängen und einer Wegrampe gegen Nordwesten zur Priesbergalm hinab.
Von der Alm auf Waldwegen zum freien Hang oberhalb der Königsbachalm und von der Alm am Fahrweg nach Nordwesten weiter.
Kurz bevor die Straße wieder ansteigt zum Wanderweg (Rodelbahn) links abzweigen und steilen Hängen entlang zur Skipiste hinaus. Auf ihr das letzte Stück zum Ausgangspunkt zurück.
Auf dieser sehr beliebten, aber trotz Seilbahnauffahrt langen und mühsamen Skitour, bei der mehr die landschaftlichen Höhepunkte als ideale Skihänge zählen, gibt es zwar ein paar schöne Hänge, aber auch viele Schrägfahrten, Gegenanstiege und Fahrwege.
An einigen Stellen besteht erhebliche Lawinengefahr (besonders südlich des Fagsteins).
Deshalb sind sichere Verhältnisse abzuwarten.
Nach der Auffahrt mit der Jennerbahn erst mal auf der Piste kurz gegen Nordosten abrutschen, dann rechts abdrehen und gut 200 Höhenmeter in die Mulde nahe der Königsbergalm abfahren. Dort anfellen und gegen Osten gering ansteigend zum Schneibsteinhaus.
Vom Unterkunftshaus entweder nach Nordosten und vom Torrener Joch nach Südosten hinauf oder kurz nach Süden (gering abfallend) dann links abdrehen und durch eine Hangmulde gegen Osten hinauf.
Die beiden Anstiegsvarianten vereinen sich, und man folgt dem meist verblasenen Hang gegen Südosten hinauf. Er sieht von unten viel steiler aus, als er ist.
Schließlich kommt man zur weiten Hochfläche des Schneibsteingipfels. Die Abfahrt führt vom Gipfel über weite, sanft abfallende Flächen entlang der Stangenmarkierung nach Süden hinab.
Dabei muss man mehrmals kurz ansteigen (Anfellen lohnt kaum). Am Reinersberg vorbei und vor dem Windschartenkopf etwas rechts abdrehen.
Wer Lust hat, kann sich links halten und zum Windschartenkopf, 2211 m, aufsteigen (ca. 30 min) und direkt zur Abfahrtsroute gegen Süden abfahren.
Normalerweise aber quert man die Hänge bis unter die Windscharte und fährt durch eine weite Talmulde gegen Südwesten hinaus (Gipfeloption zum Fagstein, 2164 m; ca. 45 min). Sobald es das Gelände zulässt, rechts abdrehen und unter den Felsausläufern des Fagsteins (Vorsicht Lawinen!) in weitem Bogen nach Norden und rund 100 Höhenmeter über das Roßfeld ansteigen (Felle).
Auf ca. 1900 m Höhe Felle abnehmen und zu einem schmalen Gratrücken abfahren. Über ihn dahin und auf freien Hängen und einer Wegrampe gegen Nordwesten zur Priesbergalm hinab.
Von der Alm auf Waldwegen zum freien Hang oberhalb der Königsbachalm und von der Alm am Fahrweg nach Nordwesten weiter.
Kurz bevor die Straße wieder ansteigt zum Wanderweg (Rodelbahn) links abzweigen und steilen Hängen entlang zur Skipiste hinaus. Auf ihr das letzte Stück zum Ausgangspunkt zurück.
Bilder

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