Schänzlekopf und Schänzlespitze, 2070 m 
Tourdaten
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Art
Mountainbiketour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
lange Forststraßen, markierte
Bergpfade, teilweise auch weglos; sehr
lange und bis auf ein paar stramme Steiletappen
(besonders am ende der Bike-Strecke) sehr einfache Radauffahrt; der Anstieg
zu den Gipfeln zieht sich enorm hin;
am Schänzlekopf sind Trittsicherheit und
Schwindelfreiheit zwingend; die Schänzlespitze
ist deutlich einfacher
Geprüft
ja
Ausgangsort
Forchach
Ausgangspunkt
Forchach, Sportzentrum
Parkmöglichkeiten
Forchach, Sportzentrum, Parkplatz, 910 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 4 Std., Abstieg 2¾ Std., gesamt 6¾ Std.
Streckenlänge
36,8 km
Geh- / Fahrzeit
bis 7h
Höhenunterschied
1200 m
Höchster Punkt
2070 m
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Mountainbiketour: Schänzlekopf und Schänzlespitze
Mit dem Mountainbike von Forchach durch das Schwarzwassertal
Das lange Schwarzwassertal ist ein ideales Gebiet für Spaziergänger, die sich keinen Gipfelanstieg antun wollen.
Vom hinteren Talgrund gibt es eindrucksvolle Ausblicke auf die markanten Berge nördlich des Hochvogels zu bestaunen. Wer auf einen Gipfel will, braucht ein Rad, sonst sind die gewaltigen Entfernungen nicht zu schaffen. Eine Übernachtungsmöglichkeit gibt es nicht.
Vom Freizeitzentrum dem Radwanderweg zum Lech folgen und in Richtung Weißenbach durch die Lechauen dahin. Bald nach links, auf einer Hängebrücke über den Lech und durch den Radsperrboden (Radfahren erlaubt!). Oberhalb der Brücke auf asphaltiertem Radweg gegen Süden und über den Schwarzwasserbach. Gleich dahinter nach rechts abbiegen und in mäßiger Steigung dem Schwarzwassertalweg folgen. Anschließend auf der elend langen Fahrstraße gegen Westen durch das Schwarzwassertal, an Neunerskreuz, Eiblesbrücke und Unterer Lichtalpe vorbei bis zum Ende des Fahrwegs bei der Fuchswaldhütte nach gut 14 km.
Dort das Fahrrad ab stellen.
Auf schmalem Bergweg durch Buschwerk gegen Südwesten zur Oberen Lichtalpe und zunächst in der gleichen Richtung weiter. Nach einem Rechtsknick wieder gegen Südwesten hinauf und dabei auf einem teilweise schlecht erkennbaren Pfad – über längere Etappen sogar weglos – weiter bis zum markierten Querweg unter der Kesselspitze. Auf ihm nach rechts, an der kleinen Bergwachthütte vorbei und um den Gratausläufer der Lärchwand herum. Dann auf schmalem Pfad enorm steil abfallende Hänge queren (Drahtseil), kurz durch Bachgräben und schließlich zum Notlendsattel. Dort ein wenig rechts und im Buschwerk an steilen Hängen entlang, mehrmals durch Geröllreissen und auf einen Gratausläufer.
Auf ihm nach links und zur Wegverzweigung. Auch dort nach links und zum Schänzle hinauf. Nun entweder nach rechts über die freien Wiesenhänge auf Wegspuren zur Schänzlespitze oder nach links und in Richtung Schänzlekopf aufsteigen.
Dorthin über steiles Geröll auf Trittspuren zu einer Rippe. Auf ihr nach rechts über Geröll bis zu einer steilen Rinne. Durch sie nun geradewegs weiter und über Schrofen zum Gipfel hinauf kraxeln.
Bis zur Notländ steigt man in jedem Fall entlang der Aufstiegsroute ab.
Dort bietet sich eine Abkürzung über einen Schäfersteig an, der unterhalb der Aufstiegsroute steile Grashänge querend zur Oberen Lichtalpe führt. Von dort entlang der Aufstiegsroute zum Fahrraddepot und mit dem Rad durch das Schwarzwassertal und das Lechtal zum Ausgangspunkt zurück.
Das lange Schwarzwassertal ist ein ideales Gebiet für Spaziergänger, die sich keinen Gipfelanstieg antun wollen.
Vom hinteren Talgrund gibt es eindrucksvolle Ausblicke auf die markanten Berge nördlich des Hochvogels zu bestaunen. Wer auf einen Gipfel will, braucht ein Rad, sonst sind die gewaltigen Entfernungen nicht zu schaffen. Eine Übernachtungsmöglichkeit gibt es nicht.
Vom Freizeitzentrum dem Radwanderweg zum Lech folgen und in Richtung Weißenbach durch die Lechauen dahin. Bald nach links, auf einer Hängebrücke über den Lech und durch den Radsperrboden (Radfahren erlaubt!). Oberhalb der Brücke auf asphaltiertem Radweg gegen Süden und über den Schwarzwasserbach. Gleich dahinter nach rechts abbiegen und in mäßiger Steigung dem Schwarzwassertalweg folgen. Anschließend auf der elend langen Fahrstraße gegen Westen durch das Schwarzwassertal, an Neunerskreuz, Eiblesbrücke und Unterer Lichtalpe vorbei bis zum Ende des Fahrwegs bei der Fuchswaldhütte nach gut 14 km.
Dort das Fahrrad ab stellen.
Auf schmalem Bergweg durch Buschwerk gegen Südwesten zur Oberen Lichtalpe und zunächst in der gleichen Richtung weiter. Nach einem Rechtsknick wieder gegen Südwesten hinauf und dabei auf einem teilweise schlecht erkennbaren Pfad – über längere Etappen sogar weglos – weiter bis zum markierten Querweg unter der Kesselspitze. Auf ihm nach rechts, an der kleinen Bergwachthütte vorbei und um den Gratausläufer der Lärchwand herum. Dann auf schmalem Pfad enorm steil abfallende Hänge queren (Drahtseil), kurz durch Bachgräben und schließlich zum Notlendsattel. Dort ein wenig rechts und im Buschwerk an steilen Hängen entlang, mehrmals durch Geröllreissen und auf einen Gratausläufer.
Auf ihm nach links und zur Wegverzweigung. Auch dort nach links und zum Schänzle hinauf. Nun entweder nach rechts über die freien Wiesenhänge auf Wegspuren zur Schänzlespitze oder nach links und in Richtung Schänzlekopf aufsteigen.
Dorthin über steiles Geröll auf Trittspuren zu einer Rippe. Auf ihr nach rechts über Geröll bis zu einer steilen Rinne. Durch sie nun geradewegs weiter und über Schrofen zum Gipfel hinauf kraxeln.
Bis zur Notländ steigt man in jedem Fall entlang der Aufstiegsroute ab.
Dort bietet sich eine Abkürzung über einen Schäfersteig an, der unterhalb der Aufstiegsroute steile Grashänge querend zur Oberen Lichtalpe führt. Von dort entlang der Aufstiegsroute zum Fahrraddepot und mit dem Rad durch das Schwarzwassertal und das Lechtal zum Ausgangspunkt zurück.
Bilder

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