Säuling, 2047 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
Wanderung auf Fahrwegen,
später auch steile Bergwege, die teilweise
mit Drahtseilen und Eisenketten gesichert
sind; Anstieg zum Säuling anfangs nicht
besonders berauschend, später – unter
den scharf geschnittenen Felswänden des
Pilgerschrofens bis zu den beiden Gipfeln
und auch auf dem Abstiegsweg in die Bleckenau – recht spannend; trotz der Sicherungsanlagen
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
erforderlich; gute Markierung
Geprüft
ja
Ausgangsort
Hohenschwangau
Ausgangspunkt
Hohenschwangau,
Parkplatz Schloss Neuschwanstein, 810 m
(erst ab 8 uhr geöffnet)
Parkmöglichkeiten
Hohenschwangau,
Parkplatz Schloss Neuschwanstein, 810 m
(erst ab 8 uhr geöffnet)
Parkplatz Schloss Neuschwanstein, 810 m
(erst ab 8 uhr geöffnet)
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 4 Std., Abstieg 3 Std., gesamt 7 Std.
Streckenlänge
14 km
Geh- / Fahrzeit
bis 7h
Höhenunterschied
1240 m
Höchster Punkt
2047 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Säulinghaus (auch Übernachtung),
Königshaus in der Bleckenau
Königshaus in der Bleckenau
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja
Bergtour: Säuling
Von Hohenschwangau über die Nordhänge
Von den Königsschlössern kann man die westlichsten Gipfel der Ammergauer Alpen besteigen, die dort gleich mit ein paar satten Trümpfen aufwarten. Pilgerschrofen und Säuling sind recht markante Berge, die zahlreiche Freunde haben.
Während der Pilgerschrofen ambitionierten Kletterern vorbehalten bleibt und zusammen mit dem Säuling 18 verschiedene Kletterrouten im Programm führt, dürfen sich am Säuling auch bergerfahrene Wanderer versuchen.
Gipfelaufstieg und Gipfelabstieg sind zwar stellenweise durchaus ausgesetzt, aber mit Sicherungseinrichtungen gut versorgt.
Auf einem asphaltierten Fußweg spaziert man erst einmal zum Schloss Neuschwanstein hinauf und weiter bis kurz vor die Marienbrücke, die die Pöllatschlucht überspannt und einen oft fotografierten Blick zu König Ludwigs Märchenschloss gewährt.
Vor der Brücke schwenkt man nach rechts, gegen Süden, ab und folgt dem Brunnenstubenweg, der als Fahrweg hinter einer engen Kehre nach Südosten ansteigt. Bald wieder nach rechts und auf einem Sträßchen gegen Süden im Wald bis nach rechts ein bezeichneter Wanderweg abbiegt.
Auf ihm in ausholenden Kehren zum Jagdhaus Wildsulzhütte hinauf. Wieder verzweigt sich die Route. Dort nach rechts und zwischen Älpeleskopf und Pilgerschrofen gegen Südwesten steil hinauf, bis schließlich ein Sattel westlich des Pilgerschrofens überschritten wird. Dann geht es steil bergab, am Pilgerschrofen südlich vorbei und in dichtem Wald ständig auf und ab, mehrfach durch Geröllbänder und unter eindrucksvollen Felsenwänden zum Säulinghaus hinüber.
Das Unterkunftshaus lässt sich erst im letzten Moment sehen, so gut ist es im Wald versteckt. Der weitere Anstieg wird recht sportlich. Auf einem guten Felsensteig (mit Seilen und Ketten gesichert) kraxelt man in den Sattel zwischen Pilgerschrofen und Säuling hinaufund erfreut sich dort oben am
großartigen Blick auf Neuschwanstein, Hohenschwangau und in das Ostallgäu.
Vom Sattel gegen Südosten der Staatsgrenze folgend nach rechts, anfangs auf einem schönen Weglein, dann wieder über schroffe Felsen zum Kreuz auf dem Westgipfel. Von dort in eine kleine Scharte hinab und zum Ostgipfel hinauf.
Der Abstieg führt anfangs entlang der Aufstiegsroute. Im Sattel aber schwenkt man nach rechts und folgt dem steilen, felsigen und teilweise ausgesetzten Steig, der auf ein paar Meter gesichert ist, nach Nordosten hinunter. Vor allem bei Nässe ist es kritisch, auf den abgeschmierten Kalkfelsen abzusteigen, bis man eine 2 Meter hohe Leiter hinuntergestiegen ist und wieder einfacheres Berggelände erreicht hat.
Von dort auf einem Weglein im Wald in der selben Richtung weiter zu einer Gabelung. Dort nach rechts und ziemlich eben um die nördlichen Felsausläufer des Säulings herum, durch einige steile Reissen, bei der Wegverzweigung im Wald nach links und auf einem guten, aber steilen Steig zur Fritz-Putz-Hütte und zum Königshaus in der Bleckenau hinunter.
Von der viel besuchten Wirtschaft mit dem Bus oder zu Fuß auf einem der beiden Fahrwege zum Ausgangspunkt zurück.
Von den Königsschlössern kann man die westlichsten Gipfel der Ammergauer Alpen besteigen, die dort gleich mit ein paar satten Trümpfen aufwarten. Pilgerschrofen und Säuling sind recht markante Berge, die zahlreiche Freunde haben.
Während der Pilgerschrofen ambitionierten Kletterern vorbehalten bleibt und zusammen mit dem Säuling 18 verschiedene Kletterrouten im Programm führt, dürfen sich am Säuling auch bergerfahrene Wanderer versuchen.
Gipfelaufstieg und Gipfelabstieg sind zwar stellenweise durchaus ausgesetzt, aber mit Sicherungseinrichtungen gut versorgt.
Auf einem asphaltierten Fußweg spaziert man erst einmal zum Schloss Neuschwanstein hinauf und weiter bis kurz vor die Marienbrücke, die die Pöllatschlucht überspannt und einen oft fotografierten Blick zu König Ludwigs Märchenschloss gewährt.
Vor der Brücke schwenkt man nach rechts, gegen Süden, ab und folgt dem Brunnenstubenweg, der als Fahrweg hinter einer engen Kehre nach Südosten ansteigt. Bald wieder nach rechts und auf einem Sträßchen gegen Süden im Wald bis nach rechts ein bezeichneter Wanderweg abbiegt.
Auf ihm in ausholenden Kehren zum Jagdhaus Wildsulzhütte hinauf. Wieder verzweigt sich die Route. Dort nach rechts und zwischen Älpeleskopf und Pilgerschrofen gegen Südwesten steil hinauf, bis schließlich ein Sattel westlich des Pilgerschrofens überschritten wird. Dann geht es steil bergab, am Pilgerschrofen südlich vorbei und in dichtem Wald ständig auf und ab, mehrfach durch Geröllbänder und unter eindrucksvollen Felsenwänden zum Säulinghaus hinüber.
Das Unterkunftshaus lässt sich erst im letzten Moment sehen, so gut ist es im Wald versteckt. Der weitere Anstieg wird recht sportlich. Auf einem guten Felsensteig (mit Seilen und Ketten gesichert) kraxelt man in den Sattel zwischen Pilgerschrofen und Säuling hinaufund erfreut sich dort oben am
großartigen Blick auf Neuschwanstein, Hohenschwangau und in das Ostallgäu.
Vom Sattel gegen Südosten der Staatsgrenze folgend nach rechts, anfangs auf einem schönen Weglein, dann wieder über schroffe Felsen zum Kreuz auf dem Westgipfel. Von dort in eine kleine Scharte hinab und zum Ostgipfel hinauf.
Der Abstieg führt anfangs entlang der Aufstiegsroute. Im Sattel aber schwenkt man nach rechts und folgt dem steilen, felsigen und teilweise ausgesetzten Steig, der auf ein paar Meter gesichert ist, nach Nordosten hinunter. Vor allem bei Nässe ist es kritisch, auf den abgeschmierten Kalkfelsen abzusteigen, bis man eine 2 Meter hohe Leiter hinuntergestiegen ist und wieder einfacheres Berggelände erreicht hat.
Von dort auf einem Weglein im Wald in der selben Richtung weiter zu einer Gabelung. Dort nach rechts und ziemlich eben um die nördlichen Felsausläufer des Säulings herum, durch einige steile Reissen, bei der Wegverzweigung im Wald nach links und auf einem guten, aber steilen Steig zur Fritz-Putz-Hütte und zum Königshaus in der Bleckenau hinunter.
Von der viel besuchten Wirtschaft mit dem Bus oder zu Fuß auf einem der beiden Fahrwege zum Ausgangspunkt zurück.
Bilder

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Anfangs noch trocken, aber tagsüber regnet es die meiste Zeit.
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