Rotwandhaus, 1787 m

Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
Zum Rotwandhaus und zur Rotwand ist es kein flacher Talspaziergang, sondern eine stramme winterliche Bergtour, die entsprechende Kondition und Ausrüstung (feste Winter-Bergstiefel, evtl. Schneeschuhe, Wanderstöcke mit großen Tiefschneetellern und winterfeste Bergkleidung) verlangt. Auch für diese winterliche Bergtour gilt, dass sie durch ein beliebtes Skitourengelände führt, in dem man die Fellspuren der Tourengeher unbehelligt lassen soll. die Strecke verläuft über eine Entfernung von 13,4 km.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Spitzingsee
Ausgangspunkt
Spitzingsee, 1090 m Höhenunterschied: 850 m (+ 150 m für den Gipfelanstieg)
Parkmöglichkeiten
Spitzingsee, 1090 m Höhenunterschied: 850 m (+ 150 m für den Gipfelanstieg)
Geh-/Fahrzeit
3 ½ Std. (Aufstieg 2 Std.; Abstieg 1 ½ Std.) für den Gipfel zusätzlich 1 Std.
Streckenlänge
13,4 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
850 m (+ 150 m für den Gipfelanstieg)
Höchster Punkt
1787 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Rotwandhaus
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
nein

Wandertour: Rotwandhaus

Bricht man vom Spitzingsee zur Rotwand auf, die im Sommer als großartiges Wanderziel sehr beliebt ist, wird man meist auf mehr Skitourengeher, als auf Winterwanderer treffen.
Hin und wieder mischen sich auch ein paar Rodler (die hierzulande Schlittenfahrer heißen) unter die munter aufsteigenden Bergfreunde, doch Priorität in der Beliebtheitsskala hat die Rotwand als Hauptziel der sogenannten „Rotwandreibe“, des Münchner Skitourenklassikers schlechthin.
Auch Winterwanderer haben dort oben ihr Vergnügen.

Der Anstieg verläuft auf langen Fahrwegen, die sich fürs Wandern auch bei Schneelage ohne größeren Aufwand eignen. Außerdem sind die Waldhänge – mit Ausnahme vielleicht des Gipfelhangs – weitgehend lawinensicher und deshalb bei normalen Verhältnissen ohne großes Risiko zu betreten.
Wer sich die Freude einer zünftigen Schlittenfahrt gönnen will, zieht seinen Rodel bis zum Rotwandhaus hinauf.

Man bricht bei der historischen Wurzhütte auf einem asphaltierten Fahrweg nach Süden auf, zweigt bei der ersten Abzweigung links ab und geht lange durch den Wald hinauf, bis bei der Bergwachthütte in der Nähe der Winterstube nach rechts die Route zur Rotwand abzweigt.
Sie führt nach Süden weiter und auf den Geiselstein zu. Dort wird in einer kleinen Lichtung der links abdrehende Skiweg verlassen, und man bleibt auf dem Fahrweg, der in einem Bogen an einer Forstdiensthütte vorbei und oberhalb der Wildfeldalm aus dem Wald herausführt.

Die Route schwenkt scharf nach rechts und quert unter dem Gipfelkamm der Rotwand nur gering ansteigend einen relativ flachen Hang, bis sie schießlich am Rotwandhaus endet.

Der Abstieg verläuft entlang der Aufstiegsroute.

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Wetter

Wetter heute in München (508m)
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Anfangs noch trocken, aber tagsüber regnet es die meiste Zeit.
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