Romanshorn – Uttwil, 451 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Geprüft
ja
Ausgangsort
Romanshorn (Schweiz)
Ausgangspunkt
Bahnhof (Parkplatz), 399 m
Parkmöglichkeiten
Bahnhof (Parkplatz), 399 m
Geh-/Fahrzeit
3 Std.
Streckenlänge
11,5 km
Geh- / Fahrzeit
bis 3h
Höhenunterschied
55 hm
Höchster Punkt
451 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Seebad, in Uttwil
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Romanshorn – Uttwil
Thurgauer Schlenderei mit Vitaparcours
Der Name der im 19. Jahrhundert mehrmals niedergebrannten Hafenstadt Romanshorn bezieht sich angeblich auf das römische Cornu romanorum. Fast der ganze Schweizer Kornmarkt lag einst in den Händen der schon frühzeitig reichen Stadt an der größten Breite des Bodensees. Die 1855 eröffnete Trajektfähre der Schweizerischen Bundesbahn nach Friedrichshafen wurde 1976 wegen mangelnder Rendite eingestellt.
Auf der seezugewandten Seite des Bahnhofs beim Fährhafen in Romanshorn orientieren wir uns am Schild „Ortszentrum“. Beim Seepark auf dem vorgeschobenen Horn folgen wir dem Seeweg, einem Promenadenweg, durch die ansprechenden Grünanlagen Richtung Uttwil.
Man sollte sich inmitten der blühenden Blumenpracht ruhig ein wenig Zeit gönnen und das Flair des größten Schweizer Bodenseehafens gebührend auf sich wirken lassen. Die originellen Pusteblumen-Wasserspiele an der Einfahrt der Friedrichshafer Autofähre sollen sonst angeblich nur noch im neuseeländischen Christchurch vorkommen.
Nahe des Schlossbergs und der stattlichen Kirche geht es am mächtigen Findlingsblock Inseli vorbei.
Am Seebad mit Einkehrmöglichkeit beachten wir die Wanderweg- Beschilderung und schlendern auf einem geteerten Uferweg zum Holzensteiner Badi.
In aller Seelenruhe nähern wir uns auf dem Bodensee-Rundwanderweg dem Dörfchen Uttwil, das bemerkenswerte Fachwerkfassaden zeigt. Nach dem Bad-Hotel queren wir den Bahnübergang und halten uns bei der Kiche Richtung Amriswil zum Ortsende. Dort wählen wir die Oberdorfstraße und Weiherstraße.
An einem Bauernhof nimmt uns ein Wirtschaftsweg auf, der im Neuwald in einen Forstweg und wenig später in einen Vitaparcours wechselt. Auf diesem können sich diejenigen, die sich von dem gemütlichen Flachlandkurs zu wenig gefordert fühlen, nebenbei körperlich ertüchtigen.
Nach einem hakenschlagenden Wanderwegabschnitt beim nahe gelegenen Bauernhof Gessenrüti spaziert man wieder für eine Weile auf einem Forstweg.
Außerhalb des Waldgebietes stößt man erneut auf einen Wanderweg, der zurück nach Romanshorn führt.
Der Name der im 19. Jahrhundert mehrmals niedergebrannten Hafenstadt Romanshorn bezieht sich angeblich auf das römische Cornu romanorum. Fast der ganze Schweizer Kornmarkt lag einst in den Händen der schon frühzeitig reichen Stadt an der größten Breite des Bodensees. Die 1855 eröffnete Trajektfähre der Schweizerischen Bundesbahn nach Friedrichshafen wurde 1976 wegen mangelnder Rendite eingestellt.
Auf der seezugewandten Seite des Bahnhofs beim Fährhafen in Romanshorn orientieren wir uns am Schild „Ortszentrum“. Beim Seepark auf dem vorgeschobenen Horn folgen wir dem Seeweg, einem Promenadenweg, durch die ansprechenden Grünanlagen Richtung Uttwil.
Man sollte sich inmitten der blühenden Blumenpracht ruhig ein wenig Zeit gönnen und das Flair des größten Schweizer Bodenseehafens gebührend auf sich wirken lassen. Die originellen Pusteblumen-Wasserspiele an der Einfahrt der Friedrichshafer Autofähre sollen sonst angeblich nur noch im neuseeländischen Christchurch vorkommen.
Nahe des Schlossbergs und der stattlichen Kirche geht es am mächtigen Findlingsblock Inseli vorbei.
Am Seebad mit Einkehrmöglichkeit beachten wir die Wanderweg- Beschilderung und schlendern auf einem geteerten Uferweg zum Holzensteiner Badi.
In aller Seelenruhe nähern wir uns auf dem Bodensee-Rundwanderweg dem Dörfchen Uttwil, das bemerkenswerte Fachwerkfassaden zeigt. Nach dem Bad-Hotel queren wir den Bahnübergang und halten uns bei der Kiche Richtung Amriswil zum Ortsende. Dort wählen wir die Oberdorfstraße und Weiherstraße.
An einem Bauernhof nimmt uns ein Wirtschaftsweg auf, der im Neuwald in einen Forstweg und wenig später in einen Vitaparcours wechselt. Auf diesem können sich diejenigen, die sich von dem gemütlichen Flachlandkurs zu wenig gefordert fühlen, nebenbei körperlich ertüchtigen.
Nach einem hakenschlagenden Wanderwegabschnitt beim nahe gelegenen Bauernhof Gessenrüti spaziert man wieder für eine Weile auf einem Forstweg.
Außerhalb des Waldgebietes stößt man erneut auf einen Wanderweg, der zurück nach Romanshorn führt.
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