Rohnenspitze, 1990 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
gipfelanstieg etwas luftig und
felsig, deshalb Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
erforderlich; ein kurzes Stück am
Drahtseil; Abstieg technisch leichter, aber
längere Zeit über losen Schotter, daher Vorsicht nötig
Geprüft
ja
Ausgangsort
Tannheim-Bichl
Ausgangspunkt
Tannheim-Bichl
Parkmöglichkeiten
Parkplatz am westlichen Ortsrand von Tannheim, 1095 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 3 Std., Abstieg 2 Std., gesamt 5 Std.
Streckenlänge
11,5 km
Geh- / Fahrzeit
bis 5h
Höhenunterschied
950 m
Höchster Punkt
1990 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Älpele
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja
Bergtour: Rohnenspitze
Gipfelrundkurs hoch über Tannheim
Südwestlich des beliebten Ferienortes Tannheim steigt das Älpelestal an, aus dem sich gleich mehrere interessante Gipfel besteigen lassen.
Zu den schöneren in dieser Riege gehört die Rohnenspitze, die zusammen mit dem Zirleseck in einer pfundigen Rundtour überschritten werden kann. Die gesamte Wegstrecke ist von großartiger Landschaft geprägt.
Vom Parkplatz fast eben nach Westen zu einem Fahrweg. Auf ihm weiter und bei der Verzweigung nach links ins Älpelestal. Schon bald kann man den monotonen Fahrweg verlassen und einem Bergpfad folgen, der in der Nähe der Straße über dem Älpelebach ansteigt.
Dabei kommt man mehrmals kurz zur Straße, doch meistens ist sie nur zu queren. Schließlich wird unter der Jausenstation Älpele ein Kreuz erreicht und gleich darauf die Wirtschaft.
Von ihr auf einer Fahrspur, die sich bald zu einem Bergweg verjüngt, weiter talein. Noch ein längeres Stück auf der Route in Richtung Gaishorn weiter, bei der Verzweigung auf etwa 1665 m Höhe nach rechts abbiegen. Auf einem schmalen Bergpfad etwa 30 Höhenmeter abwärts und dann die steile Flanke unter dem Zerrer köpfle querend durch die Kelle gegen Westen zu einem breiten Gratsattel hinauf.
Dort sich rechts halten und über einen Rücken zum Zirleseck, 1872 m, hinauf. Dort verzweigen sich die Wege.
Nach links ginge es zu Ponten und B'schießer. Der Anstieg zur Rohnenspitze führt nach rechts weiter.
Anfangs über den Gratrücken nach Norden, unmittelbar vor der kleinen Bergwachthütte aber nach links um einen Felsenaufschwung herum. Gleich dahinter schwenkt die Route nach rechts und steigt durch eine steile Felsenrinne (Drahtseilsicherung) zur Grathöhe an. Nun im Wesentlichen auf der Gratschneide, mal über grobe Felsen, dann wieder über breite Wiesen und durch Latschengebüsch in ständigem Auf und Ab mühsam zum höchsten Punkt hinauf. Das Kreuz steht ein wenig nördlich des Gipfels, denn nur von dort sieht man es vom Tal aus.
Vom Gipfel auf einem Bergweg mit großartigen Talblicken vorsichtig steil durch Geröll rund 200 Höhenmeter hinunter. Im weiteren Verlauf geht es insLatschenbuschwerk und schließlich in den Wald hinein. Allmählich dreht das Weglein etwas nach links ab und vereint sich mit dem Weg, der durch das Pontental ansteigt.
Kurz durch den Wald hinab und zu einem Fahrweg. Auf ihm nach links und dann wieder nach Norden auf einem Bergweg durch den Wald hinunter. In weitem Bogen nach rechts und auf freien Hängen zu einer Fahrrampe. Schließlich auf einem Sträßchen abwechselnd über schöne Wiesen und durch lichten Wald immer nach Osten hinaus, bis bei Wiesle der Aufstiegsweg erreicht ist.
Auf ihm zum Ausgangspunkt zurück.
Südwestlich des beliebten Ferienortes Tannheim steigt das Älpelestal an, aus dem sich gleich mehrere interessante Gipfel besteigen lassen.
Zu den schöneren in dieser Riege gehört die Rohnenspitze, die zusammen mit dem Zirleseck in einer pfundigen Rundtour überschritten werden kann. Die gesamte Wegstrecke ist von großartiger Landschaft geprägt.
Vom Parkplatz fast eben nach Westen zu einem Fahrweg. Auf ihm weiter und bei der Verzweigung nach links ins Älpelestal. Schon bald kann man den monotonen Fahrweg verlassen und einem Bergpfad folgen, der in der Nähe der Straße über dem Älpelebach ansteigt.
Dabei kommt man mehrmals kurz zur Straße, doch meistens ist sie nur zu queren. Schließlich wird unter der Jausenstation Älpele ein Kreuz erreicht und gleich darauf die Wirtschaft.
Von ihr auf einer Fahrspur, die sich bald zu einem Bergweg verjüngt, weiter talein. Noch ein längeres Stück auf der Route in Richtung Gaishorn weiter, bei der Verzweigung auf etwa 1665 m Höhe nach rechts abbiegen. Auf einem schmalen Bergpfad etwa 30 Höhenmeter abwärts und dann die steile Flanke unter dem Zerrer köpfle querend durch die Kelle gegen Westen zu einem breiten Gratsattel hinauf.
Dort sich rechts halten und über einen Rücken zum Zirleseck, 1872 m, hinauf. Dort verzweigen sich die Wege.
Nach links ginge es zu Ponten und B'schießer. Der Anstieg zur Rohnenspitze führt nach rechts weiter.
Anfangs über den Gratrücken nach Norden, unmittelbar vor der kleinen Bergwachthütte aber nach links um einen Felsenaufschwung herum. Gleich dahinter schwenkt die Route nach rechts und steigt durch eine steile Felsenrinne (Drahtseilsicherung) zur Grathöhe an. Nun im Wesentlichen auf der Gratschneide, mal über grobe Felsen, dann wieder über breite Wiesen und durch Latschengebüsch in ständigem Auf und Ab mühsam zum höchsten Punkt hinauf. Das Kreuz steht ein wenig nördlich des Gipfels, denn nur von dort sieht man es vom Tal aus.
Vom Gipfel auf einem Bergweg mit großartigen Talblicken vorsichtig steil durch Geröll rund 200 Höhenmeter hinunter. Im weiteren Verlauf geht es insLatschenbuschwerk und schließlich in den Wald hinein. Allmählich dreht das Weglein etwas nach links ab und vereint sich mit dem Weg, der durch das Pontental ansteigt.
Kurz durch den Wald hinab und zu einem Fahrweg. Auf ihm nach links und dann wieder nach Norden auf einem Bergweg durch den Wald hinunter. In weitem Bogen nach rechts und auf freien Hängen zu einer Fahrrampe. Schließlich auf einem Sträßchen abwechselnd über schöne Wiesen und durch lichten Wald immer nach Osten hinaus, bis bei Wiesle der Aufstiegsweg erreicht ist.
Auf ihm zum Ausgangspunkt zurück.
Bilder

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