Rastkogel, 2762 m 
Tourdaten
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Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
landschaftlich vor allem ab dem
Sidanjoch großartige Skitour auf der weniger
die skifahrerischen Herausforderungen
zählen; etliche Gegenanstiege und lange
Schrägfahrten; Lawinenrisiko insbesondere
unter Roßkopf und Sidanjoch
Hangrichtung: Süden, Osten und Norden
Beste Zeit: Spätwinter und zeitiges Frühjahr
Geprüft
ja
Ausgangsort
Hippach
Ausgangspunkt
Parkplatz bei der Mautstelle
der Zillertaler Höhenstraße oberhalb
von Hippach, rund 1700 m; Schneeketten
mitnehmen!
Parkmöglichkeiten
Parkplatz bei der Mautstelle
der Zillertaler Höhenstraße oberhalb
von Hippach
der Zillertaler Höhenstraße oberhalb
von Hippach
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 4 h 45 min, Abfahrt 1 h 15 min, gesamt 6 h
Streckenlänge
6,4 km
Geh- / Fahrzeit
bis 6h
Höhenunterschied
1300 m
Höchster Punkt
2762 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Rastkogelhütte (liegt nicht
direkt an der Route)
direkt an der Route)
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Skitour: Rastkogel
Auf langer Route durch das Sidantal
Der beherrschende Berg der Tuxer Alpen, der Rastkogel, zeigt sich erstaunlicherweise auf dieser Tour erst auf die letzten Meter, obwohl man auf der enorm weiten und mühsamen Skitour ständig glaubt, den Gipfel vor sich zu sehen.
Immer wieder stellt sich heraus, dass man auf ein anderes markantes Berggebilde blickt.
Der Rastkogel lässt sich auf mehreren Routen besteigen, aber alle sind sehr weit und mühsam. Die hier vorgestellte Route zählt sogar noch zu den kürzeren, obwohl sie sich über 7 km hinzieht.
Und sie ist die landschaftlich schönste von allen.
Skifahrerisch ist der Berg kein besonderer Renner. Es gibt zwar ein paar schöne Skihänge, doch überwiegen lange Schrägfahrten.
Ganz bequeme Tourengeher fahren übrigens mit der Penkenbahn auf den Hoarberg und schaffen den Aufstieg zum Rastkogel über die Grindlscharte in rund 1 h 30 min.
Vom Parkplatz bei der Mautstelle der Zillertaler Höhenstraße auf einem Fahrweg am langen, schrägen Sonnenhang entlang. Er fällt erst einmal deutlich ab, führt an der Schaftenheualm vorbei und hält sich dann nach rechts zur Sidanalm.
Von ihr dem meist gespurten Sträßchen weitgehend eben Richtung Sidanjoch (gegen Nordwesten) unter der Rastkogelhütte folgen.
Unter dem Sidanjoch dreht die Route in weitem Bogen links ab, wo sie überwiegend schräg zum Hang dahinführt.
Im weiteren Verlauf in gegliederte Hangmulden hinein und in weitem Bogen von West nach Süd in wechselnder Steigung weiter. Immer wieder gibt es kurze Gefällstrecken, die längste führt in die Mulde zwischen zwei Bergseen hinab.
Dahinter steigt der Hang ein längeres Stück deutlich gegen Süden an, dreht im weiteren Verlauf etwas nach rechts und erreicht ein Hochtal unter dem steilen Gipfelhang des Rastkogels.
Über den Schlusshang nach rechts mühsam in Spitzkehren hinauf so weit es geht.
Dann Skidepot (meist unter dem felsigen Steilaufschwung). Zu Fuß in rund 10 min zum Gipfelkreuz hinauf, das sich erst auf den letzten Metern zeigt. Die wenig aufregende Abfahrt verläuft entlang der Aufstiegsroute.
Roßkopf, 2576 m
Sollte jemand feststellen, dass ihm der enorm weite Aufstieg zum Rastkogel doch zu mühsam wird, kann er aus dem Sidantal zum Sidanjoch, 2127 m, aufsteigen und im Wesentlichen dem Sommerweg auf der Südseite des langen Rücken nach Südwesten folgen.
Die steilen Sonnenhänge unter dem Kotierungspunkt 2231 m (Steinmann) kann man auf der rechten Gratseite umgehen, dann wechselt man wieder auf die linke Seite und steigt gegen Südwesten weiter.
Wer es sportlich mag, steigt steil durch eine schmale Hangmulde in der gleichen Richtung weiter auf.
Bequemer ist es, hinter einem Absatz rechts zu schwenken und in weiten Kehren in den mäßig steilen Nordhang des Roßkopfs zu queren und über ihn knapp 100 Höhenmeter aufzusteigen. Dann wieder links und in den weiten, freien Gipfelhang, über den man bis zwei Meter unter dem Kreuz aufsteigt.
Das letzte Stück zu Fuß zum Kreuz. Wer sich den Roßkopf allerdings von vorne herein als Ziel vornimmt, sollte von Hochfügen aus aufsteigen. Auf dieser Seite des Berges kann man sich auf eine großartige Abfahrt in das Finsingtal freuen.
Der beherrschende Berg der Tuxer Alpen, der Rastkogel, zeigt sich erstaunlicherweise auf dieser Tour erst auf die letzten Meter, obwohl man auf der enorm weiten und mühsamen Skitour ständig glaubt, den Gipfel vor sich zu sehen.
Immer wieder stellt sich heraus, dass man auf ein anderes markantes Berggebilde blickt.
Der Rastkogel lässt sich auf mehreren Routen besteigen, aber alle sind sehr weit und mühsam. Die hier vorgestellte Route zählt sogar noch zu den kürzeren, obwohl sie sich über 7 km hinzieht.
Und sie ist die landschaftlich schönste von allen.
Skifahrerisch ist der Berg kein besonderer Renner. Es gibt zwar ein paar schöne Skihänge, doch überwiegen lange Schrägfahrten.
Ganz bequeme Tourengeher fahren übrigens mit der Penkenbahn auf den Hoarberg und schaffen den Aufstieg zum Rastkogel über die Grindlscharte in rund 1 h 30 min.
Vom Parkplatz bei der Mautstelle der Zillertaler Höhenstraße auf einem Fahrweg am langen, schrägen Sonnenhang entlang. Er fällt erst einmal deutlich ab, führt an der Schaftenheualm vorbei und hält sich dann nach rechts zur Sidanalm.
Von ihr dem meist gespurten Sträßchen weitgehend eben Richtung Sidanjoch (gegen Nordwesten) unter der Rastkogelhütte folgen.
Unter dem Sidanjoch dreht die Route in weitem Bogen links ab, wo sie überwiegend schräg zum Hang dahinführt.
Im weiteren Verlauf in gegliederte Hangmulden hinein und in weitem Bogen von West nach Süd in wechselnder Steigung weiter. Immer wieder gibt es kurze Gefällstrecken, die längste führt in die Mulde zwischen zwei Bergseen hinab.
Dahinter steigt der Hang ein längeres Stück deutlich gegen Süden an, dreht im weiteren Verlauf etwas nach rechts und erreicht ein Hochtal unter dem steilen Gipfelhang des Rastkogels.
Über den Schlusshang nach rechts mühsam in Spitzkehren hinauf so weit es geht.
Dann Skidepot (meist unter dem felsigen Steilaufschwung). Zu Fuß in rund 10 min zum Gipfelkreuz hinauf, das sich erst auf den letzten Metern zeigt. Die wenig aufregende Abfahrt verläuft entlang der Aufstiegsroute.
Roßkopf, 2576 m
Sollte jemand feststellen, dass ihm der enorm weite Aufstieg zum Rastkogel doch zu mühsam wird, kann er aus dem Sidantal zum Sidanjoch, 2127 m, aufsteigen und im Wesentlichen dem Sommerweg auf der Südseite des langen Rücken nach Südwesten folgen.
Die steilen Sonnenhänge unter dem Kotierungspunkt 2231 m (Steinmann) kann man auf der rechten Gratseite umgehen, dann wechselt man wieder auf die linke Seite und steigt gegen Südwesten weiter.
Wer es sportlich mag, steigt steil durch eine schmale Hangmulde in der gleichen Richtung weiter auf.
Bequemer ist es, hinter einem Absatz rechts zu schwenken und in weiten Kehren in den mäßig steilen Nordhang des Roßkopfs zu queren und über ihn knapp 100 Höhenmeter aufzusteigen. Dann wieder links und in den weiten, freien Gipfelhang, über den man bis zwei Meter unter dem Kreuz aufsteigt.
Das letzte Stück zu Fuß zum Kreuz. Wer sich den Roßkopf allerdings von vorne herein als Ziel vornimmt, sollte von Hochfügen aus aufsteigen. Auf dieser Seite des Berges kann man sich auf eine großartige Abfahrt in das Finsingtal freuen.
Bilder

Wetter
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