Pleisenspitze, 2569 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Lange und anstrengende Wanderung auf einen beliebten Berg mit eindrucksvoller Gipfelrundschau.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Scharnitz
Ausgangspunkt
Scharnitz 964 m
Parkmöglichkeiten
Scharnitz 964 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 4¾ Std., Ab stieg 3¼ Std.; gesamt 8 Std.
Streckenlänge
9,1 km
Geh- / Fahrzeit
bis 8h
Höhenunterschied
1605 m
Höchster Punkt
2569 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Pleisenhütte (Übernachtung)
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Wandertour: Pleisenspitze
Die große Attraktion an der Pleisenspitze war viele Jahre der Erbauer der Pleisenhütte und Erschließer der Berggegend um die Pleisenhütte, Hüttenwirt Toni Gaugg.
Durch seine zünftige Art und seine Harmonikamusik war er bei den Gästen allseits beliebt. Inzwischen wirtschaftet Sohn Siegfried auf der Hütte.
Die Pleisenspitze gewährt eine Aussicht, die zu den höchsten Karwendelgipfeln, hinüber in die Stubaier Alpen, ins Wetterstein, in die Mieminger Gruppe, bis in die Zillertaler Alpen reicht.
Von Scharnitz zu Fuß (oder besser mit dem Fahrrad) auf der Straße neben der Isar bis kurz vor das Gasthaus Wiesenhof hinauf.
Von dort zur Straßenabzweigung Richtung Pleisen links und immer den Wegweisern folgend bis zur Pleisenhütte. Zwischendurch lässt sich die Straße auf Waldwegen abkürzen. Von der Hütte geht man gegen Norden am markierten Wanderweg in das Vorderkar hinein.
Der Anstieg führt im Wesentlichen gegen Nordosten ziemlich steil durch Latschengebüsch an und mühsam über die Pleisen.
Das Wort »Pleisen« kommt aus dem Keltischen und heißt Geröll, Schutt. In der Nähe des Hinteren Pleisengrats drehen wir links ab und steigen gegen Norden auf.
Der steile Bergpfad zieht sich lange hin, und zu Saisonbeginn kommt man über weite Schneefelder, die Vorsicht gebieten. Der Gipfel sieht schon so nahe aus – und doch dauert es seine Zeit, bis man schließlich in einen Felsenbereich kommt und endlich das Gipfelkreuz erreicht.
Abstieg: Entlang der Aufstiegsroute.
Durch seine zünftige Art und seine Harmonikamusik war er bei den Gästen allseits beliebt. Inzwischen wirtschaftet Sohn Siegfried auf der Hütte.
Die Pleisenspitze gewährt eine Aussicht, die zu den höchsten Karwendelgipfeln, hinüber in die Stubaier Alpen, ins Wetterstein, in die Mieminger Gruppe, bis in die Zillertaler Alpen reicht.
Von Scharnitz zu Fuß (oder besser mit dem Fahrrad) auf der Straße neben der Isar bis kurz vor das Gasthaus Wiesenhof hinauf.
Von dort zur Straßenabzweigung Richtung Pleisen links und immer den Wegweisern folgend bis zur Pleisenhütte. Zwischendurch lässt sich die Straße auf Waldwegen abkürzen. Von der Hütte geht man gegen Norden am markierten Wanderweg in das Vorderkar hinein.
Der Anstieg führt im Wesentlichen gegen Nordosten ziemlich steil durch Latschengebüsch an und mühsam über die Pleisen.
Das Wort »Pleisen« kommt aus dem Keltischen und heißt Geröll, Schutt. In der Nähe des Hinteren Pleisengrats drehen wir links ab und steigen gegen Norden auf.
Der steile Bergpfad zieht sich lange hin, und zu Saisonbeginn kommt man über weite Schneefelder, die Vorsicht gebieten. Der Gipfel sieht schon so nahe aus – und doch dauert es seine Zeit, bis man schließlich in einen Felsenbereich kommt und endlich das Gipfelkreuz erreicht.
Abstieg: Entlang der Aufstiegsroute.
Bilder

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