Pitschenberg, 1720 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Almwanderung auf problemlosen Wegen; auf das Wieslerhorn führt ein steilerer Bergpfad.
Variante: Von der Wegteilung unterhalb der Pitschenbergalm kann man auch links zu den Hütten der Labenbergalm gehen; der Pfad auf den 1642 m hohen Labenberg steigt von dort zum steilen Ostkamm an und folgt diesem nach rechts bis zum höchsten Punkt (zusätzlich 1 Std.).
Geprüft
ja
Ausgangsort
Strobl
Ausgangspunkt
Ausgangspunkt: Postalm, Parkplatz 3, 1320 m (siehe Tour 16).
Gehzeiten: Auf den Pitschenberg 2¼ Std. ,
Abstieg 1¾ Std.;
gesamt 4 Std.
Parkmöglichkeiten
Postalm, Parkplatz 3
Geh-/Fahrzeit
4 h
Streckenlänge
11 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
400 hm
Höchster Punkt
1720 m
Auskunft
Strobl
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Auf der Postalm, Pitschenbergalm.
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Wandertour: Pitschenberg
Die Postalm ist nur ein Teil der Osterhorngruppe, wie das ganze Bergland zwischen Salzburg, dem Lammertal und dem Wolfgangsee bezeichnet wird. Wenn wir durch das weite Almparadies wandern, wird unser Blick zwangs- läufig auch an den seltsamen Bergen der Nachbarschaft hängenbleiben:
Gleichförmige Pyramiden prägen hier das Bild, bis oben hinauf begrünt und wie Zebras quergestreift von waagrechten Kalkbänken – irgendwie könnte man meinen, sie wären allesamt am Reißbrett entworfen worden. Die flache Lagerung dieser »Barmsteinkalke«, die an der Oberfläche da und dort wie Skelette verwittern, gibt auch den weiten Almweiden genug Raum.
Wo die Berge – wie etwa in der Pitschenberg-Nordflanke – steiler abbrechen, sind ihre ruhigen Strukturen durch wilde Lawinenrinnen
zerfurcht.
Vom Parkplatz 3 wenden wir uns nach links (Westen) und wandern nach dem Wegweiser »Pitscherberg, Labenberg« auf dem Rundweg 2 (auch Markierung 840) quer durch die Wiese, unter einem Skilift durch und zu einem Holzhaus.
Dahinter geht es durch den Wald und dem Waldrand entlang über einen Rücken in einen breiten Sattel hinüber. Der Weg zum Pitschenberg (Nr. 840) zweigt rechts ab und führt durch einen schütter bewaldeten Hang zur Pitschenbergalm hinauf.
Ab hier wandert man über Almwiesen auf eine kleine Hochfläche mit Dolinentrichtern und urigen Lärchen. Bald liegt der Gipfelhang frei vor
uns. Der schmale Steig führt zu einem Jägeransitz und wendet sich knapp unter dem Gipfel nach links, sodass wir die letzten Meter zum einfachen Holzkreuz gerade hochsteigen.
Zurück auf der beschriebenen Route.
Gleichförmige Pyramiden prägen hier das Bild, bis oben hinauf begrünt und wie Zebras quergestreift von waagrechten Kalkbänken – irgendwie könnte man meinen, sie wären allesamt am Reißbrett entworfen worden. Die flache Lagerung dieser »Barmsteinkalke«, die an der Oberfläche da und dort wie Skelette verwittern, gibt auch den weiten Almweiden genug Raum.
Wo die Berge – wie etwa in der Pitschenberg-Nordflanke – steiler abbrechen, sind ihre ruhigen Strukturen durch wilde Lawinenrinnen
zerfurcht.
Vom Parkplatz 3 wenden wir uns nach links (Westen) und wandern nach dem Wegweiser »Pitscherberg, Labenberg« auf dem Rundweg 2 (auch Markierung 840) quer durch die Wiese, unter einem Skilift durch und zu einem Holzhaus.
Dahinter geht es durch den Wald und dem Waldrand entlang über einen Rücken in einen breiten Sattel hinüber. Der Weg zum Pitschenberg (Nr. 840) zweigt rechts ab und führt durch einen schütter bewaldeten Hang zur Pitschenbergalm hinauf.
Ab hier wandert man über Almwiesen auf eine kleine Hochfläche mit Dolinentrichtern und urigen Lärchen. Bald liegt der Gipfelhang frei vor
uns. Der schmale Steig führt zu einem Jägeransitz und wendet sich knapp unter dem Gipfel nach links, sodass wir die letzten Meter zum einfachen Holzkreuz gerade hochsteigen.
Zurück auf der beschriebenen Route.
Bilder

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Den ganzen Tag bleibt es unbeständig mit zeitweiligen Regenschauern.
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