Peitlerkofel, 2.875m 
Tourdaten
Fotos (3)
Videos (0)
Rezensionen (0)
Downloads (1)
Art
Klettersteig
Schwierigkeit
leicht
Geprüft
ja
Ausgangsort
Zanser Alm, 1685 m
Zufahrt
Autobahnabfahrt Klausen und in östlicher Richtung ins Villnößtal bis St. Peter und rechts ab zur Zanser Alm (hier Parkmöglichkeit).
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg: Zanser Alm - Schlüterhütte, 2 h; Schlüterhütte - Peitlerkofel, 2 h,
Abstieg: Peitlerkofel - Zanser Alm, 2,5 h; Klettersteig: 0,5 h
Abstieg: Peitlerkofel - Zanser Alm, 2,5 h; Klettersteig: 0,5 h
Geh- / Fahrzeit
bis 7h
Höhenunterschied
Aufstieg: 1190 m, Abstieg: 1190 m, Klettersteig: 150 m
Höchster Punkt
2.875m
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Klettersteig: Peitlerkofel
Aufstieg: Von der Zanser Alm auf dem Fahrweg und der Markierung Nr. 33, 35 folgend zur Schlüterhütte, 2297 m, am Kreuzkofeljoch, 2340 m. Von hier wandert man ohne großen Höhenverlust zur Peitlerscharte, 2361 m. In steilen Kehren und zum Schluss in teilweise leichter Kletterei, die von Drahtseilen und in den Fels gehauenen Stufen erleichtert wird, geht es auf den Gipfel des Peitlerkofels, 2875 m.
Abstieg: Wie Aufstieg.
Mit der Geisler- und Puezgruppe gehört auch die Peitlerkofelgruppe zu den westlichen Dolomiten. Auch die Felsstruktur ist typisch dafür - aus weiten, meist leicht ansteigenden Almböden ragen die Felsgruppen jäh auf.
Der Peitlerkofel ist ebenfalls am besten über das Villnößtal oder das Würzjoch erreichbar und stellt einen wuchtigen Eckpunkt der Dolomiten dar. Er kann als einer der schönsten Aussichtsberge der Dolomiten betrachtet werden, bietet aber auch selbst, von Norden aus gesehen, mit der gewaltigen, bis zu 600 m hohen Nordwand einen imposanten Anblick. Über die zahme Südflanke führt ein mittlerweile sehr bekannter, leichter, kurzer Klettersteig. Das Angebot an Stützpunkten ist gut, dies bringt schon die Landschaftsstruktur mit den weit hinaufgezogenen Bewirtschaftungsräumen mit sich, die eine gleichmäßige Verteilung der Schutzhütten und hochgelegenen Gasthöfe zulassen. Die Klettersteige sind bis auf wenige Ausnahmen im leichteren Bereich angesiedelt, sodass in Verbindung mit der Schönheit dieses Gebietes, gerade für Anfänger, bleibende Eindrücke zu sammeln sind
Abstieg: Wie Aufstieg.
Mit der Geisler- und Puezgruppe gehört auch die Peitlerkofelgruppe zu den westlichen Dolomiten. Auch die Felsstruktur ist typisch dafür - aus weiten, meist leicht ansteigenden Almböden ragen die Felsgruppen jäh auf.
Der Peitlerkofel ist ebenfalls am besten über das Villnößtal oder das Würzjoch erreichbar und stellt einen wuchtigen Eckpunkt der Dolomiten dar. Er kann als einer der schönsten Aussichtsberge der Dolomiten betrachtet werden, bietet aber auch selbst, von Norden aus gesehen, mit der gewaltigen, bis zu 600 m hohen Nordwand einen imposanten Anblick. Über die zahme Südflanke führt ein mittlerweile sehr bekannter, leichter, kurzer Klettersteig. Das Angebot an Stützpunkten ist gut, dies bringt schon die Landschaftsstruktur mit den weit hinaufgezogenen Bewirtschaftungsräumen mit sich, die eine gleichmäßige Verteilung der Schutzhütten und hochgelegenen Gasthöfe zulassen. Die Klettersteige sind bis auf wenige Ausnahmen im leichteren Bereich angesiedelt, sodass in Verbindung mit der Schönheit dieses Gebietes, gerade für Anfänger, bleibende Eindrücke zu sammeln sind
Bilder


Wetter
Wetter heute in Bozen (239m)
Temp. min: 9°
Temp. max: 24°

Temp. max: 24°
Unbeständig, ein bisschen Regen gibt es hauptsächlich am Morgen und am Nachmittag.
© ZAMG






