Nach Hegne und Wollmatingen, 473 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Harmlose Steigungen. Meist gut bezeichnete Wirtschafts-
und Forstwege
Geprüft
ja
Ausgangsort
Allensbach
Ausgangspunkt
Bahnhof (Parkplatz), 400 m
Parkmöglichkeiten
Bahnhof (Parkplatz), 400 m
Geh-/Fahrzeit
5 Std.
Streckenlänge
19 km
Geh- / Fahrzeit
bis 5h
Höhenunterschied
130 hm
Höchster Punkt
473 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
In Hegne und Wollmatingen
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Wandertour: Nach Hegne und Wollmatingen
Auf dem Bodensee-Rundweg über dem Gnadensee
Allensbach zählt zu den ältesten Orten am Bodensee. Dies beweisen entdeckte Pfahlbauten und eine ganze Reihe keltischer Grabhügel. Hier, im Bereich des Gnadensees, verläuft der Bodensee-Rundwanderweg ein Stück im köstlich verschwiegenen Hinterland, beschert aber dennoch hübsche Ausblicke über den vielgestaltigen Westteil des Schwäbischen Meeres mit der Gemüseinsel Reichenau.
Vom Bahnhof die ansteigende Hafnerstraße wählend, lenkt das Symbol des Bodensee-Rundwanderwegs in die Mühlengasse.
Gleich nach der Bundesstraßenunterführung gehen wir eine Steintreppe bergauf, schwenken links in einen geteerten Wirtschaftsweg ein und orientieren uns, erneut steigend, wieder an der gewohnten Markierung. Vom obersten Haus gelangt man auf einem Feldweg zum Rastplätzchen auf dem Röhrenberg. Vortrefflich gestaltet sich die Aussicht über die Reichenau zum Thurgauer Seerücken, zum Gnadensee, Zeller See und Untersee sowie nach Konstanz.
Nun geht’s über eine gemütliche Waldwegschleife talwärts. Ein Stück folgen wir einem Waldlehrpfad, dann kommen wir auf einem Wirtschaftsweg nach Hegne. Zum gleichnamigen Kloster, ehedem Schloss, gehören unter anderem ein Altenheim, eine Pädagogische Schule und ein Gästehaus.
Ein flacher Forstweg entführt den Wanderer daraufhin wieder in die Waldeinsamkeit. Auch nach einer längeren Lichtung können wir erneut in vollen Zügen die würzige Waldluft genießen. Die zuverlässige Bezeichnung lässt keine Orientierungsprobleme aufkommen.
Nach Überqueren der Ortsumgehungsstraße treffen wir im Konstanzer Stadtteil Wollmatingen ein.
Das stattliche Dorf mit dem hübschen, schlanken Kirchturm empfängt uns mit einer überzeugenden Gastronomie. Als Rückweg wählt man vorzugsweise den bewährten Kurs auf dem Bodensee- Rundwanderweg.
Als Alternative für weniger Konditionsstarke besteht natürlich auch
die Möglichkeit der Busrückfahrt. Und falls die Zeit reicht, können wir in Allensbach noch dem empfehlenswerten Heimatmuseum am Rathausplatz einen Besuch abstatten.
Allensbach zählt zu den ältesten Orten am Bodensee. Dies beweisen entdeckte Pfahlbauten und eine ganze Reihe keltischer Grabhügel. Hier, im Bereich des Gnadensees, verläuft der Bodensee-Rundwanderweg ein Stück im köstlich verschwiegenen Hinterland, beschert aber dennoch hübsche Ausblicke über den vielgestaltigen Westteil des Schwäbischen Meeres mit der Gemüseinsel Reichenau.
Vom Bahnhof die ansteigende Hafnerstraße wählend, lenkt das Symbol des Bodensee-Rundwanderwegs in die Mühlengasse.
Gleich nach der Bundesstraßenunterführung gehen wir eine Steintreppe bergauf, schwenken links in einen geteerten Wirtschaftsweg ein und orientieren uns, erneut steigend, wieder an der gewohnten Markierung. Vom obersten Haus gelangt man auf einem Feldweg zum Rastplätzchen auf dem Röhrenberg. Vortrefflich gestaltet sich die Aussicht über die Reichenau zum Thurgauer Seerücken, zum Gnadensee, Zeller See und Untersee sowie nach Konstanz.
Nun geht’s über eine gemütliche Waldwegschleife talwärts. Ein Stück folgen wir einem Waldlehrpfad, dann kommen wir auf einem Wirtschaftsweg nach Hegne. Zum gleichnamigen Kloster, ehedem Schloss, gehören unter anderem ein Altenheim, eine Pädagogische Schule und ein Gästehaus.
Ein flacher Forstweg entführt den Wanderer daraufhin wieder in die Waldeinsamkeit. Auch nach einer längeren Lichtung können wir erneut in vollen Zügen die würzige Waldluft genießen. Die zuverlässige Bezeichnung lässt keine Orientierungsprobleme aufkommen.
Nach Überqueren der Ortsumgehungsstraße treffen wir im Konstanzer Stadtteil Wollmatingen ein.
Das stattliche Dorf mit dem hübschen, schlanken Kirchturm empfängt uns mit einer überzeugenden Gastronomie. Als Rückweg wählt man vorzugsweise den bewährten Kurs auf dem Bodensee- Rundwanderweg.
Als Alternative für weniger Konditionsstarke besteht natürlich auch
die Möglichkeit der Busrückfahrt. Und falls die Zeit reicht, können wir in Allensbach noch dem empfehlenswerten Heimatmuseum am Rathausplatz einen Besuch abstatten.
Bilder

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