Millstätter See - Feldsee/Afritzer See, Route A: 1990 m
Route B: 1160 m 
Tourdaten
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Art
Mountainbiketour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Gibt es die perfekte Mountainbikeroute?
Die Strecke vom Millstätter See zum Feldsee ist jedenfalls sehr, sehr nahe dran. Hier serviert Kärnten ein Mountainbike-Menü der Superlative, das durch die unglaubliche Vielfalt der einzelnen Streckenabschnitte
alle Bikerträume erfüllen wird.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Seeboden
Streckenlänge
Route A: 61,03 km
Route B: 32,48
Route B: 32,48
Höchster Punkt
Route A: 1990 m
Route B: 1160 m
Route B: 1160 m
Auskunft
Fremdenverkehrsverein Seeboden , Tel. +43 4762 /81210
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Mountainbiketour: Millstätter See - Feldsee/Afritzer See
Route A:
Seeboden am Millstätter See; Bad Kleinkirchheim; Brunnach; Feld am See
Gleich nach dem Ausgangsort Seeboden beginnt ein Waldweg, der uns durch den märchenhaft schönen Laubmischwald am naturbelassenen Südufer des Millstätter Sees führt. Hier ist fröhliches Biken in leicht welligem Gelände angesagt, ideal zum Einrollen und Genießen. Für die nötige Abwechslung sorgen einige kurze, aber sehr knifflige Wurzelpassagen, die auch bei Trial-Spezialisten auf Anerkennung stossen. An heissen Sommertagen bieten sich bald Badepausen am schwarzen Egelsee (einem Moorgewässer und Naturschutzparadies) und natürlich
am Millstätter See an.
Auf diese Aufwärmübung folgen die Stadtdurchfahrt von Radenthein und
ein harter Anstieg über Bad Kleinkirchheim/St. Oswald ins Herz der Nockberge.
Wir folgen einem alten Karrenweg, der noch vor hundert Jahren die Hauptverkehrsverbindung nach Bad Kleinkirchheim bildete. Wo früher nur die stärksten Ochsen in der Lage waren, ihre Fuhrwerke zu ziehen, wird heute den Mountainbikern alles abverlangt. Mit brennenden Lungen und aufgepumpten Oberschenkeln erreicht man St. Oswald, wo sich die Tour wieder von ihrer genussvollen Seite zeigt. Ein herrlicher Forstweg mit moderater Steigung entführt uns in die sanfte Welt der Nockberge; nach den Anstrengungen eine wahre Wohltat.
Der Lohn für alle Mühen:
der gut 1900 m hohe Brunnachhöhe, wo sich als krönender Abschluss für Auge und Seele ein grandioses Gipfelpanorama auftut: die Nockberge, Kuppe an Kuppe bis zum Horizont...
Last but not least folgt ein Downhill, der es stellenweise nur Könnern erlaubt, im Sattel zu bleiben. Wenn man am Abend eine Runde im Feldsee schwimmt und die Strecke Revue passieren lässt, wird jeder zustimmen: Diese Etappe ist nahe an der Perfektion!
Route B: Seeboden am Millstätter See; Glanz; Feld am See
Am Südufer des Millstätter Sees folgen wir der Route A. Kurz vor Döbriach
führt die Route B über einen kurzen Anstieg (400 Höhenmeter) auf
den Glanz und weiter zum Gasthof Bergfried. Hier eröffnet sich dem staunenden Auge der wohl schönste Panoramablick auf den Millstätter See und zu den Bergen Oberkärntens. Ein guter Platz, um kurz zu verweilen.
Danach folgt ein abwechslungsreicher Genusstrail durch die Nordhänge des
Mirnocks, bis man schließlich mit einem First-Class-Downhill wieder den
Talboden erreicht. Zuletzt rollen wir gemütlich dem Etappenziel Feld am See
und den dort auf uns wartenden Badefreuden entgegen;
der herrliche Ausklang einer wunderschönen und abwechslungsreichen Mountainbiketour!
Seeboden am Millstätter See; Bad Kleinkirchheim; Brunnach; Feld am See
Gleich nach dem Ausgangsort Seeboden beginnt ein Waldweg, der uns durch den märchenhaft schönen Laubmischwald am naturbelassenen Südufer des Millstätter Sees führt. Hier ist fröhliches Biken in leicht welligem Gelände angesagt, ideal zum Einrollen und Genießen. Für die nötige Abwechslung sorgen einige kurze, aber sehr knifflige Wurzelpassagen, die auch bei Trial-Spezialisten auf Anerkennung stossen. An heissen Sommertagen bieten sich bald Badepausen am schwarzen Egelsee (einem Moorgewässer und Naturschutzparadies) und natürlich
am Millstätter See an.
Auf diese Aufwärmübung folgen die Stadtdurchfahrt von Radenthein und
ein harter Anstieg über Bad Kleinkirchheim/St. Oswald ins Herz der Nockberge.
Wir folgen einem alten Karrenweg, der noch vor hundert Jahren die Hauptverkehrsverbindung nach Bad Kleinkirchheim bildete. Wo früher nur die stärksten Ochsen in der Lage waren, ihre Fuhrwerke zu ziehen, wird heute den Mountainbikern alles abverlangt. Mit brennenden Lungen und aufgepumpten Oberschenkeln erreicht man St. Oswald, wo sich die Tour wieder von ihrer genussvollen Seite zeigt. Ein herrlicher Forstweg mit moderater Steigung entführt uns in die sanfte Welt der Nockberge; nach den Anstrengungen eine wahre Wohltat.
Der Lohn für alle Mühen:
der gut 1900 m hohe Brunnachhöhe, wo sich als krönender Abschluss für Auge und Seele ein grandioses Gipfelpanorama auftut: die Nockberge, Kuppe an Kuppe bis zum Horizont...
Last but not least folgt ein Downhill, der es stellenweise nur Könnern erlaubt, im Sattel zu bleiben. Wenn man am Abend eine Runde im Feldsee schwimmt und die Strecke Revue passieren lässt, wird jeder zustimmen: Diese Etappe ist nahe an der Perfektion!
Route B: Seeboden am Millstätter See; Glanz; Feld am See
Am Südufer des Millstätter Sees folgen wir der Route A. Kurz vor Döbriach
führt die Route B über einen kurzen Anstieg (400 Höhenmeter) auf
den Glanz und weiter zum Gasthof Bergfried. Hier eröffnet sich dem staunenden Auge der wohl schönste Panoramablick auf den Millstätter See und zu den Bergen Oberkärntens. Ein guter Platz, um kurz zu verweilen.
Danach folgt ein abwechslungsreicher Genusstrail durch die Nordhänge des
Mirnocks, bis man schließlich mit einem First-Class-Downhill wieder den
Talboden erreicht. Zuletzt rollen wir gemütlich dem Etappenziel Feld am See
und den dort auf uns wartenden Badefreuden entgegen;
der herrliche Ausklang einer wunderschönen und abwechslungsreichen Mountainbiketour!
Bilder


Wetter
Wetter heute in Villach (494m)
Temp. min: 10°
Temp. max: 17°

Temp. max: 17°
Ein feuchter Tag, wobei es anfangs nur leicht, nachmittags dann kräftiger regnet.
© ZAMG





