Leonhardstein, 1449 m 
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Halbtagestour mit felsigem Finale. Nur für trittsichere Bergwanderer! Bei Nässe sind die abgeschmierten Felsen an der Nordflanke des Leonhardsteins unangenehm, für Ungeübte sogar gefährlich.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Kreuth
Zufahrt
Kreuth, 783 m, knapp 6 km vom Südufer des Tegernsees; Parkmöglichkeiten an der Straße »Am Kirchberg«.
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 2 h,
Abstieg 1 - 1,5 h;
gesamt 3 - 3,5 h
Abstieg 1 - 1,5 h;
gesamt 3 - 3,5 h
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höchster Punkt
1449 m
Auskunft
Tourismusverband Tegernsee
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Bergtour: Leonhardstein
Der Leonhardstein ist das alpine Wahrzeichen von Kreuth, zwar nicht ganz so spitz wie der Kirchturm im Dorf, dafür aber viel höher. Im Vergleich mit seinen (Gipfel-)Nachbarn schneidet der »Stein des Heiligen« allerdings eher schlecht ab, fehlen ihm da doch einige (Höhen-)Meter. Ein beliebtes Tourenziel ist er trotzdem, allerdings keines für jedermann/ frau, denn seine Nordflanke, über die der markierte Anstieg geht, wartet mit ein paar felsigen, sehr steilen Passagen auf. Und wenn es geregnet hat oder der Schnee vom vergangenen Winter noch in dem Schattenhang liegt, sucht man sich besser ein anderes, sonnigeres Ziel.
Übrigens: Die gotische Pfarrkirche von Kreuth ist (natürlich) dem Heiligen Leonhard geweiht, dem Schutzpatron des Viehs und der Pferde; alljährlich findet hier eine »Leonhardifahrt« statt.
Unterhalb der Kirche beginnt auch die Wanderung. Auf dem asphaltierten Sträßchen vorbei am Gotteshaus, dann flach in die Wiesenmulde hinter dem Ort. Eine geschotterte Fahrspur leitet aufwärts zum Waldrand; hier überquert man den Fennergraben und folgt dem breiten Weg bergan.
Aussicht gibt's keine, dafür Schatten, was im Sommer ja recht angenehm ist.
Hinter der Duslaualm (1035 m) führt der Weg, zunächst weiter ansteigend, in den flachen Waldboden zwischen Filzenkogel (1444 m) und Leonhardstein. Man quert ihn nach Westen, bis links der Gipfelweg (Tafel) abgeht: erst im Zickzack, mit roten Punkten markiert, steil aufwärts, dann durch eine felsige Rinne, die direkt auf den Gipfel mündet.
Abstieg auf dem gleichen Weg.
Übrigens: Die gotische Pfarrkirche von Kreuth ist (natürlich) dem Heiligen Leonhard geweiht, dem Schutzpatron des Viehs und der Pferde; alljährlich findet hier eine »Leonhardifahrt« statt.
Unterhalb der Kirche beginnt auch die Wanderung. Auf dem asphaltierten Sträßchen vorbei am Gotteshaus, dann flach in die Wiesenmulde hinter dem Ort. Eine geschotterte Fahrspur leitet aufwärts zum Waldrand; hier überquert man den Fennergraben und folgt dem breiten Weg bergan.
Aussicht gibt's keine, dafür Schatten, was im Sommer ja recht angenehm ist.
Hinter der Duslaualm (1035 m) führt der Weg, zunächst weiter ansteigend, in den flachen Waldboden zwischen Filzenkogel (1444 m) und Leonhardstein. Man quert ihn nach Westen, bis links der Gipfelweg (Tafel) abgeht: erst im Zickzack, mit roten Punkten markiert, steil aufwärts, dann durch eine felsige Rinne, die direkt auf den Gipfel mündet.
Abstieg auf dem gleichen Weg.
Bilder


Wetter
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