Leilachspitze, 2274 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
stille, aber anspruchsvolle
Bergwanderung auf einen wenig bekannten
Aussichtsgipfel; das sehr brüchige Gestein
fordert vor allem am Gipfelgrat große Vorsicht;
absolute Schwindelfreiheit und Trittsicherheit
sind deshalb auf der beschriebenen
Aufstiegsroute zwingende Voraussetzung;
der lange Weg durch das Birkental
verlangt Ausdauer, gewährt zum Ausgleich aber großartige landschaftsbilder
Geprüft
ja
Ausgangsort
Nesselwängle-Rauth
Ausgangspunkt
Nesselwängle-Rauth,
Parkmöglichkeit am Eingang ins Birkental, 1140 m
Parkmöglichkeiten
Nesselwängle-Rauth,
Parkmöglichkeit am Eingang ins Birkental, 1140 m
Parkmöglichkeit am Eingang ins Birkental, 1140 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 4½ Std., Abstieg 3 Std., gesamt 7½ Std.
Streckenlänge
21 km
Geh- / Fahrzeit
bis 8h
Höhenunterschied
1150 m
Höchster Punkt
2274 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
in Rauth
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Bergtour: Leilachspitze
Stille Tour durch das Birkental
Schon aus der Ferne sticht die scharf geschnittene Leilachspitze ins Auge. Sie liegt inmitten einer bizarren Gebirgslandschaft, die von ihren Formationen her ohne Weiteres in die Dolomiten passen würde.
Der Aufstieg führt auf markiertem Weg weit über dem Grund des wilden Birkentals taleinwärts und quert nach 1½ Stunden an der Höflishütte den Weißenbach nach links. Nun gegen Südosten, später Osten bis kurz unter die Kienbichlhütte bergauf.
Dort zweigt der Pfad scharf nach rechts, nach Westen, ab und steigt gemütlich an. Bei 1700 m Höhe an verfallenen Alphütten vorbei. Weiter oben, im Weißenbacher Notländer Kar, nach rechts und gegen Westen zum felsigen Gipfelaufbau. Jetzt neben einer Schuttreiße sehr steil zum Gipfelgrat hinauf.
Auf dem Gipfelgrat luftig nach Süden bis zum höchsten Punkt.
Der Abstieg verläuft entlang der Aufstiegsroute oder vom Gipfel nach Südwesten knapp an den Krottenköpfen (2180 m und 2087 m) vorbei, in weitem Bogen gegen Norden, unter der Lachenspitze über das Gappenfelder Notländ, zum Östlichen Lachenjoch und an der Verzweigung nach rechts durch das Birkental zur Höflishütte.
Von dort auf dem Anstiegsweg bis Rauth hinaus.
Schon aus der Ferne sticht die scharf geschnittene Leilachspitze ins Auge. Sie liegt inmitten einer bizarren Gebirgslandschaft, die von ihren Formationen her ohne Weiteres in die Dolomiten passen würde.
Der Aufstieg führt auf markiertem Weg weit über dem Grund des wilden Birkentals taleinwärts und quert nach 1½ Stunden an der Höflishütte den Weißenbach nach links. Nun gegen Südosten, später Osten bis kurz unter die Kienbichlhütte bergauf.
Dort zweigt der Pfad scharf nach rechts, nach Westen, ab und steigt gemütlich an. Bei 1700 m Höhe an verfallenen Alphütten vorbei. Weiter oben, im Weißenbacher Notländer Kar, nach rechts und gegen Westen zum felsigen Gipfelaufbau. Jetzt neben einer Schuttreiße sehr steil zum Gipfelgrat hinauf.
Auf dem Gipfelgrat luftig nach Süden bis zum höchsten Punkt.
Der Abstieg verläuft entlang der Aufstiegsroute oder vom Gipfel nach Südwesten knapp an den Krottenköpfen (2180 m und 2087 m) vorbei, in weitem Bogen gegen Norden, unter der Lachenspitze über das Gappenfelder Notländ, zum Östlichen Lachenjoch und an der Verzweigung nach rechts durch das Birkental zur Höflishütte.
Von dort auf dem Anstiegsweg bis Rauth hinaus.
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