Lainzer Tiergarten, 508 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Leichte Wanderung auf guten Waldstraßen und -wegen.
Für Kinder jeden Alters geeignet (»kinderwagentauglich«; mehrere Spielplätze und große Wiesen; Wildgehege und Teich mit Wasservögeln beim Lainzer Tor). Achtung: nur als Lagerwiesen gekennzeichnete Wiesen dürfen betreten werden, Fahrrad- und Hundeverbot (Naturschutzgebiet), zu freilaufendem Wild (insbesondere zu den über 1000 Wildschweinen des Tiergartens) stets Abstand halten!
Für Kinder jeden Alters geeignet (»kinderwagentauglich«; mehrere Spielplätze und große Wiesen; Wildgehege und Teich mit Wasservögeln beim Lainzer Tor). Achtung: nur als Lagerwiesen gekennzeichnete Wiesen dürfen betreten werden, Fahrrad- und Hundeverbot (Naturschutzgebiet), zu freilaufendem Wild (insbesondere zu den über 1000 Wildschweinen des Tiergartens) stets Abstand halten!
Geprüft
ja
Ausgangsort
Wien
Zufahrt
Wien - Lainzer Tor, Endstation der Autobuslinie 60B.
Geh-/Fahrzeit
1,5 h zur Hubertuswarte;
Rückweg 1,5 h;
gesamt 3 h
Rückweg 1,5 h;
gesamt 3 h
Höchster Punkt
508 m
Auskunft
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Lainzer Tiergarten
Eine bestimmte Wanderung vorzuschlagen, um das Naturschutzgebiet des Lainzer Tiergartens kennen zu lernen, ist nicht leicht, sind doch alle Wege etwa gleich geeignet um sich einen Überblick in diesem einzigartigen Areal zu verschaffen. Die beschriebene Route sei nun exemplarisch für viele andere herausgegriffen.
Wir beginnen unseren Rundweg beim Lainzer Tor und halten uns danach gleich rechts auf dem asphaltierten Weg oder dem parallel verlaufenden, etwa 1 km langen Naturlehrpfad Richtung Hermesvilla. Als Jagdhaus geplant, machte Kaiser Franz Joseph diese Villa - man kann sie bei aller Bescheidenheit auch getrost als »Schloss« bezeichnen - inmitten des kaiserlichen Jagdgebietes seiner »Sissy« zum Geschenk.
Heute finden in der opulent ausgestatteten Villa Ausstellungen des Historischen Museums der Stadt Wien meist zu kulturgeschichtlichen Themen statt; doch auch ohne eine der temporären Ausstellungen lohnt sich ein Rundgang. Zu sehen sind unter anderem die Privatgemächer des Kaisers und das Schlafzimmer der Kaiserin mit Malereien von Hans Makart und Gustav Klimt und einem riesigen Prunkbett aus dem 18. Jh. sowie das Turnzimmer Elisabeths. Ein Café-Restaurant lädt zwar bereits jetzt zu einer Jause in kaiserlichem Ambiente, doch unsere »eigentliche« Wanderung steht uns ja noch bevor.
Dazu wandern wir entweder gemächlich die Schotterstraße entlang oder wir schlagen den etwas steileren Waldweg entlang des Katzengrabens ein. Beide Varianten bringen uns zur Gastwirtschaft Rohrhaus auf der gleichnamigen Wiese. Haben wir hier ein wenig gerastet, sind wir bereit den höchsten Punkt des Lainzer Tiergartens anzusteuern - den Kaltbründlberg (508 m) mit der Hubertuswarte. Wer den steinernen Aussichtsturm mit seinen 122 Stufen erklimmt, hat einen wahrlich einzigartigen Rundblick auf das rund 25 km² große Areal des Tiergartens, den angrenzenden Wienerwald und Westen Wiens.
Doch schon lockt unser nächstes Ziel: das Gasthaus Hischgstemm, das - so versichern Insider - zu den ersten Adressen Wiens in punkto Wildspezialitäten zählt; kein Wunder bei seiner Lage inmitten des von Reh, Hirsch und Wildschwein bevölkerten Waldes.
Der Rückweg führt uns zunächst zur Dianawiese, auf dieser dann nach links Richtung Gütenbachtor und weiter am Südhang des Kaltbründlberges stets auf guten Wegen gemütlich und leicht bergab zurück zum Lainzer Tor.
Wir beginnen unseren Rundweg beim Lainzer Tor und halten uns danach gleich rechts auf dem asphaltierten Weg oder dem parallel verlaufenden, etwa 1 km langen Naturlehrpfad Richtung Hermesvilla. Als Jagdhaus geplant, machte Kaiser Franz Joseph diese Villa - man kann sie bei aller Bescheidenheit auch getrost als »Schloss« bezeichnen - inmitten des kaiserlichen Jagdgebietes seiner »Sissy« zum Geschenk.
Heute finden in der opulent ausgestatteten Villa Ausstellungen des Historischen Museums der Stadt Wien meist zu kulturgeschichtlichen Themen statt; doch auch ohne eine der temporären Ausstellungen lohnt sich ein Rundgang. Zu sehen sind unter anderem die Privatgemächer des Kaisers und das Schlafzimmer der Kaiserin mit Malereien von Hans Makart und Gustav Klimt und einem riesigen Prunkbett aus dem 18. Jh. sowie das Turnzimmer Elisabeths. Ein Café-Restaurant lädt zwar bereits jetzt zu einer Jause in kaiserlichem Ambiente, doch unsere »eigentliche« Wanderung steht uns ja noch bevor.
Dazu wandern wir entweder gemächlich die Schotterstraße entlang oder wir schlagen den etwas steileren Waldweg entlang des Katzengrabens ein. Beide Varianten bringen uns zur Gastwirtschaft Rohrhaus auf der gleichnamigen Wiese. Haben wir hier ein wenig gerastet, sind wir bereit den höchsten Punkt des Lainzer Tiergartens anzusteuern - den Kaltbründlberg (508 m) mit der Hubertuswarte. Wer den steinernen Aussichtsturm mit seinen 122 Stufen erklimmt, hat einen wahrlich einzigartigen Rundblick auf das rund 25 km² große Areal des Tiergartens, den angrenzenden Wienerwald und Westen Wiens.
Doch schon lockt unser nächstes Ziel: das Gasthaus Hischgstemm, das - so versichern Insider - zu den ersten Adressen Wiens in punkto Wildspezialitäten zählt; kein Wunder bei seiner Lage inmitten des von Reh, Hirsch und Wildschwein bevölkerten Waldes.
Der Rückweg führt uns zunächst zur Dianawiese, auf dieser dann nach links Richtung Gütenbachtor und weiter am Südhang des Kaltbründlberges stets auf guten Wegen gemütlich und leicht bergab zurück zum Lainzer Tor.
Bilder


Wetter
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Wenig Sonnenschein, immer wieder Regenschauer, zeitweise auch länger anhaltender Regen.
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