Kreuzlingen – Bottighofen, 403 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Gut beschilderte Fußgängerwege ohne
jegliche Steigungen
Geprüft
ja
Ausgangsort
Kreuzlingen (Schweiz)
Ausgangspunkt
Bahnhof (Parkplatz), 403 m
Parkmöglichkeiten
Bahnhof (Parkplatz), 403 m
Geh-/Fahrzeit
2,5 Std.
Streckenlänge
9,5 km
Geh- / Fahrzeit
bis 3h
Höhenunterschied
10 hm
Höchster Punkt
403 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Restaurant Fischerhaus und in Bottighofen
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
nein
Wandertour: Kreuzlingen – Bottighofen
Rege Abwechslung am Konstanzer Trichter
Kilometer Null zur einfachen Spritztour am lebendigen Südufer des Konstanzer Trichters ist der Bahnhof in Kreuzlingen.
Wir gehen auf der Bahnhof- und Hafenstraße Richtung Kreuzlingen-Hafen, bis der Wegweiser „Seeburg“ zum Hafenrestaurant lenkt. An der Tafel „Seemuseum“ orientierend, durchziehen genussvolle Promenadenwege den ansprechenden Seeburgpark mit betagten Platanen und Pappeln.
Liegewiesen verleiten zum bewussten Zeit vertrödeln.
Nach reizvollen Kleingewässern und einem Wattvögelreservat kommen wir zu mehreren Tiergehegen.
Hier findet man eine artgerechte Haltung bedrohter, alter Haustierrassen vor. An einem Heilkräuter- und Gewürzpflanzengarten vorbei geht’s zu der zwischen Mammutbäumen versteckten Seeburg, einer früheren Sommerresidenz der Kreuzlinger Äbte.
In dem vormals Schlössli genannten Anwesen befinden sich das Didaktische Zentrum des Kantons Thurgau und ein Restaurant.
Am glockengeschmückten Eingangstor bergab gelangt man zum Seemuseum in den restaurierten Räumen der früheren Kornschütte mit außerhalb ausgestelltem Schaufelrad.
Das 1717 erbaute Kornhaus war einst Weinkeller und Trotte des Kreuzlinger Augustiner-Chorherrenstifts. Als nächstes erreicht man auf dem Bodensee Rundwanderweg, der hier im Übrigen identisch mit den Fernwanderwegen E 4 und E 5 ist, den Seegarten mit mächtigem Springbrunnen.
Dort passiert man den Yachthafen, wo sich eine hübsche Ausschau zum Konstanzer Häusermeer darbietet. Die Betafelung „Bottighofen“ weist nun zum Restaurant Fischerhaus, dem „gmüetliche Ess-Beizli am See“.
Die nächsten Stationen nach einer verwöhnenden Einkehr sind am Seeufer der Campingplatz Fischerhaus und das Schwimmbad Kreuzlingen. Dann ist der Hafen von Bottighofen erreicht mit Biergarten der Wirtschaft am Schlössli.
Am Wassersport-Center bringt uns schließlich ein Fußgängerweg zum besuchenswerten Badeplatz Bottighofen. Hier, am Thurgauer Sonnenufer, abseits des Verkehrs, lässt sich’s so richtig nach Herzenslust ausspannen – fast wie an der Riviera.
Erfreulicherweise haben wir ja keinen weiten Rückweg vor uns.
Apro pos Rückweg, es gibt zwar Alternativwege nach Kreuzlingen, aber keine vergleichbar schönere.
Kilometer Null zur einfachen Spritztour am lebendigen Südufer des Konstanzer Trichters ist der Bahnhof in Kreuzlingen.
Wir gehen auf der Bahnhof- und Hafenstraße Richtung Kreuzlingen-Hafen, bis der Wegweiser „Seeburg“ zum Hafenrestaurant lenkt. An der Tafel „Seemuseum“ orientierend, durchziehen genussvolle Promenadenwege den ansprechenden Seeburgpark mit betagten Platanen und Pappeln.
Liegewiesen verleiten zum bewussten Zeit vertrödeln.
Nach reizvollen Kleingewässern und einem Wattvögelreservat kommen wir zu mehreren Tiergehegen.
Hier findet man eine artgerechte Haltung bedrohter, alter Haustierrassen vor. An einem Heilkräuter- und Gewürzpflanzengarten vorbei geht’s zu der zwischen Mammutbäumen versteckten Seeburg, einer früheren Sommerresidenz der Kreuzlinger Äbte.
In dem vormals Schlössli genannten Anwesen befinden sich das Didaktische Zentrum des Kantons Thurgau und ein Restaurant.
Am glockengeschmückten Eingangstor bergab gelangt man zum Seemuseum in den restaurierten Räumen der früheren Kornschütte mit außerhalb ausgestelltem Schaufelrad.
Das 1717 erbaute Kornhaus war einst Weinkeller und Trotte des Kreuzlinger Augustiner-Chorherrenstifts. Als nächstes erreicht man auf dem Bodensee Rundwanderweg, der hier im Übrigen identisch mit den Fernwanderwegen E 4 und E 5 ist, den Seegarten mit mächtigem Springbrunnen.
Dort passiert man den Yachthafen, wo sich eine hübsche Ausschau zum Konstanzer Häusermeer darbietet. Die Betafelung „Bottighofen“ weist nun zum Restaurant Fischerhaus, dem „gmüetliche Ess-Beizli am See“.
Die nächsten Stationen nach einer verwöhnenden Einkehr sind am Seeufer der Campingplatz Fischerhaus und das Schwimmbad Kreuzlingen. Dann ist der Hafen von Bottighofen erreicht mit Biergarten der Wirtschaft am Schlössli.
Am Wassersport-Center bringt uns schließlich ein Fußgängerweg zum besuchenswerten Badeplatz Bottighofen. Hier, am Thurgauer Sonnenufer, abseits des Verkehrs, lässt sich’s so richtig nach Herzenslust ausspannen – fast wie an der Riviera.
Erfreulicherweise haben wir ja keinen weiten Rückweg vor uns.
Apro pos Rückweg, es gibt zwar Alternativwege nach Kreuzlingen, aber keine vergleichbar schönere.
Bilder

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