Kraxentrager, 2423 m 
Tourdaten
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Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
landschaftlich schöne, waldfreie,
am Gipfelgrat sehr aussichtsreiche
Skitour mit vielen Aufstiegs- und Abfahrtsvarianten;
ziemlich schneesicher; wegen
etlicher steiler Rinnen besteht bei unsicheren Bedingungen erhebliche Lawinengefahr,
auch schon auf dem Fahrweg in Talnähe.
Der tragische Lawinenunfall beim
Pfunds Alm-Niederleger vom Frühjahr 2009
spricht eine deutliche Sprache. Aufstieg
und Abfahrt sind zwischendurch steil, aber
nicht extrem.
Hangrichtung: Nordwesten
Beste Zeit: Spätwinter und Frühjahr
Geprüft
ja
Ausgangsort
Hochfügen, 1474 m
Ausgangspunkt
Hochfügen, 1474 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 3 h, Abfahrt 1 h, gesamt 4 h
Streckenlänge
6,5 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
1000 m
Höchster Punkt
2423 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
in Hochfügen
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja
Skitour: Kraxentrager
Tourenvariationen über dem Finsinggrund
Die Touren über dem Finsinggrund finden bei Genussskifahrern großen Anklang, und auf der Beliebtheitsskala ganz vorne steht der Kraxentrager.
Doch viele kennen die schönen Abfahrtsvarianten nicht und deshalb werden sie hier verraten.
Vom südlichen Ende des großen Parkplatzes auf präparierter Rodelbahn nach Süden durch den Wald hinauf, am Pfundsalm-Niederleger vorbei und aus dem Wald heraus.
Bei der folgenden Straßenverzweigung links ein paar Meter zum Finsingbach hinab und über eine Brücke. Dahinter links abdrehen und Straßenschlaufen abkürzend gegen Südosten zu Viertelalm-Nieder- und Hochleger hinauf. Dort Abzweigemöglichkeit zum Marchkopf (siehe Tipp).
Beim Hochleger schräg rechts zur Hangmulde unter dem Berg namens Gipfel hinauf, aus der Mulde an geeigneter Stelle nach rechts heraus, um zu einem steilen Gratrücken zu wechseln.
Über ihn forsch (mit Spitzkehren im oberen Bereich) hinauf, bis zwischen Gipfel und Kraxentrager ein Grat erreicht wird. Dort rechts herum und über den Grat (leicht) zum Kraxentrager gegen Süden hinauf.
Wer Lust auf einen kurzen, aber zwischendurch auch etwas luftigen Exkurs hat, kann aus der Einsattelung zwischen Kraxentrager und Gipfel nach links über einen felsigen und skifahrerisch völlig uninteressanten scharfen Grat zur Gipfelhochfläche des Gipfels, 2445 m, hinüberwechseln.
Die Abfahrt über diesen Grat ist nur sehr sicheren Tourengehern bei hoher Schneelage zu empfehlen, sonst schrammt man den Skibelag zu sehr auf.
Lohnender, als die Abfahrt entlang der Aufstiegsroute ist es, sich im freien Gelände wegen besserer Schneelage bei sicheren Verhältnissen weite Mulden zu suchen.
Eine lohnende Variante fällt vom Gipfel kurz nach Süden ab, dreht dann nach rechts und folgt dem Sommerweg.
Vor dem Bachgraben in der Nähe des Viertelalm-Hochlegers hält man sich links und schwingt ziemlich steil zum Finsingbach hinab.
Der Rest der Abfahrt verläuft entlang der Aufstiegsroute.
Eine weitere, spannende Abfahrtsvariante für sichere Verhältnisse fällt vom Gipfel nach Norden steil ab und verläuft durch schöne Mulden in den Graben nahe des Viertelalm- Hochlegers.
Von dort geht es im Wesentlichen entlang der Aufstiegsroute ins Tal zurück.
Zum Marchkopf, 2499 m
Vom Viertelalm-Hochleger kann man anfangs schräg links, dann gegen Osten auf die Seewand zugehen und nördlich der Seewand links abdrehend über einen breiten Rücken zum Südwestgrat des Marchkopfs aufsteigen.
Bei sicherem Schnee spurt man quer über die Gipfel-Südflanke steil hinauf und dreht links zum Gipfel ab.
Bei weniger sicheren Bedingungen steigt man nach links an geeigneter Stelle zum Grat auf und geht über diesen, stellenweise steil und ausgesetzt, zum höchsten Punkt.
Vorsicht am Grat auf Wechten!
Im weiten Gelände sind, je nach Schneebeschaffenheit, viele Abfahrsvarianten möglich. Im Wesentlichen folgt man aber der Aufstiegsroute.
Die Touren über dem Finsinggrund finden bei Genussskifahrern großen Anklang, und auf der Beliebtheitsskala ganz vorne steht der Kraxentrager.
Doch viele kennen die schönen Abfahrtsvarianten nicht und deshalb werden sie hier verraten.
Vom südlichen Ende des großen Parkplatzes auf präparierter Rodelbahn nach Süden durch den Wald hinauf, am Pfundsalm-Niederleger vorbei und aus dem Wald heraus.
Bei der folgenden Straßenverzweigung links ein paar Meter zum Finsingbach hinab und über eine Brücke. Dahinter links abdrehen und Straßenschlaufen abkürzend gegen Südosten zu Viertelalm-Nieder- und Hochleger hinauf. Dort Abzweigemöglichkeit zum Marchkopf (siehe Tipp).
Beim Hochleger schräg rechts zur Hangmulde unter dem Berg namens Gipfel hinauf, aus der Mulde an geeigneter Stelle nach rechts heraus, um zu einem steilen Gratrücken zu wechseln.
Über ihn forsch (mit Spitzkehren im oberen Bereich) hinauf, bis zwischen Gipfel und Kraxentrager ein Grat erreicht wird. Dort rechts herum und über den Grat (leicht) zum Kraxentrager gegen Süden hinauf.
Wer Lust auf einen kurzen, aber zwischendurch auch etwas luftigen Exkurs hat, kann aus der Einsattelung zwischen Kraxentrager und Gipfel nach links über einen felsigen und skifahrerisch völlig uninteressanten scharfen Grat zur Gipfelhochfläche des Gipfels, 2445 m, hinüberwechseln.
Die Abfahrt über diesen Grat ist nur sehr sicheren Tourengehern bei hoher Schneelage zu empfehlen, sonst schrammt man den Skibelag zu sehr auf.
Lohnender, als die Abfahrt entlang der Aufstiegsroute ist es, sich im freien Gelände wegen besserer Schneelage bei sicheren Verhältnissen weite Mulden zu suchen.
Eine lohnende Variante fällt vom Gipfel kurz nach Süden ab, dreht dann nach rechts und folgt dem Sommerweg.
Vor dem Bachgraben in der Nähe des Viertelalm-Hochlegers hält man sich links und schwingt ziemlich steil zum Finsingbach hinab.
Der Rest der Abfahrt verläuft entlang der Aufstiegsroute.
Eine weitere, spannende Abfahrtsvariante für sichere Verhältnisse fällt vom Gipfel nach Norden steil ab und verläuft durch schöne Mulden in den Graben nahe des Viertelalm- Hochlegers.
Von dort geht es im Wesentlichen entlang der Aufstiegsroute ins Tal zurück.
Zum Marchkopf, 2499 m
Vom Viertelalm-Hochleger kann man anfangs schräg links, dann gegen Osten auf die Seewand zugehen und nördlich der Seewand links abdrehend über einen breiten Rücken zum Südwestgrat des Marchkopfs aufsteigen.
Bei sicherem Schnee spurt man quer über die Gipfel-Südflanke steil hinauf und dreht links zum Gipfel ab.
Bei weniger sicheren Bedingungen steigt man nach links an geeigneter Stelle zum Grat auf und geht über diesen, stellenweise steil und ausgesetzt, zum höchsten Punkt.
Vorsicht am Grat auf Wechten!
Im weiten Gelände sind, je nach Schneebeschaffenheit, viele Abfahrsvarianten möglich. Im Wesentlichen folgt man aber der Aufstiegsroute.
Bilder

Wetter
Wetter heute in Innsbruck (579m)
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Temp. max: 19°

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Der Tag beginnt sonnig, später kommen Wolken und es beginnt zu regnen.
© ZAMG



