Krätzental, 627 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Unerhebliche Steigungen.
Überwiegend bezeichnete
Feld-, Forst- und Wirtschaftswege
Geprüft
ja
Ausgangsort
Heidenheim /Großkuchen
Ausgangspunkt
Bushaltestelle im Lupinenweg am südöstlichen Ortsrand (Parkplatz), 560 m
Parkmöglichkeiten
Bushaltestelle im Lupinenweg am südöstlichen Ortsrand (Parkplatz), 560 m
Geh-/Fahrzeit
Hohler Stein 1 Std., Nietheim 1¼ Std., Rückweg 1 Std., gesamt 3¼ Std.
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
102 m
Höchster Punkt
627 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
In Nietheim
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Krätzental
Stilles Härtsfeld
Unsere beschauliche Härtsfeld- Wanderung beginnt im Lupinenweg in Großkuchen.
Wir spazieren bergan zur Kirche und nehmen vor dieser die Mettenleiterstraße talwärts. Von der Alois-Seibold- Straße lenkt der rote Dreiblock in den Krätzentalweg. Ein Wirtschaftssträßchen leitet zum Beginn eines Wiesentals, wo es von einem Feldweg abgelöst wird.
Wir haben nun unmerklich taleinwärts ein höchst einsames Wandervergnügen vor uns liegen zu einem kleinen Felsen, der sich wie manch anderer in der Schwäbischen Alb Hohler Stein nennt.
Die bescheidene Aushöhlung, umrahmt von zahlreichen Löchern, verdient unsere Aufmerksamkeit.
Kaum zu glauben, dass sich im Mittelalter darin die Räuber versteckt haben sollen. Zudem hauste der Sage nach auch noch das kleine »Herrle« darin, das für die Hirten der Umgebung stets einen guten Rat wusste.
An einer Forstwegverzweigung mit Radbeschilderung halten wir uns links und an der folgenden Verzweigung, die rote Raute beachtend, leicht bergan. Anschließend führt der »Grüne Pfad« unter der A 7 hindurch. Danach richten wir uns nach der Tafel »Nietheim« und setzen unseren weiter mit der Raute ausgewiesenen Erholungskurs fort. Nach Queren der Kreisstraße von Ebnat ist es nicht mehr weit nach Nietheim. Die Beschilderung »Großkuchen« zeigt am Wirtshaus mit einer mächtigen Linde vorbei. Wieder auf der Kreisstraße, weist der rote Dreiblock über die Autobahn.
Unmittelbar nach der Brücke geht's auf einer Steintreppe bergab zu einem Waldpfad, der wenig später links in ein Sträßchen mündet. Erneut
vor der A 7 begibt man sich auf einen fallenden Waldweg.
Ein geteertes Wirtschaftssträßchen leitet schließlich über die Felder zurück nach Großkuchen.
Unsere beschauliche Härtsfeld- Wanderung beginnt im Lupinenweg in Großkuchen.
Wir spazieren bergan zur Kirche und nehmen vor dieser die Mettenleiterstraße talwärts. Von der Alois-Seibold- Straße lenkt der rote Dreiblock in den Krätzentalweg. Ein Wirtschaftssträßchen leitet zum Beginn eines Wiesentals, wo es von einem Feldweg abgelöst wird.
Wir haben nun unmerklich taleinwärts ein höchst einsames Wandervergnügen vor uns liegen zu einem kleinen Felsen, der sich wie manch anderer in der Schwäbischen Alb Hohler Stein nennt.
Die bescheidene Aushöhlung, umrahmt von zahlreichen Löchern, verdient unsere Aufmerksamkeit.
Kaum zu glauben, dass sich im Mittelalter darin die Räuber versteckt haben sollen. Zudem hauste der Sage nach auch noch das kleine »Herrle« darin, das für die Hirten der Umgebung stets einen guten Rat wusste.
An einer Forstwegverzweigung mit Radbeschilderung halten wir uns links und an der folgenden Verzweigung, die rote Raute beachtend, leicht bergan. Anschließend führt der »Grüne Pfad« unter der A 7 hindurch. Danach richten wir uns nach der Tafel »Nietheim« und setzen unseren weiter mit der Raute ausgewiesenen Erholungskurs fort. Nach Queren der Kreisstraße von Ebnat ist es nicht mehr weit nach Nietheim. Die Beschilderung »Großkuchen« zeigt am Wirtshaus mit einer mächtigen Linde vorbei. Wieder auf der Kreisstraße, weist der rote Dreiblock über die Autobahn.
Unmittelbar nach der Brücke geht's auf einer Steintreppe bergab zu einem Waldpfad, der wenig später links in ein Sträßchen mündet. Erneut
vor der A 7 begibt man sich auf einen fallenden Waldweg.
Ein geteertes Wirtschaftssträßchen leitet schließlich über die Felder zurück nach Großkuchen.
Bilder

Wetter
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Temp. max: 22°
Zuerst sonnig, später bewölkt, zuletzt auch ein paar Regentropfen.
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