Königsalm und Schildenstein, 1613 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
bis zur Königsalm einfache
Wanderung auf breitem, streckenweise
steilem Fahrweg; der Weiterweg zum
Schildenstein ist eine stramme Bergtour,
die perfekte Winterausrüstung (evtl.
Schneeschuhe) verlangt und erfahrenen
Winter-Alpinisten vorbehalten bleibt, die
auch das Lawinenrisiko richtig einschätzen
können; die Gesamtentfernung beträgt
12,4 km
Geprüft
ja
Ausgangsort
Kreuth
Ausgangspunkt
Parkplatz Winterstube an
der B 307 westlich von Wildbad Kreuth,
830 m
Parkmöglichkeiten
Parkplatz Winterstube an
der B 307 westlich von Wildbad Kreuth,
830 m
der B 307 westlich von Wildbad Kreuth,
830 m
Geh-/Fahrzeit
2 ¼ Std. (Aufstieg 1 ¼ Std.; Abstieg 1 Std.) zusätzlich 2 ½ Std. (Aufstieg 1 ½ Std.; Abstieg 1 Std.) für den Schildenstein
Streckenlänge
12,4 km
Geh- / Fahrzeit
bis 5h
Höhenunterschied
330 m bis Königsalm; 830 m bis Schildenstein
Höchster Punkt
1613 m
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Wandertour: Königsalm und Schildenstein
Bergtour über Wildbad Kreuth
Oberbayerische Voralpenatmosphäre pur gibt es bei der Wanderung zur Königsalm zu erleben.
Vor allem, wenn man aus dem dichten Wald in Talnähe herausgekommen ist und sich über flachere Hänge und großartige Ausblicke freuen kann, wird das Herz eines jeden bergbegeisterten Winterwanderers gleich um ein paar Takte höher schlagen.
Vielen mag als Endpunkt die Königsalm reichen. Im Winter müssen die Ziele nicht höher liegen.
Wer trotzdem hoch hinaus will, kann bis zum Schildenstein aufsteigen, sollte aber bei hoher Schneelage Schneeschuhe verwenden und peinlichst darauf achten, die Fellspuren der Skitourengeher nicht zu ruinieren.
Die Weltmeisterschafts-Rodelbahn ist für engagierte Schlittenfahrer geeignet, wenn dort kein Wettbewerb stattfindet.
Vom Wanderparkplatz quert man auf einer breiten Brücke die Weißach und geht rechts abbiegend sehr flach auf der Forststraße nach Westen und nach einem Linksbogen steiler im Wesentlichen nach Süden im Wald hinauf. Die Straße ist als Weltmeisterschafts- Naturrodelbahn ausgebaut und wird deshalb gelegentlich für Fußgänger und Skifahrer gesperrt.
In der Nähe des Klammbergs geht es aus dem Wald heraus und über freie Lichtungen in einer malerischen Winterlandschaft nach Süden weiter, um im Wesentlichen dem Fahrweg zu folgen, der bei der Königsalm endet.
Wer sich den Aufstieg bis zum Schildenstein zutraut, entsprechend fit ist und winterliche Bergerfahrung hat, geht bei der Königsalm durch einen schmalen Walddurchlass zum Bach hinunter, quert ihn auf schmalem Steg und steigt gegen Osten Richtung Graseck auf.
Am Waldrand rechts abdrehen und nach Süden über der Graseckwand dem Sommerweg folgend zum Schanzl hinauf, von wo es nach links kurz ein wenig abwärts und dann stramm zum Gipfel hinaufgeht.
Der Abstieg verläuft auf der Anstiegsroute.
Oberbayerische Voralpenatmosphäre pur gibt es bei der Wanderung zur Königsalm zu erleben.
Vor allem, wenn man aus dem dichten Wald in Talnähe herausgekommen ist und sich über flachere Hänge und großartige Ausblicke freuen kann, wird das Herz eines jeden bergbegeisterten Winterwanderers gleich um ein paar Takte höher schlagen.
Vielen mag als Endpunkt die Königsalm reichen. Im Winter müssen die Ziele nicht höher liegen.
Wer trotzdem hoch hinaus will, kann bis zum Schildenstein aufsteigen, sollte aber bei hoher Schneelage Schneeschuhe verwenden und peinlichst darauf achten, die Fellspuren der Skitourengeher nicht zu ruinieren.
Die Weltmeisterschafts-Rodelbahn ist für engagierte Schlittenfahrer geeignet, wenn dort kein Wettbewerb stattfindet.
Vom Wanderparkplatz quert man auf einer breiten Brücke die Weißach und geht rechts abbiegend sehr flach auf der Forststraße nach Westen und nach einem Linksbogen steiler im Wesentlichen nach Süden im Wald hinauf. Die Straße ist als Weltmeisterschafts- Naturrodelbahn ausgebaut und wird deshalb gelegentlich für Fußgänger und Skifahrer gesperrt.
In der Nähe des Klammbergs geht es aus dem Wald heraus und über freie Lichtungen in einer malerischen Winterlandschaft nach Süden weiter, um im Wesentlichen dem Fahrweg zu folgen, der bei der Königsalm endet.
Wer sich den Aufstieg bis zum Schildenstein zutraut, entsprechend fit ist und winterliche Bergerfahrung hat, geht bei der Königsalm durch einen schmalen Walddurchlass zum Bach hinunter, quert ihn auf schmalem Steg und steigt gegen Osten Richtung Graseck auf.
Am Waldrand rechts abdrehen und nach Süden über der Graseckwand dem Sommerweg folgend zum Schanzl hinauf, von wo es nach links kurz ein wenig abwärts und dann stramm zum Gipfel hinaufgeht.
Der Abstieg verläuft auf der Anstiegsroute.
Bilder

Wetter
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Anfangs noch trocken, aber tagsüber regnet es die meiste Zeit.
© ZAMG




