Kaiserblick und WM-Feeling 
Tourdaten
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Art
Radtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
In eine der schönsten Ecken Tirols verschlägt es uns dieses mal zu einer gemütlichen Radtour.
St.Johann im Tiroler Unterland ist der Startort zu einer Runde die ein ganz besonderes Feeling ausstrahlt. Seit 1968 findet in dieser Gegend der Weltpokal sowie seit 1994 die Masters-WM der Senioren-Radsportler statt, die jährlich tausende Radsportler aus vielen Nationen der Welt anzieht. Hier messen sich in mehreren Rennklassen bis ins hohe Alter von 80 Jahren und mehr, die ewig jung Gebliebenen um Medaillen. Und auf diese herrliche Runde in prachtvoller Landschaft begeben wir uns mit unseren Rädern.
Geprüft
ja
Ausgangsort
St. Johann, Wieserhofermühle
Geh-/Fahrzeit
1 h 40 m
Streckenlänge
40 km
Höhenunterschied
280 Hm
Auskunft
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Radtour: Kaiserblick und WM-Feeling
Wir starten genau so wie die Profis direkt bei der Wieshofermühle am nordwestlichen Ortsende von St. Johann. Beim Start- und Zielstrich stellen wir unsere Räder so hin, dass das Gebäude der Mühle rechts von uns steht.
Wir radeln gerade hinaus zu einer Unterführung, den Wegweisern nach Innsbruck und Kitzbühel folgend und kommen kurz auf die viel befahrene Bundesstraße 178 hinauf. Aber nur 200 Meter über die Brücke der Grossache und schon biegen wir nach rechts Richtung Schwendt und Kössen ab. Links vor uns steht nun das Kaisergebirge in seiner ganzen Pracht und an der Abzweigung nach Kirchdorf vorbei geht's es gleich in die erste Steigung hinein.
Die so genannte Huberhöhe muss erklommen werden, an der beim Rennen immer tausende Zuschauer die Radl-Oldboys anfeuern. In mehreren Stufen über Litzlfelden steigt es an, aber nie steiler als 10 Prozent! Wir können am höchsten Punkt der Strecke bei Gasteig auch den verblassten Strich der Bergwertung erkennen und haben dort einen schönen Blick rechts nach Kirchdorf hinunter und nach links oben zum gewaltigen Wilden Kaiser. Ab dieser Bergwertung ist es nur mehr ein Genussradeln in Richtung Schwendt. Ständig rollen wir in flotter Fahrt leicht bergab durch eine herrliche Landschaft mit einladenden Gasthöfen.
Am Horizont erblicken wir in Folge die Kirche von Schwendt. Dort ist auch die nächste kurze Steigung hinauf in den Ort zu erklimmen, bei der Kirche vorbei und gleich beginnt schon wieder eine rasante Abfahrt hinunter nach Kössen, bei der Sie schon 50 km/h erreichen können. In Kössen kommen wir zu einem Kreisverkehr, wo wir nach rechts Richtung Reit im Winkel und Erpfendorf abbiegen. Sozusagen am Südrand von Kössen entlang fahren wir so lange weiter, bis der Wegweiser nach Erpfendorf auftaucht, bei dem wir nach rechts hinauf abbiegen. Eine kurze Steigung lässt uns noch einmal kräftiger ins Pedal treten und das war's dann schon, mit den Steigungen auf dieser Runde.
Wir fahren in ein fast unbewohntes Tal ein, indem die Strecke mehrmals lange geradeaus verläuft. Einzig der Weiler Wohlmuting rechts der Straße ist eine bewohnte Gegend in diesem Tal, den wir passieren. Am Ende einer letzten langen Gerade kommt vor Erpfendorf eine Brücke ins Blickfeld, bei der wir aber davor rechts in Richtung Kirchdorf abbiegen. Der Wegweiser zeigt uns die Richtung. Kirchdorf die letzte Ortsdurchfahrt ist gleich nach 3 km erreicht und nach der imposanten Kirche im Ortszentrum heißt es aufpassen , denn wir biegen nicht nach links ab , sondern direkt vor der Bäckerei , dem Hinweis Radweg folgend geradeaus in eine etwas schmälere Straße.
Wir verlassen Kirchdorf und noch einmal kommt rechts drüben der imposante Kaiser ins Blickfeld, ehe sich gleich einmal der Kreis der Radtour wieder schließt. Wir fahren vor bis zur Bundessstraße 178 ( Vorsicht an dieser Stelle! ) und biegen dort in Richtung Fieberbrunn,St.Johann und Salzburg ein . Aber wieder nur kurz denn gleich nach der Brücke heißt es nach rechts einbiegen. Die Zielgerade kommt immer näher und eine herrliche Radtour endet auf dem Zielstrich der Senioren-Weltmeisterschaft ohne Kräfte raubenden Sprint! Die Zeit ist unerheblich, aber wenn wir Ihnen sagen dass 2004 die ältesten Teilnehmer dieser WM mit 80 Jahren (!!!) eine Siegerzeit von 1 Stunde und 16 Minuten und einen Schnitt von über 34 km/h gebraucht und erreicht haben, dann wissen Sie welch gute "Exprofis" hier am Start waren !
Wir radeln gerade hinaus zu einer Unterführung, den Wegweisern nach Innsbruck und Kitzbühel folgend und kommen kurz auf die viel befahrene Bundesstraße 178 hinauf. Aber nur 200 Meter über die Brücke der Grossache und schon biegen wir nach rechts Richtung Schwendt und Kössen ab. Links vor uns steht nun das Kaisergebirge in seiner ganzen Pracht und an der Abzweigung nach Kirchdorf vorbei geht's es gleich in die erste Steigung hinein.
Die so genannte Huberhöhe muss erklommen werden, an der beim Rennen immer tausende Zuschauer die Radl-Oldboys anfeuern. In mehreren Stufen über Litzlfelden steigt es an, aber nie steiler als 10 Prozent! Wir können am höchsten Punkt der Strecke bei Gasteig auch den verblassten Strich der Bergwertung erkennen und haben dort einen schönen Blick rechts nach Kirchdorf hinunter und nach links oben zum gewaltigen Wilden Kaiser. Ab dieser Bergwertung ist es nur mehr ein Genussradeln in Richtung Schwendt. Ständig rollen wir in flotter Fahrt leicht bergab durch eine herrliche Landschaft mit einladenden Gasthöfen.
Am Horizont erblicken wir in Folge die Kirche von Schwendt. Dort ist auch die nächste kurze Steigung hinauf in den Ort zu erklimmen, bei der Kirche vorbei und gleich beginnt schon wieder eine rasante Abfahrt hinunter nach Kössen, bei der Sie schon 50 km/h erreichen können. In Kössen kommen wir zu einem Kreisverkehr, wo wir nach rechts Richtung Reit im Winkel und Erpfendorf abbiegen. Sozusagen am Südrand von Kössen entlang fahren wir so lange weiter, bis der Wegweiser nach Erpfendorf auftaucht, bei dem wir nach rechts hinauf abbiegen. Eine kurze Steigung lässt uns noch einmal kräftiger ins Pedal treten und das war's dann schon, mit den Steigungen auf dieser Runde.
Wir fahren in ein fast unbewohntes Tal ein, indem die Strecke mehrmals lange geradeaus verläuft. Einzig der Weiler Wohlmuting rechts der Straße ist eine bewohnte Gegend in diesem Tal, den wir passieren. Am Ende einer letzten langen Gerade kommt vor Erpfendorf eine Brücke ins Blickfeld, bei der wir aber davor rechts in Richtung Kirchdorf abbiegen. Der Wegweiser zeigt uns die Richtung. Kirchdorf die letzte Ortsdurchfahrt ist gleich nach 3 km erreicht und nach der imposanten Kirche im Ortszentrum heißt es aufpassen , denn wir biegen nicht nach links ab , sondern direkt vor der Bäckerei , dem Hinweis Radweg folgend geradeaus in eine etwas schmälere Straße.
Wir verlassen Kirchdorf und noch einmal kommt rechts drüben der imposante Kaiser ins Blickfeld, ehe sich gleich einmal der Kreis der Radtour wieder schließt. Wir fahren vor bis zur Bundessstraße 178 ( Vorsicht an dieser Stelle! ) und biegen dort in Richtung Fieberbrunn,St.Johann und Salzburg ein . Aber wieder nur kurz denn gleich nach der Brücke heißt es nach rechts einbiegen. Die Zielgerade kommt immer näher und eine herrliche Radtour endet auf dem Zielstrich der Senioren-Weltmeisterschaft ohne Kräfte raubenden Sprint! Die Zeit ist unerheblich, aber wenn wir Ihnen sagen dass 2004 die ältesten Teilnehmer dieser WM mit 80 Jahren (!!!) eine Siegerzeit von 1 Stunde und 16 Minuten und einen Schnitt von über 34 km/h gebraucht und erreicht haben, dann wissen Sie welch gute "Exprofis" hier am Start waren !
Bilder


Wetter
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Anfangs ist es noch aufgelockert bewölkt und trocken, aber tagsüber regnet es häufig.
© ZAMG








