Hungerbrunnental, 577 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Kaum nennenswerte
Steigung. Meist bezeichnete
Wirtschafts- und
Feldwege, Fahr- und Pfadspuren
Geprüft
ja
Ausgangsort
Gerstetten/ Heuchlingen
Ausgangspunkt
Bushaltestelle am Gasthaus Hirsch, 577 m;
Parkmöglichkeiten
Parkplatz am Friedhof in der Kirchhofstraße
Geh-/Fahrzeit
Hungerbrunnental ¾ Std., Rückweg 1¾ Std., gesamt 2½ Std.
Streckenlänge
9,5 km
Geh- / Fahrzeit
bis 3h
Höhenunterschied
73 hm
Höchster Punkt
577 m
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Hungerbrunnental
Der Weg ist das Ziel
Für Freunde verträumter Talwanderungen beginnt beim Gasthaus Hirsch in Heuchlingen eine heitere Runde durch die südliche Heidenheimer Alb. Eine Tour ohne bedeutende Stationen, nur weites Grünland in seinen verschiedensten Formen.
Ein eigenwilliger Reiz, der unsere Gefühle anspricht.
Wir begeben uns in den Degerlocher Weg, einen asphaltierten Wirtschaftsweg, und wandern ab der Kreuzung bei einem Hochspannungsmast rechts über die Äcker. Nach den beiden Schrebergartenanlagen geht's jeweils links. Dann schreiten wir auf die zwei auffallend ausgehöhlten und betagten Weiherlinden zu. Dahinter versteckt sich eine sehenswerte Hülbe.
Nun halten wir uns bergab auf eine prächtige Wacholderheide zu. Im Hungerbrunnental schwenken wir, bevor der Weg zu steigen beginnt, rechts auf den Dettinger Jubiläumsweg ab. Eine Fahrspur und zwischendurch ein deutlicher Feldweg leiten an einem trockenen Graben über Wiesen. An einem reizvollen Kieferngürtel entlang kann man mit etwas Geduld die Spechte »morsen« hören.
Wo wir auf die Kreisstraße nach Altheim stoßen, benützen wir, nun auf der anderen Talseite, weiterhin den bezeichneten Schleichweg. Des Weiteren begleitet uns ein schöner Heidehang. Bald dirigiert die gewohnte Beschilderung über die Straße. Ein Stück taleinwärts bietet sich der Hungerbrunnen zu einem kleinen Abstecher an.
Pfadspuren leiten jetzt am Rand eines Seitentälchens sanft bergauf, wobei der Wegweiser empor zu einem nahen idyllischen Grillplatz lenkt. Das Wiesental verengt sich danach. Im weiteren Verlauf erfreuen uns gleich zu beiden Seiten die unterschiedlichsten Wuchsformen des Wacholders, zwischen denen mitunter ein paar kleine Felsköpfe hervorschauen. Bei einer abgedichteten Hülbe erreichen wir wieder die Hochfläche.
Ein Wirtschaftsweg bringt uns zurück nach Heuchlingen.
Für Freunde verträumter Talwanderungen beginnt beim Gasthaus Hirsch in Heuchlingen eine heitere Runde durch die südliche Heidenheimer Alb. Eine Tour ohne bedeutende Stationen, nur weites Grünland in seinen verschiedensten Formen.
Ein eigenwilliger Reiz, der unsere Gefühle anspricht.
Wir begeben uns in den Degerlocher Weg, einen asphaltierten Wirtschaftsweg, und wandern ab der Kreuzung bei einem Hochspannungsmast rechts über die Äcker. Nach den beiden Schrebergartenanlagen geht's jeweils links. Dann schreiten wir auf die zwei auffallend ausgehöhlten und betagten Weiherlinden zu. Dahinter versteckt sich eine sehenswerte Hülbe.
Nun halten wir uns bergab auf eine prächtige Wacholderheide zu. Im Hungerbrunnental schwenken wir, bevor der Weg zu steigen beginnt, rechts auf den Dettinger Jubiläumsweg ab. Eine Fahrspur und zwischendurch ein deutlicher Feldweg leiten an einem trockenen Graben über Wiesen. An einem reizvollen Kieferngürtel entlang kann man mit etwas Geduld die Spechte »morsen« hören.
Wo wir auf die Kreisstraße nach Altheim stoßen, benützen wir, nun auf der anderen Talseite, weiterhin den bezeichneten Schleichweg. Des Weiteren begleitet uns ein schöner Heidehang. Bald dirigiert die gewohnte Beschilderung über die Straße. Ein Stück taleinwärts bietet sich der Hungerbrunnen zu einem kleinen Abstecher an.
Pfadspuren leiten jetzt am Rand eines Seitentälchens sanft bergauf, wobei der Wegweiser empor zu einem nahen idyllischen Grillplatz lenkt. Das Wiesental verengt sich danach. Im weiteren Verlauf erfreuen uns gleich zu beiden Seiten die unterschiedlichsten Wuchsformen des Wacholders, zwischen denen mitunter ein paar kleine Felsköpfe hervorschauen. Bei einer abgedichteten Hülbe erreichen wir wieder die Hochfläche.
Ein Wirtschaftsweg bringt uns zurück nach Heuchlingen.
Bilder

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