Hürbetal und Charlottenhöhle, 515 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Leichte Steigungen.
Meist bezeichnete Wirtschaftsund
Feldwege, stille Sträßchen,
Pfade und Pfadspuren
Geprüft
ja
Ausgangsort
Hermaringen
Ausgangspunkt
Bahnhof (Parkplatz), 452 m
Parkmöglichkeiten
Bahnhof (Parkplatz), 452 m
Geh-/Fahrzeit
Charlottenhöhle 1¾ Std., Rückweg 2½ Std., gesamt 4¼ Std.
Streckenlänge
16 km
Geh- / Fahrzeit
bis 5h
Höhenunterschied
65 hm
Höchster Punkt
515 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
In Burgberg,
bei der Charlottenhöhle und in Hürben
bei der Charlottenhöhle und in Hürben
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Hürbetal und Charlottenhöhle
Auf den Spuren der Ur-Brenz
Vom Bahnhof in Hermaringen geht's an den Geleisen südwärts.
Ab dem Ortsende bringt uns ein Asphaltweg zur Fußgängerbrücke über die Hürbe nahe der Mündung in die Brenz. Danach zweigt eine mit »R 1« bezeichnete Pfadspur ab, die am Waldrand eines Bergschopfs zu einem stillen Sträßchen führt. Dieses leitet rechts nach Burgberg.
Geschaffen hat den riesigen Talbogen von der Güssenburg über Hürben und Burgberg nach Hermaringen die Ur-Brenz. Sie umspülte den so genannten Umlaufblock, als der Benzenberg noch mit dem Schlossberg zusammenhing.
Ein Fußgängerweg führt an der Abzweigung der Schlosssteige über die Hürbe und kurz an dieser entlang. Wir nehmen links die Hauptverkehrsstraße, bis das Schild zur Grotte weist.
Ab dieser wandern wir auf einem asphaltierten Wirtschaftsweg an einem Steppenheidehang entlang. Dann verläuft ein Feldweg am überhängenden Kagstein vorbei zur Charlottenhöhle.
Das rote Dreieck lenkt uns, zuletzt einen Pfad benützend, nach Hürben. Dort visieren wir den Kirchberg an und nehmen rechts die Durchgangsstraße zum Hürbe-Quelltopf.
Richtung Hürbetalhalle finden wir die Wanderroute wieder und kommen auf einem Wiesenpfad zu einer Straßenquerung. Ein Sträßchen führt bergauf zu einem Reiterhof. Auf einem Wirtschaftssträßchen schwenken wir an der Kreuzung bei den Schrebergärten rechts ab.
Nach einem Schweinemastbetrieb wählen wir wieder rechts den mit rotem Dreiblock markierten Feldweg. Ein geteerter Abstieg leitet zur Querung der B 492. Auf einer Wiesenspur und später auf einem Waldpfad wollen wir noch die Ruine Güssenburg besuchen.
Dann führen ein Fahrweg zum Dorfrand von Hermaringen und die erste Straße bergab zum Bahnhof.
Charlottenhöhle
Mit einer Ganglänge von 587 Metern ist die Charlottenhöhle eine der längsten süddeutschen Schauhöhlen. Entdeckt wurde das durch die Kraft des Wassers modellierte Tropfsteinparadies mit einer ganzen Reihe hoher Hallen 1893. Die Erlebniswelt in einem eigenen Höhlenhaus, das multimedial über die spannenden Unterwelten des Lone- und Hürbetals informiert, führt dem Besucher die abenteuerliche Welt der Mammuts, des Höhlenbären und Höhlenlöwen vor Augen.
Giengen an der Brenz
Tel. 07322/ 952292, Öffnungszeiten täglich von
April bis Oktober 9.00-16.30 Uhr, werktags 11.30-13.30 Mittagspause.
Vom Bahnhof in Hermaringen geht's an den Geleisen südwärts.
Ab dem Ortsende bringt uns ein Asphaltweg zur Fußgängerbrücke über die Hürbe nahe der Mündung in die Brenz. Danach zweigt eine mit »R 1« bezeichnete Pfadspur ab, die am Waldrand eines Bergschopfs zu einem stillen Sträßchen führt. Dieses leitet rechts nach Burgberg.
Geschaffen hat den riesigen Talbogen von der Güssenburg über Hürben und Burgberg nach Hermaringen die Ur-Brenz. Sie umspülte den so genannten Umlaufblock, als der Benzenberg noch mit dem Schlossberg zusammenhing.
Ein Fußgängerweg führt an der Abzweigung der Schlosssteige über die Hürbe und kurz an dieser entlang. Wir nehmen links die Hauptverkehrsstraße, bis das Schild zur Grotte weist.
Ab dieser wandern wir auf einem asphaltierten Wirtschaftsweg an einem Steppenheidehang entlang. Dann verläuft ein Feldweg am überhängenden Kagstein vorbei zur Charlottenhöhle.
Das rote Dreieck lenkt uns, zuletzt einen Pfad benützend, nach Hürben. Dort visieren wir den Kirchberg an und nehmen rechts die Durchgangsstraße zum Hürbe-Quelltopf.
Richtung Hürbetalhalle finden wir die Wanderroute wieder und kommen auf einem Wiesenpfad zu einer Straßenquerung. Ein Sträßchen führt bergauf zu einem Reiterhof. Auf einem Wirtschaftssträßchen schwenken wir an der Kreuzung bei den Schrebergärten rechts ab.
Nach einem Schweinemastbetrieb wählen wir wieder rechts den mit rotem Dreiblock markierten Feldweg. Ein geteerter Abstieg leitet zur Querung der B 492. Auf einer Wiesenspur und später auf einem Waldpfad wollen wir noch die Ruine Güssenburg besuchen.
Dann führen ein Fahrweg zum Dorfrand von Hermaringen und die erste Straße bergab zum Bahnhof.
Charlottenhöhle
Mit einer Ganglänge von 587 Metern ist die Charlottenhöhle eine der längsten süddeutschen Schauhöhlen. Entdeckt wurde das durch die Kraft des Wassers modellierte Tropfsteinparadies mit einer ganzen Reihe hoher Hallen 1893. Die Erlebniswelt in einem eigenen Höhlenhaus, das multimedial über die spannenden Unterwelten des Lone- und Hürbetals informiert, führt dem Besucher die abenteuerliche Welt der Mammuts, des Höhlenbären und Höhlenlöwen vor Augen.
Giengen an der Brenz
Tel. 07322/ 952292, Öffnungszeiten täglich von
April bis Oktober 9.00-16.30 Uhr, werktags 11.30-13.30 Mittagspause.
Bilder

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