Hoher Göll, 2522 m 
Tourdaten
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Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
anspruchsvolle, beliebte Spätfrühjahrstour,
die sichere Schneeverhältnisse, gutes Wetter, ausreichende Schneelage
und gute Kondition voraussetzt. Außerdem
braucht man einwandfreie Skitechnik
und Schwindelfreiheit; Vorsicht auf
Wechten am Gipfelgrat!
Hangrichtung: Westen und Süden
Beste Zeit: spätes Frühjahr (April und Mai)
Geprüft
ja
Ausgangsort
Berchtesgaden
Ausgangspunkt
Parkplatz Hinterbrand,
1090 m
Parkmöglichkeiten
Hinterbrand
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 4 h 30 min, Abfahrt 2 h, gesamt 6 h 30 min
Streckenlänge
5,1 km
Geh- / Fahrzeit
bis 7h
Höhenunterschied
1440 m
Höchster Punkt
2522 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
auf der Route
keine Möglichkeit
keine Möglichkeit
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Skitour: Hoher Göll
Durch die Umgäng
Im Sommer verläuft der beliebteste Anstieg auf den Hohen Göll vom Kehlsteinhaus über den luftigen, aber nicht besonders schwierigen Klettersteig am Mannlgrat.
Mit Ski ist der Aufstieg deutlich anspruchsvoller und mühsam. Rassig fällt natürlich auch die Abfahrt aus, vor allem am Alpeltalsteig, wo Auf- und Abstieg über einen seilgesicherten Steig führen, der Schwindelfreiheit und Trittsicherheit verlangt.
Von Hinterbrand auf der Roßfeldstraße knapp 5 Minuten nach Osten hinab, bis rechts der markierte Alpeltalsteig abzweigt.
Er steigt ziemlich steil in lichtem Wald an und dreht auf der Höhe von rund 1180 m scharf nach links in einen Steilhang, in dem es einen schmalen Absatz gibt.
Auf ihm führt der Aufstiegsweg, mit Drahtseilen gesichert, stramm ansteigend nach Nordosten und schwenkt hinter der Steiganlage rechts ab, bis er im Alpeltal in ein Kar führt. Durch dieses zu einer Felsenkante hinauf, die links oder rechts umgangen wird.
Anschließend in lichten Lärchenwald und im Steilhang weiter, bis das Gelände endlich etwas abflacht.
Dort mehr an die linke Hangseite halten, und schon bald wird es wieder steil. Über einer Kante rechts halten und in die Umgäng hinein. Dort wird der Aufstieg auf ein längeres Stück fast eben, zwischendurch fällt er sogar geringfügig ab, bis der Berg ab etwa 2000 m Höhe wieder sein grimmiges Gesicht zeigt.
Noch vor der Göllscharte nach links in steile Südhänge, durch eine forsch ansteigende Mulde und neben dem oft verblasenen Gratrücken mühsam hinauf, bis schließlich ein Vorgipfel erreicht wird. Von ihm – in sicherem Abstand zu den oft gefährlichen Wechten – auf dem Grat durch einen Sattel und dann beherzt über den schroffen, aber kurzen Schlusshang zum Gipfelkreuz.
Die Abfahrt verläuft entlang der Aufstiegsroute.
Im Sommer verläuft der beliebteste Anstieg auf den Hohen Göll vom Kehlsteinhaus über den luftigen, aber nicht besonders schwierigen Klettersteig am Mannlgrat.
Mit Ski ist der Aufstieg deutlich anspruchsvoller und mühsam. Rassig fällt natürlich auch die Abfahrt aus, vor allem am Alpeltalsteig, wo Auf- und Abstieg über einen seilgesicherten Steig führen, der Schwindelfreiheit und Trittsicherheit verlangt.
Von Hinterbrand auf der Roßfeldstraße knapp 5 Minuten nach Osten hinab, bis rechts der markierte Alpeltalsteig abzweigt.
Er steigt ziemlich steil in lichtem Wald an und dreht auf der Höhe von rund 1180 m scharf nach links in einen Steilhang, in dem es einen schmalen Absatz gibt.
Auf ihm führt der Aufstiegsweg, mit Drahtseilen gesichert, stramm ansteigend nach Nordosten und schwenkt hinter der Steiganlage rechts ab, bis er im Alpeltal in ein Kar führt. Durch dieses zu einer Felsenkante hinauf, die links oder rechts umgangen wird.
Anschließend in lichten Lärchenwald und im Steilhang weiter, bis das Gelände endlich etwas abflacht.
Dort mehr an die linke Hangseite halten, und schon bald wird es wieder steil. Über einer Kante rechts halten und in die Umgäng hinein. Dort wird der Aufstieg auf ein längeres Stück fast eben, zwischendurch fällt er sogar geringfügig ab, bis der Berg ab etwa 2000 m Höhe wieder sein grimmiges Gesicht zeigt.
Noch vor der Göllscharte nach links in steile Südhänge, durch eine forsch ansteigende Mulde und neben dem oft verblasenen Gratrücken mühsam hinauf, bis schließlich ein Vorgipfel erreicht wird. Von ihm – in sicherem Abstand zu den oft gefährlichen Wechten – auf dem Grat durch einen Sattel und dann beherzt über den schroffen, aber kurzen Schlusshang zum Gipfelkreuz.
Die Abfahrt verläuft entlang der Aufstiegsroute.
Bilder

Wetter
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Temp. max: 20°
Am Morgen gibt es noch Chancen auf Sonne, bevor es zunehmend regnerisch wird.
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