Hochzeiger und Riegetal-Seen, 2590 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
Über den Hochzeiger Bergwege ohne Probleme; ins Riegetal schmale Steige im Steilgelände, Trittsicherheit unbedingt notwendig.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Jerzens
Ausgangspunkt
Jerzens (1107 m) auf der Ostseite des äußeren Pitztals. Von dort mit dem Pkw zur Talstation der Gondelbahn (1468 m), Parkplatz.
Parkmöglichkeiten
bei der Talstation der Gondelbahn
Geh-/Fahrzeit
4 h
Streckenlänge
9 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
590 hm
Höchster Punkt
2590 m
Auskunft
Jerzens
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Hochzeigerhaus nahe der Mittelstation, Gasthöfe an der Talstation und an
der Straße nach Jerzens.
der Straße nach Jerzens.
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Bergtour: Hochzeiger und Riegetal-Seen
Der Wildgrat (2971 m) macht seinem Namen wirklich Ehre! Selten findet man in den Zentral alpen ein derartig wild zerklüftetes Massiv mit zahllosen Zacken und Türmen aus scheinbar schwarzem Fels. Vom leicht erreichbaren Hochzeiger aus lässt sich der Wildgrat gut bewundern.
Noch eindrucksvoller wird die Tour bei einem Besuch des Riegetals mit seinen vier Bergseen inmitten eines wilden Felsreviers. Das steile Gelände erfordert aber alpine Erfahrung. Man kann auch den Wildgrat selbst besteigen (1½ Std. ab Großsee auf steinigen Pfaden; Schneeflecken bis in den Sommer).
Kleine Hochzeiger-Rundtour: Mit der Gondelbahn und dem anschließenden Lift auf den Kamm (2350 m) am Sechszeiger. Auf dem Rücken kurz abwärts ins Niederjöchl (2302 m) und weiter stets auf dem Kamm nach Süden.
Auf Gras, später auch durch etwas Blockwerk und am Schluss durch eine
gesicherte Felsrinne, die man auf der rechten Seite vermeiden kann,
auf den Hochzeiger (2560 m). Dann auf dem Westgrat, auch hier Steine und Gras, ein gutes Stück hinab auf eine Schulter mit der Bezeichnung Zollkreuz (2270 m).
Durch die Hänge schräg abwärts zur Mittelstation der Bahnen. Weiterweg ins Riegetal: Vom Hochzeiger schräg durch die äußerst steilen, von Fels durchsetzten Hänge auf kleinem, spannendem Steig auf einen Absatz über dem mittleren Riegetal hinab und kurz wieder empor zum 140m langen, fast runden Großsee (2416 m).
Beim zweiten See kurz danach zu einer Wegverzweigung. Hier rechts und in einem Bogen zum dritten und von dort rasch zum Kugleter See (2590 m).
Von dort nach Süden kann man in etwa 35 Min. auf den kreuz geschmück- ten Hohen Gemeindekopf (2771 m) steigen.
Rückkehr über Zollkreuz: Zurück zum Großsee und stets in den Hängen hoch über dem Stuibenbach talaus, dann in einer zerschründeten Ein- buchtung ein Stück wieder empor zum Zollkreuz (siehe auch erster Abschnitt) und durch die Hänge schräg abwärts zur Mittelstation der Bahnen.
Noch eindrucksvoller wird die Tour bei einem Besuch des Riegetals mit seinen vier Bergseen inmitten eines wilden Felsreviers. Das steile Gelände erfordert aber alpine Erfahrung. Man kann auch den Wildgrat selbst besteigen (1½ Std. ab Großsee auf steinigen Pfaden; Schneeflecken bis in den Sommer).
Kleine Hochzeiger-Rundtour: Mit der Gondelbahn und dem anschließenden Lift auf den Kamm (2350 m) am Sechszeiger. Auf dem Rücken kurz abwärts ins Niederjöchl (2302 m) und weiter stets auf dem Kamm nach Süden.
Auf Gras, später auch durch etwas Blockwerk und am Schluss durch eine
gesicherte Felsrinne, die man auf der rechten Seite vermeiden kann,
auf den Hochzeiger (2560 m). Dann auf dem Westgrat, auch hier Steine und Gras, ein gutes Stück hinab auf eine Schulter mit der Bezeichnung Zollkreuz (2270 m).
Durch die Hänge schräg abwärts zur Mittelstation der Bahnen. Weiterweg ins Riegetal: Vom Hochzeiger schräg durch die äußerst steilen, von Fels durchsetzten Hänge auf kleinem, spannendem Steig auf einen Absatz über dem mittleren Riegetal hinab und kurz wieder empor zum 140m langen, fast runden Großsee (2416 m).
Beim zweiten See kurz danach zu einer Wegverzweigung. Hier rechts und in einem Bogen zum dritten und von dort rasch zum Kugleter See (2590 m).
Von dort nach Süden kann man in etwa 35 Min. auf den kreuz geschmück- ten Hohen Gemeindekopf (2771 m) steigen.
Rückkehr über Zollkreuz: Zurück zum Großsee und stets in den Hängen hoch über dem Stuibenbach talaus, dann in einer zerschründeten Ein- buchtung ein Stück wieder empor zum Zollkreuz (siehe auch erster Abschnitt) und durch die Hänge schräg abwärts zur Mittelstation der Bahnen.
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