Hochvogel, 2593 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
anstrengende Bergwanderung,
die (besonders bei der Abstiegsvariante
durch das Fuchskar) eine Top-Kondition
verlangt; auf dem Bäumenheimer Weg sind
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zwingende
Voraussetzung, dort gibt es bis weit
in den Sommer hinein ein steiles Schneefeld,
das man queren muss (u. u. Leichtsteigeisen
anlegen!)
Geprüft
ja
Ausgangsort
Hinterhornbach
Ausgangspunkt
Gasthaus Adler,
Parkmöglichkeiten
Hinterhornbach, Gasthaus Adler,
Parkmöglichkeit, 1139 m
Parkmöglichkeit, 1139 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 5½ Std., Abstieg 3½ Std., gesamt 9 Std.
Streckenlänge
11,5 km
Geh- / Fahrzeit
bis 8h
Höhenunterschied
1700 m
Höchster Punkt
2593 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Gasthaus Adler am Ausgangspunkt
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Bergtour: Hochvogel
Am Bäumenheimer Weg
Der Hochvogel, eine scharf geschnittene Berggestalt, überragt seine Nachbargipfel deutlich.
Deshalb zeigt er sich als dunkler Felsenklotz weit über die Allgäuer Alpen hinaus. So ein markantes Gipfelziel wird gern und oft bestiegen. Es gibt mehrere Zustiege, und nordwestlich des Gipfels findet sich im Prinz-Luitpold- Haus auch ein beliebtes Unterkunftshaus.
Der hier vorgestellte Anstieg auf dem Bäumenheimer Weg zählt zu den anspruchsvolleren, ist von konditionsstarken Bergsteigern dafür aber an nur einem Tag zu schaffen.
Prächtig ist die Landschaft, großartig die Blumenwelt.
Von Hinterhornbach auf markiertem Weg in den Wald hinein, bald über eine herrliche Blumenwiese, mehrmals die Forststraße querend steil hinauf und wieder in den Wald, der sich bei der Schwabegghütte lichtet. Durch Krummholzgebüsch steil nach Norden zu einem weiten Höhenrücken (Mute). Dort verzweigt sich die Route.
Nach links abbiegen, auf dem Bäumenheimer Weg das Roßkar queren und unter dem felsigen Gipfelmassiv des Hochvogels in weitem Linksbogen dahin. Die Route dreht nach rechts ab, wird felsig und sehr steil. Mit Hilfe von Sicherungen in leichter Kletterei der Markierung nach Norden bis zum Gipfel folgen.
Beim Abstieg entweder der Aufstiegsroute folgen oder vom Gipfel nach Nordwesten hinab, an der Kreuzspitze vorbei und nach rechts abbiegend über steile Altschnee bzw. Geröllfelder ins Fuchskar hinunter.
Nach Osten weiter und wieder aufsteigend in den Fuchsensattel, 2039 m. Von ihm nach Süden ein wenig bergab ins Kuhkar und bis zum Punkt 1975 m wieder hinauf.
Dort trifft man zur Anstiegsroute und folgt ihr zum Ausgangspunkt zurück.
Der Hochvogel, eine scharf geschnittene Berggestalt, überragt seine Nachbargipfel deutlich.
Deshalb zeigt er sich als dunkler Felsenklotz weit über die Allgäuer Alpen hinaus. So ein markantes Gipfelziel wird gern und oft bestiegen. Es gibt mehrere Zustiege, und nordwestlich des Gipfels findet sich im Prinz-Luitpold- Haus auch ein beliebtes Unterkunftshaus.
Der hier vorgestellte Anstieg auf dem Bäumenheimer Weg zählt zu den anspruchsvolleren, ist von konditionsstarken Bergsteigern dafür aber an nur einem Tag zu schaffen.
Prächtig ist die Landschaft, großartig die Blumenwelt.
Von Hinterhornbach auf markiertem Weg in den Wald hinein, bald über eine herrliche Blumenwiese, mehrmals die Forststraße querend steil hinauf und wieder in den Wald, der sich bei der Schwabegghütte lichtet. Durch Krummholzgebüsch steil nach Norden zu einem weiten Höhenrücken (Mute). Dort verzweigt sich die Route.
Nach links abbiegen, auf dem Bäumenheimer Weg das Roßkar queren und unter dem felsigen Gipfelmassiv des Hochvogels in weitem Linksbogen dahin. Die Route dreht nach rechts ab, wird felsig und sehr steil. Mit Hilfe von Sicherungen in leichter Kletterei der Markierung nach Norden bis zum Gipfel folgen.
Beim Abstieg entweder der Aufstiegsroute folgen oder vom Gipfel nach Nordwesten hinab, an der Kreuzspitze vorbei und nach rechts abbiegend über steile Altschnee bzw. Geröllfelder ins Fuchskar hinunter.
Nach Osten weiter und wieder aufsteigend in den Fuchsensattel, 2039 m. Von ihm nach Süden ein wenig bergab ins Kuhkar und bis zum Punkt 1975 m wieder hinauf.
Dort trifft man zur Anstiegsroute und folgt ihr zum Ausgangspunkt zurück.
Bilder

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