Hochlantsch, 1720 m 
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Art
Klettersteig
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
steiler Zustieg und mäßig ausgesetzter, ausreichend gesicherter Klettersteig (Steinschlaggefahr, Helm zweckmäßig).
Geprüft
ja
Ausgangsort
St. Jakob i. d. Breitenau
Zufahrt
Parkplatz beim ehemaligen Gasthaus Zirbisegger oberhalb von St. Jakob in der Breitenau, 1000 m.
Geh-/Fahrzeit
4 h
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
780 m
Höchster Punkt
1720 m
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Klettersteig: Hochlantsch
Der Hochlantsch, der höchste Berg des Grazer Berglands, erscheint von Süden, Osten und Westen als gemütliche Kuppe. Die schroffe Nordseite - der Abbruch der Lantschmauern - hat es aber in sich, das lässt sich aus dem Breitenauer Tal, aber auch schon von der Schnellstraße bei Kirchdorf im Murtal her feststellen: Abschreckend blickt der weiße Fels (Schöcklkalk) in die Täler. Andererseits ist es Verlockung genug, in diesem ansonsten eher sanften Waldland einen Durchstieg für schwindelfreie Bergwanderer mit einem Hang zum Handanlegen zu suchen. Die Naturfreunde (Ortsstelle Breitenau) betreuen den Steig seit seiner Anlage gewissenhaft.
Vom Parkplatz des Bauernhofs Zirbisegger (Gastwirtschaft geschlossen) geht es nach der Markierung Nr. 740 quer über die Skiliftwiese in den Wald hinauf. Nach einigen Minuten mündet von links der Pfarrer-Kelz-Weg ein (Wegtafel). Nach weiteren 10 Minuten erreichen wir auch die Einmündung des Anstiegsweges Nr. 4: Hier weist uns die Tafel "Klettersteig" nach links.
Nach einem kurzem Karrenweg folgt ein Steig, der rechts in steilen Windungen aufwärts zieht und dank der Steinmännchen im verwachsenen Waldgelände leicht zu finden ist. Nach der Querung zweier Forststraßen kommen wir an einer kleinen Jagdhütte vorbei. Etwa 100 m höher wird der Einstieg erreicht: Der Klettersteig zieht von Ost nach West durch die Bergflanke und quert dabei zwei Geröllrinnen (kurzer Zwischenabstieg).
Auf der ersten Einsattelung finden wir das Wandbuch. Am oberen Rand der Fels- und Schrofenflanke stoßen wir wieder auf den Anstiegsweg Nr. 740, auf dem wir zwischen Latschen den meist gut besuchten Gipfel erreichen.
Der Abstieg erfolgt zur Gänze auf dem Weg 740 über das alte Gasthaus Zum Steirischen Jockl und das seltsame Wallfahrtskirchlein Schüsserlbrunn.
Vom Parkplatz des Bauernhofs Zirbisegger (Gastwirtschaft geschlossen) geht es nach der Markierung Nr. 740 quer über die Skiliftwiese in den Wald hinauf. Nach einigen Minuten mündet von links der Pfarrer-Kelz-Weg ein (Wegtafel). Nach weiteren 10 Minuten erreichen wir auch die Einmündung des Anstiegsweges Nr. 4: Hier weist uns die Tafel "Klettersteig" nach links.
Nach einem kurzem Karrenweg folgt ein Steig, der rechts in steilen Windungen aufwärts zieht und dank der Steinmännchen im verwachsenen Waldgelände leicht zu finden ist. Nach der Querung zweier Forststraßen kommen wir an einer kleinen Jagdhütte vorbei. Etwa 100 m höher wird der Einstieg erreicht: Der Klettersteig zieht von Ost nach West durch die Bergflanke und quert dabei zwei Geröllrinnen (kurzer Zwischenabstieg).
Auf der ersten Einsattelung finden wir das Wandbuch. Am oberen Rand der Fels- und Schrofenflanke stoßen wir wieder auf den Anstiegsweg Nr. 740, auf dem wir zwischen Latschen den meist gut besuchten Gipfel erreichen.
Der Abstieg erfolgt zur Gänze auf dem Weg 740 über das alte Gasthaus Zum Steirischen Jockl und das seltsame Wallfahrtskirchlein Schüsserlbrunn.
Bilder


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