Hochberg und Ugental, 647 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Längere mäßig steile
Steigung auf den Hochberg. Gut
bezeichnete Forstwege und Pfade, kurz weglos
Geprüft
ja
Ausgangsort
Heidenheim
Ausgangspunkt
Bushaltestelle an der AOK in der Wilhelmstraße,
Richtung Göppingen, 495 m
Parkmöglichkeiten
Parkplatz in der Teckstraße
Geh-/Fahrzeit
Hochberg 1 Std., Küpfendorf ½ Std., Rückweg 2½ Std., gesamt 4 Std.
Streckenlänge
15 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
152 m
Höchster Punkt
647 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Küpfendorf
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Hochberg und Ugental
Auf der Heidenheimer Alb die Welt vergessen
Eine zum Teil außergewöhnlich einsame Tour führt vom Brenztal zum Hochberg auf der Heidenheimer Alb und durch unvergessliche Waldeswinkel ins Ugental.
Wir achten in Heidenheim bei der AOK in der Wilhelmstraße auf den Wanderwegweiser »Küpfendorf «. Das gelbe Dreieck weist am Stadtrand auf eine steigende Forstwegschleife. Ab einer Forsthütte mit stillem Rastplatz auf der Ostschulter des Hochbergs setzt ein unbeschwertes Höhenwandern durch eine lange anhaltende Waldeinsamkeit an.
In einer Kurve nach dem höchsten Punkt auf dem Hochberg dirigiert das Zeichen des Albvereins auf einen Pfad. Dieser bringt uns nach Küpfendorf auf der Heidenheimer Alb, einem blitzsauberen, weltabgeschiedenen Dörfchen.
Weiter geht's Richtung Bolheim.
Der gelbe Dreiblock gibt den Kurs an. Am Ortsende stoßen wir auf eine seltene Dorfhülbe, (Naturdenkmal). Anschließend ist auf die Abzweigung eines Feldwegs zu achten, der bald von einem Waldweg abgelöst wird. Nach einer kleinen weglosen Lichtung lenkt der Richtungszeiger sogleich wieder in den Wald hinein.
Ein recht amüsanter Pfad mit einer ganz besonderen Ausstrahlung quert in der Folge drei Forstwege und leitet daraufhin bergab zu einer Hauptkreuzung im oberen Ugental.
Auf einem später geteerten Forstweg bummeln wir zufrieden stets der Nase nach über Wiesen durch das lange stille Trockental auswärts, nach Heidenheim.
Eine zum Teil außergewöhnlich einsame Tour führt vom Brenztal zum Hochberg auf der Heidenheimer Alb und durch unvergessliche Waldeswinkel ins Ugental.
Wir achten in Heidenheim bei der AOK in der Wilhelmstraße auf den Wanderwegweiser »Küpfendorf «. Das gelbe Dreieck weist am Stadtrand auf eine steigende Forstwegschleife. Ab einer Forsthütte mit stillem Rastplatz auf der Ostschulter des Hochbergs setzt ein unbeschwertes Höhenwandern durch eine lange anhaltende Waldeinsamkeit an.
In einer Kurve nach dem höchsten Punkt auf dem Hochberg dirigiert das Zeichen des Albvereins auf einen Pfad. Dieser bringt uns nach Küpfendorf auf der Heidenheimer Alb, einem blitzsauberen, weltabgeschiedenen Dörfchen.
Weiter geht's Richtung Bolheim.
Der gelbe Dreiblock gibt den Kurs an. Am Ortsende stoßen wir auf eine seltene Dorfhülbe, (Naturdenkmal). Anschließend ist auf die Abzweigung eines Feldwegs zu achten, der bald von einem Waldweg abgelöst wird. Nach einer kleinen weglosen Lichtung lenkt der Richtungszeiger sogleich wieder in den Wald hinein.
Ein recht amüsanter Pfad mit einer ganz besonderen Ausstrahlung quert in der Folge drei Forstwege und leitet daraufhin bergab zu einer Hauptkreuzung im oberen Ugental.
Auf einem später geteerten Forstweg bummeln wir zufrieden stets der Nase nach über Wiesen durch das lange stille Trockental auswärts, nach Heidenheim.
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