Hochalmkopf (Am Hund), 1803 m 
Tourdaten
Fotos (1)
Videos (0)
Rezensionen (0)
Downloads (1)
Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
sehr beliebte, aber relativ anstrengende Skitour; teilweise steil und eng;
ungemütlicher, steiler Waldabsatz; hohes
Lawinenrisiko; großartige Landschaft
oberhalb der Waldgrenze
Hangrichtung: Norden
Beste Zeit: Hoch- und Spätwinter
Geprüft
ja
Ausgangsort
Ramsau
Ausgangspunkt
Ramsau bei Berchtesgaden,
Pfeifenmacherbrücke, 680 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 3 h, Abfahrt 1 h 30 min, gesamt 4 h 30 min
Geh- / Fahrzeit
bis 5h
Höhenunterschied
1150 m
Höchster Punkt
1803 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
auf der Route
keine Möglichkeit
keine Möglichkeit
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Skitour: Hochalmkopf (Am Hund)
Im Schatten des Hochkalters
Berchtesgadener Skitourengeher haben normalerweise eine Kondition wie Bären. Deshalb legen sie die Spuren oftmals in der Falllinie an.
Das kostet dem, der so etwas nicht gewöhnt ist, viel Kraft. Selber neu
spuren ist noch anstrengender …
Auf einem Forstweg anfangs gegen Westen, dann durch ein paar Kehren und später gegen Südosten im Wald hinauf. Bei der Straßenabzweigung geradeaus und zur Lichtung der Eckaualm. Von dort auf dem beschilderten Sommerweg, der zunächst noch moderat ansteigt, sich aber dann kräftig aufschwingt.
Nicht nach rechts zum Mitterkaser, sondern geradeaus weiter, durch ein Tälchen unter dem Stanglahnerkopf und im schütteren Lärchenwald rechts aus ihm heraus.
In großem Abstand an der Hochalmscharte rechts vorbei und durch das gegliederte Gelände, auf die Lawinengefahren achtend, gegen Südwesten hinauf. Zwischen den Mulden und Kuppen kann man schön hinaufspuren, bis das höchste Köpferl unter der Blaueisspitze erreicht ist.
Die Abfahrt verläuft entlang der Aufstiegsroute.
Bei sicherem Schnee weicht man etwas links (nordwestlich) der Aufstiegsroute aus.
Dort gibt es oft Pulverschnee, weil diese Hänge der Sonne kaum ausgesetzt sind.
Berchtesgadener Skitourengeher haben normalerweise eine Kondition wie Bären. Deshalb legen sie die Spuren oftmals in der Falllinie an.
Das kostet dem, der so etwas nicht gewöhnt ist, viel Kraft. Selber neu
spuren ist noch anstrengender …
Auf einem Forstweg anfangs gegen Westen, dann durch ein paar Kehren und später gegen Südosten im Wald hinauf. Bei der Straßenabzweigung geradeaus und zur Lichtung der Eckaualm. Von dort auf dem beschilderten Sommerweg, der zunächst noch moderat ansteigt, sich aber dann kräftig aufschwingt.
Nicht nach rechts zum Mitterkaser, sondern geradeaus weiter, durch ein Tälchen unter dem Stanglahnerkopf und im schütteren Lärchenwald rechts aus ihm heraus.
In großem Abstand an der Hochalmscharte rechts vorbei und durch das gegliederte Gelände, auf die Lawinengefahren achtend, gegen Südwesten hinauf. Zwischen den Mulden und Kuppen kann man schön hinaufspuren, bis das höchste Köpferl unter der Blaueisspitze erreicht ist.
Die Abfahrt verläuft entlang der Aufstiegsroute.
Bei sicherem Schnee weicht man etwas links (nordwestlich) der Aufstiegsroute aus.
Dort gibt es oft Pulverschnee, weil diese Hänge der Sonne kaum ausgesetzt sind.
Bilder

Wetter
Wetter heute in Salzburg (430m)
Temp. min: 12°
Temp. max: 20°

Temp. max: 20°
Am Morgen gibt es noch Chancen auf Sonne, bevor es zunehmend regnerisch wird.
© ZAMG




