Hoabonti, 2334 m 
Tourdaten
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Art
Skitour
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Lage:
Süd
Empfohlene Jahreszeit:
Dezember - April
Ausrüstung:
normale Skitourenausrüstung
Karte:
KOMPASS Nr. 621 (1:25.000); 075 (1:35.000);
75 (1:50.000)
Geprüft
ja
Ausgangsort
Le Pozze
Ausgangspunkt
Bauernhof Agritur Rincher
Zufahrt
Trient - Valsugana - Roncegno - Le Pozze - Bauernhof Agritur Rincher
Parkmöglichkeiten
Bauernhof Agritur Rincher
Geh-/Fahrzeit
2,5 Std.
Streckenlänge
3,3 km
Geh- / Fahrzeit
bis 3h
Höhenunterschied
740 m
Höchster Punkt
2334 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Agritur Rincher
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Skitour: Hoabonti
Die Sonnenhänge dieses südlichen Sektors der Lagorai, der das Valsugana überragt, sind ein Spielplatz für den weniger trainierten Tourengeher und bieten gleichmäßige Aufstiege sowie durchgehende Abfahrten durch verschneite Landschaften und Hänge, als wären diese absichtlich für Skitouren gemacht worden.
Hoabonti, ein seltsamer Name, der wie die antike Welt der Alpe Pozze aus der Vergangenheit stammt und in seiner Einfachheit dem Tourengeher einen spannenden und unvergesslichen Tag schenkt!
Aufstieg:
Ab dem Agritur Rincher steigt man über die prächtigen Hänge des paradiesischen Val d’Ilba in sanftem Fortschreiten hinauf, lässt die Malga Presa (1691 m) hinter sich und schreitet durch das kleine, breite Tal zwischen dem Hoabonti auf der linken Seite und dem Monte Cola auf der rechten Seite. Die ersten 500 Höhenmeter sind überaus leicht und angenehm, später steigt man vorsichtig hinauf zur niedrigsten Stelle in Richtung Kamm, der die zwei Gipfel miteinander verbindet.
Man folgt weiterhin vorsichtig dem welligen Ostkamm, der mit einem beinahe horizontalen Aufstieg und einigen Aufs und Abs zum Gipfel führt.
Abfahrt: Wunderschön, siehe Aufstieg!
Anmerkung:
Diese Tour sollte nur bei gesetztem Schnee unternommen werden, dank der günstigen Lage ist das oft der Fall. Man sollte sich im Agritur Rincher erkundigen, wo es fast schon eine Pflicht ist, eine Pause einzulegen.
Hoabonti, ein seltsamer Name, der wie die antike Welt der Alpe Pozze aus der Vergangenheit stammt und in seiner Einfachheit dem Tourengeher einen spannenden und unvergesslichen Tag schenkt!
Aufstieg:
Ab dem Agritur Rincher steigt man über die prächtigen Hänge des paradiesischen Val d’Ilba in sanftem Fortschreiten hinauf, lässt die Malga Presa (1691 m) hinter sich und schreitet durch das kleine, breite Tal zwischen dem Hoabonti auf der linken Seite und dem Monte Cola auf der rechten Seite. Die ersten 500 Höhenmeter sind überaus leicht und angenehm, später steigt man vorsichtig hinauf zur niedrigsten Stelle in Richtung Kamm, der die zwei Gipfel miteinander verbindet.
Man folgt weiterhin vorsichtig dem welligen Ostkamm, der mit einem beinahe horizontalen Aufstieg und einigen Aufs und Abs zum Gipfel führt.
Abfahrt: Wunderschön, siehe Aufstieg!
Anmerkung:
Diese Tour sollte nur bei gesetztem Schnee unternommen werden, dank der günstigen Lage ist das oft der Fall. Man sollte sich im Agritur Rincher erkundigen, wo es fast schon eine Pflicht ist, eine Pause einzulegen.
Bilder

Wetter
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