Herzogstand, 1731 m 
Tourdaten
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Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
insgesamt ist diese Tour nicht sehr
schwierig, denn sie verläuft überwiegend
auf – mitunter ziemlich steilen – Skipisten.
Auch bei der Abfahrt vom Gipfel auf
einem schmalen Latschenweg muss man
bei bescheidener schneelage die Ski gut
beherrschen.
Auf der Piste besteht kaum Lawinengefahr.
Hangrichtung: Osten, Norden und Süden
Beste Zeit: Hochwinter bei hoher Schneelage
Geprüft
ja
Ausgangsort
Urfeld
Ausgangspunkt
Urfeld, Parkplatz am Kesselberg
an der B 11, 850 m
Parkmöglichkeiten
Parkplatz am Kesselberg
an der B 11, 850 m
an der B 11, 850 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 3 h, Abfahrt 45 min, gesamt 3 h 45 min
Streckenlänge
6 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
900 m
Höchster Punkt
1731 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Herzogstandhaus
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
nein
Skitour: Herzogstand
Die Pistengaudi am Herzogstand lohnt sich für den Betreiber finanziell nicht so recht. Deshalb ist der Lift nur an Wochenenden in Betrieb, doch auch da kommen nicht sehr viel Pistenfahrer. Irgendwie ist die große Lust auf Skigebiete im Voralpenbereich vergangen, was uns Tourengeher natürlich freut.
Interessant ist die Gipfelrundschau, die weit ins Oberland hinaus und an Föhntagen bis in den Bayerischen Wald reicht.
Der Parkplatz am Kesselberg ist oft schon am frühen Morgen belegt, deshalb ist diese Tour nichts für Langschläfer.
Vom Kesselberg ein paar Meter nach Norden hinauf und dann links auf einen Fahrweg (Reitweg) einbiegen. Auf ihm durch den Wald weiter und in der Nähe der Stromleitung auf die Skipiste. Über sie in wechselnder Steigung dahin.
Dabei können steilere Hänge auf einem Sträßchen umgangen werden. Noch unter der Schlehdorfer Alm nimmt die Steigung spürbar ab, und man geht in weitem Bogen, südöstlich des Herzogstandgipfels auf einem Fahrweg zum Hang östlich des Herzogstandhauses und zur Unterkunftshütte hinauf.
Bei geringer Schneelage ist die Tour dort auf 1575 m Höhe beendet.
Bei guten Bedingungen führt der Gipfelanstieg vom Herzogstandhaus auf markiertem Wanderweg eben nach Norden.
Vor dem Aufschwung zum Herzogstand könnte man sogar vorher noch nach links zum 1675 m hohen Martinskopf hinaufgehen.
Zum Hauptgipfel des Herzogstands folgt man dem Sommerweg in vielen engen Kehren durch Latschenkrummholz zum Kreuz und weiter zum Pavillon auf dem höchsten Punkt.
Die Abfahrt verläuft über die Skipiste entlang der Aufstiegsroute.
Zum Fahrenbergkopf
Wenn die Verhältnisse am Herzogstandgipfel nicht passen, kommt als Ausweichziel der Fahrenbergkopf, 1627 m, in Betracht. Auf ihm endet die Herzogstandbahn.
Der Anstieg dreht kurz vor dem Herzogstandhaus links ab, verläuft nach Osten zu den Antennenmasten und endet bei der Gipfelkapelle.
Recht rasant fällt die Abfahrt vom Fahrenberg aus. Man kann nämlich von der Seilbahnstation geradewegs nach Süden hinunterflitzen, bis die Aufstiegsroute erreicht ist, auf der es bis zum Kesselberg hinuntergeht.
Interessant ist die Gipfelrundschau, die weit ins Oberland hinaus und an Föhntagen bis in den Bayerischen Wald reicht.
Der Parkplatz am Kesselberg ist oft schon am frühen Morgen belegt, deshalb ist diese Tour nichts für Langschläfer.
Vom Kesselberg ein paar Meter nach Norden hinauf und dann links auf einen Fahrweg (Reitweg) einbiegen. Auf ihm durch den Wald weiter und in der Nähe der Stromleitung auf die Skipiste. Über sie in wechselnder Steigung dahin.
Dabei können steilere Hänge auf einem Sträßchen umgangen werden. Noch unter der Schlehdorfer Alm nimmt die Steigung spürbar ab, und man geht in weitem Bogen, südöstlich des Herzogstandgipfels auf einem Fahrweg zum Hang östlich des Herzogstandhauses und zur Unterkunftshütte hinauf.
Bei geringer Schneelage ist die Tour dort auf 1575 m Höhe beendet.
Bei guten Bedingungen führt der Gipfelanstieg vom Herzogstandhaus auf markiertem Wanderweg eben nach Norden.
Vor dem Aufschwung zum Herzogstand könnte man sogar vorher noch nach links zum 1675 m hohen Martinskopf hinaufgehen.
Zum Hauptgipfel des Herzogstands folgt man dem Sommerweg in vielen engen Kehren durch Latschenkrummholz zum Kreuz und weiter zum Pavillon auf dem höchsten Punkt.
Die Abfahrt verläuft über die Skipiste entlang der Aufstiegsroute.
Zum Fahrenbergkopf
Wenn die Verhältnisse am Herzogstandgipfel nicht passen, kommt als Ausweichziel der Fahrenbergkopf, 1627 m, in Betracht. Auf ihm endet die Herzogstandbahn.
Der Anstieg dreht kurz vor dem Herzogstandhaus links ab, verläuft nach Osten zu den Antennenmasten und endet bei der Gipfelkapelle.
Recht rasant fällt die Abfahrt vom Fahrenberg aus. Man kann nämlich von der Seilbahnstation geradewegs nach Süden hinunterflitzen, bis die Aufstiegsroute erreicht ist, auf der es bis zum Kesselberg hinuntergeht.
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