Hengener Goslach, 758 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Leichte Steigungen.
Ausreichend bezeichnete
Wald- und Feldwege,
mitunter ausgesetzte Pfade,
kurze Pfadspuren und ruhige Straßen
Geprüft
ja
Ausgangsort
Grabenstetten
Ausgangspunkt
Grabenstetten, Bushaltestelle in der Ortsmitte (Parkplatz), 710 m
Parkmöglichkeiten
Grabenstetten, Bushaltestelle in der Ortsmitte (Parkplatz), 710 m
Geh-/Fahrzeit
Große Schrecke ¾ Std., Hengener Goslach 1½ Std., Rückweg 2½ Std., gesamt 4¾ Std.
Geh- / Fahrzeit
bis 5h
Höhenunterschied
118 m
Höchster Punkt
758 m
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Wandertour: Hengener Goslach
Gottverlassene Täler und ein Dolinen-Rundweg
Grabenstetten Richtung Ulm und nehmen am Dorfrand den Radweg zum Heidengraben, einer spätkeltischen Befestigung.
Richtung Große Schrecke die Kreisstraße querend stoßen wir auf einen mit rotem Dreiblock markierten, anfangs steil fallenden Waldweg. Gleich nachdem dieser in einen Wanderweg wechselt, gewinnt man vom Schreckenfels einen Tiefblick auf eines der ursprünglichsten Albtäler, fast an die Abruzzen erinnernd.
Ein mitunter ausgesetzter, meist flacher Pfad zieht sich jetzt an einem Abbruch entlang. Wo sich die Route verzweigt, hält man sich an das gelbe Dreieck und erreicht auf Pfadspuren in einem Naturschutzgebiet die Große Schrecke. Ein nur gelegentlich fließender Bach hat sich hier durch eine Gesteinsschicht genagt.
Durch den Felsverhau des beengenden Erdtals wandern wir, bald auf einem Waldweg, leicht bergan. Am Talausgang ist nochmals die Kreisstraße zu queren. Nach Kreuzen der Bundesstraße von Böhringen finden wir einen Pfad vor, der am Ende eines undeutlichen Abschnitts am Waldrand entlang von einem flachen Feldweg abgelöst wird. Dieser ist als Dolinen-Rundweg angelegt.
Ab dem Wanderparkplatz Zimmerbuch leitet in Kürze weiterhin das gelbe Dreieck zur Feldhüle Hengener Goslach. An diese frühere Viehtränke trieben in der »guten alten Zeit« Gänsehirten und Gänseliseln das Federvieh. Zurück am Parkplatz folgt man ein kleines Stück rechts der Landstraße von Hengen, bis das Baumsymbol auf einen Wiesenpfad weist. Wieder auf einem Feldweg geht's rechts an der Heidekraut- Doline vorbei.
Wenig später begleitet ein geteerter Wirtschaftsweg die B 28. Nach deren Unterführung leitet rechts ein schmales Waldsträßchen zur ansehnlichen Heidelbeerhau-Doline. Noch ein kurzes Gefälle, dann stößt man an der Kreisstraße auf den bekannten Kurs zurück nach Grabenstetten.
Grabenstetten Richtung Ulm und nehmen am Dorfrand den Radweg zum Heidengraben, einer spätkeltischen Befestigung.
Richtung Große Schrecke die Kreisstraße querend stoßen wir auf einen mit rotem Dreiblock markierten, anfangs steil fallenden Waldweg. Gleich nachdem dieser in einen Wanderweg wechselt, gewinnt man vom Schreckenfels einen Tiefblick auf eines der ursprünglichsten Albtäler, fast an die Abruzzen erinnernd.
Ein mitunter ausgesetzter, meist flacher Pfad zieht sich jetzt an einem Abbruch entlang. Wo sich die Route verzweigt, hält man sich an das gelbe Dreieck und erreicht auf Pfadspuren in einem Naturschutzgebiet die Große Schrecke. Ein nur gelegentlich fließender Bach hat sich hier durch eine Gesteinsschicht genagt.
Durch den Felsverhau des beengenden Erdtals wandern wir, bald auf einem Waldweg, leicht bergan. Am Talausgang ist nochmals die Kreisstraße zu queren. Nach Kreuzen der Bundesstraße von Böhringen finden wir einen Pfad vor, der am Ende eines undeutlichen Abschnitts am Waldrand entlang von einem flachen Feldweg abgelöst wird. Dieser ist als Dolinen-Rundweg angelegt.
Ab dem Wanderparkplatz Zimmerbuch leitet in Kürze weiterhin das gelbe Dreieck zur Feldhüle Hengener Goslach. An diese frühere Viehtränke trieben in der »guten alten Zeit« Gänsehirten und Gänseliseln das Federvieh. Zurück am Parkplatz folgt man ein kleines Stück rechts der Landstraße von Hengen, bis das Baumsymbol auf einen Wiesenpfad weist. Wieder auf einem Feldweg geht's rechts an der Heidekraut- Doline vorbei.
Wenig später begleitet ein geteerter Wirtschaftsweg die B 28. Nach deren Unterführung leitet rechts ein schmales Waldsträßchen zur ansehnlichen Heidelbeerhau-Doline. Noch ein kurzes Gefälle, dann stößt man an der Kreisstraße auf den bekannten Kurs zurück nach Grabenstetten.
Bilder

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